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Hier schreiben unsere Linux-Neulinge ihre Erfahrungen und Anfangsprobleme
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Java.... |
von Sebastian Baier am 28.5.2006 23:11:54 |
eigentlich ne schöne sache....
Nur wäre es halt noch um einiges schöner gewesen wenn es auch funktionieren würde wie es soll.
Das Problem... ich hatte Langeweile....
Nein eigentlich war es nicht das Problem aber es war eines der Urheber der Probleme die ich anschließend hatte.
Ich war also in irgendeinem chat... chatte so vor mich hin bis sich die Person irgendwann verabschiedete. Gut mir war es egal. Viel geschrieben hatten wir eh nicht. Ich versuchte also das Fenster zu schließen, man braucht ja schließlich Platz auf dem Desktop. Leider reagierte dieses nur Fenster nicht. Es schloss sich einfach nicht.
Ich erkundigte mich, nachdem ich ein ziemlicher neuling war erkundigte ich mich halt in irgendwelchen anderne chats oder bei den ein oder anderen Computer freaks die ich als Freunde kennen gelernt hatte.
Das Problem lies sich irgendwie nicht lösen. Ich suchte unter yum nach java. Leider hatte ich das kurze Zeit vorher bissl geschrottet. Auf jeden fall fand es keine einzige quelle mehr. Nachdem ich eh schlechte Laune hatte unt mit den Nerven aufgrund von allen möglichen sonstigen dingen sowieso am ende war, dachte ich mir verschiebstes halt auf morgen.
Gedacht... gemacht!
Dann kamen die Prüfungen.
Jetzt hab ich nen defekten Arbeitsspeicher.
Fazit:
# ich brauch geld für nen neuen arbeitsspeicher
# ich brauch vor allem mal geduld
# und zeit
Ich hoffe ich werde das irgendwann in nächster Zeit alles mal haben.
Bis dahin wird das Problem wohl weiterhin bestehen...
Oder aber ich chatte einfach nicht mehr.
Wobei... ob das so die Lösung is?
Ich bezweifel es ja irgendwo... egal.
Bis zum nächsten Blog ;) |
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Neuer Rootie, welches Tool? |
von Andreas Kraus am 11.12.2005 21:33:47 |
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Wir haben uns entschieden mal wieder auf einen neuen Rootserver umzuziehen, leider wurde unser Admin-Tool Confixx eingestellt. Jetzt war die Frage welches Tool wir nehmen sollen. Im Moment habe ich 3 Kandidaten im Ring. VHCS, Plesk und syscp
Plesk ist ein Komerzielles Tool und der Nachfolger von Confixx. Dieses Tool hat einen entscheidenten Nachteil: Es läßt nur 100 Domains zu, mehr Domains kosten ne Menge Geld und sind somit unbezahlbar. Zudem haben wir beim nächsten Server Umzug das Problem, dass wir uns wieder einen Provider suchen müssen, der Plesk mit anbietet.
Syscp und VHCS sind dagegen freie Programme. Syscp habe ich mir schon etwas genauer Angeschaut und muss sagen, auf den ersten Blick ein nettes Tool, sehr schnell Installiert, und fummelt nicht viel im System rum da alles was Mail und Ftp betrifft, direkt über Mysql-Authentifizierung erledigt wird, natürlich mit einem großen Nachteil, geht Mysql nicht, gehen auch keine Mails mehr.
Außerdem ist diese Tool auch etwas "Spartanisch" weswegen ich es erstmal nicht in die engere Wahl gezogen habe.
Heute habe ich mir dann VHCS installiert, was erstmal nicht so ging wie ich wollte, aber dann doch einen guten Eindruck machte. Da ich noch nicht alle Funktionen getestet habe, werde ich mir in der nächsten Zeit das ganze mal etwas genauer anschauen. |
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Firefox 1.5 |
von Andreas Kraus am 11.12.2005 00:50:16 |
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Heute habe ich mir Firefox 1.5 installiert und hatte gleich ein paar Probleme damit. Als erstes war FF nur in Englisch und Java ging nicht, das habe ich aber schnell behoben.
Leider gab es noch 2 andere Fehler die mich mehr Ärgerten. Ich hab einen Java Newsticker auf meiner privaten Startseite laufen, um mich etwas auf dem laufenden zu halten. In diesem Newsticker, wie das halt mal so ist, werden Links geöffnet. Naja sie wurden geöffnet, in der neuen Version ging das nämlich nicht mehr. Nach dem ich auf einigen Foren auf die Suche ging, um Hilfe zu finden, kam ich auf die Idee FF erstmal als anderer User zu Starten. Siehe da, es ging zwar nicht, aber ich bekam die Meldung, ob ich ein Popup zulassen möchte. Als ich das tat, gingen auch meine Links wieder.
Jetzt hatte ich noch einen kleines Problem mit Benutzername Feldern, von Webseiten auf denen ich mich Anmelden mußte, die in der alten Version immer Automatisch ausgefüllt wurden wenn ich ersten Buchstaben vom Benutzernamen eingegeben habe. Nach längerem suchen habe ich rausgefunden, dass es an der Google Toolbar hängt. Diese hab ich deinstalliert, und siehe da, jetzt ging das auch wieder. Da ich aber nicht ganz auf die Toolbar verzeichten wollte, hab ich mir erstmal die Googlebar installiert die nicht den gleichen Bug hat. Sie hat leider nicht alle Funktionen der Google Toolbar, ist aber durchaus brauchbar.
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Finito Blog |
von Axel Burwitz am 8.5.2005 12:33:01 |
Hiermit sind meine Blog-Beiträge eingestellt. |
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Kommentar von: winni (winni@oceanfree.net) |
schrieb am 2.7.2005 00:31:31 |
oh schade.
war sehr interessant.
Wollte eigentlich nur herausfinden, wie S3 Pro
Savage unter Linux so funktioniert. Ich schaue
mich
momentan nach einem Schlepptop um, habe das
(möchte jetzt keine Schleichwerbung posten) mit S3
Pro savage Grafik ins Auge gefasst. Leider gibt es
darüber sehr wenig Infos. Unter (online shop dort
drüben) bekommt man das Ding ohne Betriebssystem,
optimal für mein Kanotix.
Gruss
Winni
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WLAN mit WPA unter Linux |
von Axel Burwitz am 6.5.2005 20:45:49 |
Wie schon in der ML angerissen, will ich mich nun mal dem Thema WPA zuwenden, nachdem auch WEP nicht mehr sicher ist. Nun ist es hier in der Siedling zwar eher unwahrscheinlich, daß sich ein Finsterling bei mir einhackt, aber:
- erstens weiss man nie...
- zweitens brauche ich dringend eine Reichweitenverstärkung
- drittens brauche ich einen Performanceschub
- viertens brauche ich mal wieder was zum Fummeln.
Zielsetzung: eine Lösung für WinXP und Linux gleichermaßen, performant und WPA-sicher
erste Ernüchterung: mein jetziges Equipment kann ich auf den Acker kicken. Vorrangig muss erstmal der Access Point WPA können, und mein 2MBit-Teil kann's halt nicht.
Alle Webpages der üblichen Verdächtigen durchstöbert: Linksys, Belkin, Netgear, D-Link.
Ergebnis: Gerade bei den APs bieten erst die neuesten und oft High-End-Geräte WPA. Ich wollte ja nur einen schlichten AP, und keine Router-DSL-Modem-Switch-Hastenichgesehen-Kombi für Profis.
Erschwingliches für WPA mal wieder bei D-Link.
Karte? Heikel. Falscher Hersteller, schon ist die Gefahr groß, daß man bei unterschiedlichen Revision-Versions ganz verschiedene Chips untergeschoben bekommt. Falscher Chip = Pech gehabt beim Linux-Treiber !
So gibt es die D-Link DWL-G650 in drei Versionen (die man beim Bestellen natürlich nicht erkennen kann, sondern nur an einem Aufkleber an der Kartenunterseite, und entsprechend drei verschiedenen Chips..)
Die Netgear WG511 hat dagegen gleichlaufend einen PrismGT-Chip, und der wird unter Linux durch den Treiber von prism54.org unterstützt.
Habe mich also für die Kombination
D-Link DWL-2100AP ExtremeG 108MBit WLAN AccessPoint,
Netgear WG511 54MBit WLAN PC-Card
entschieden. Karte schöpft zwar die maximal mögliche Performance des AP nicht aus, aber angesichts Linux, siehe oben.
Na mal schauen.
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Kommentar von: Christian (wolfchri@gmail.com) |
schrieb am 5.10.2005 15:39:23 |
Hallo Axel,
will meinen Webserver ( http://vale.homelinux.net)
endlich auch mit WPA
gesichert anbinden - hast du es
hingekriegt, die WG511 mit WPA anzubinden? Ich
habs gestern nacht bis heute früh
(doh...) mit wpa_supplicant
probiert, config scheint in Ordnung, connected
auch, aber Verbindung bricht
gleich wieder ab. Habe die WG511 als PCMCIA an
Mepis Linux (=Debian unstable).
Hattest du Erfolg? Wenn ja, wie? Kannste mir deine
/etc/defaults/wpasupplicant
und /etc/wpa_supplicant.conf senden?
Was haste beim Router eingestellt? WPA-PSK?
Danke und Gruss,
C. Wolf
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auf Ubuntu 5.04 upgedatet |
von Axel Burwitz am 5.5.2005 23:56:18 |
Habe heute abend meine Ubuntu Installation von "Warty Warthog" auf "Hoary Hedgehog" (Version 5.04) upgedatet. Ging über die Synaptic Paketverwaltung so was von einfach, enorm.
Basiert jetzt auf Kernelversion 2.6.10 und enthält zB Gnome 2.10.0, Gimp 2.2, Firefox 1.0.2, OO 1.1.3, u.a.
An Gnome könnte ich mich ja echt gewöhnen , muss ich schon sagen...
Oben in der Leiste gibt es neben den bisherigen beiden einzigen Menüeleisten "Applications" und "Computer" jetzt "Places", und das sieht ganz sinnvoll aus.
Mehr schaue ich mir morgen abend an.
So nebenbei habe ich mir auch das ISO-Image der Install-CD gezogen und gebrannt, für den eher unwahrscheinlichen Fall, dass wir in der LUG doch noch mal wieder eine Installationsparty zustande bringen sollten. |
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HP-Notebooks mit Ubuntu |
von Axel Burwitz am 5.5.2005 14:58:17 |
HP wird in Kürze eine Reihe von Notebook-Typen mit einer angepassten Version von Ubuntu ausliefern, die die Linux-üblichen Zicken bei ACPI, dynamischen Taktfrequenzen, und Suspend to RAM erledigt.
(leider nicht für meinen Typ...)
Den letzten Schritt- Vorinstallation, geht HP dabei zwar noch nicht, sondern legt die angepasste Ubuntu-Version nur bei, aber dennoch:
- ich finde das einen mutigen und überfälligen Schritt mit Signalwirkung
- und die Entscheidung für Ubuntu fand ich im ersten Moment zwar überraschend, da Ubuntu noch so jung ist,
- aber beim zweiten Nachdenken konsequent und ein Riesenkompliment für Ubuntu |
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Kommentar von: Dave (maligree@gmx.de) |
schrieb am 8.8.2005 21:05:46 |
Hab ich auch schon von gehört ... das nc4200 soll
es werden. Aber ich wollt ja
jetzt ein Notebook -- und hab mir den Bruder
(tc4200) geholt. Der hat zwar kein
optisches Laufwerk, ist dafür aber ein
Convertible. Ubuntu 5.04 über PXE
installiert... aber Suspend-to-RAM funktionierte
nicht; Suspend-to-Disk dafür
ganz gut. Naja, bis ich die neuesten
ipw2200-Treiber dazukompiliert hab, danach
lief auch das nicht mehr. Aber ich wollt nun mal
WPA.
Ich schätz mal, HP wird die nächste Release von
Ubuntu mitliefern ... das hieße,
das nc4200 wirds wohl erst im Oktober mit Linux
geben ;)
Ich bin mal gespannt, vielleicht hab ich dann
volle Unterstützung für acpi und
suspend...
Grüße aus Dortmund |
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Vermischtes |
von Axel Burwitz am 23.4.2005 16:31:12 |
Im Moment gibt's sehr wenig Blog, da erstens
- sich so nach meiner Wahrnehmung wenig in Sachen Linux tut
(Ubuntu 5.04 CDs sind noch nicht eingetroffen,
KDE 3.4 ist in Gentoo immer noch maskiert,
OpenOffice 2.0 noch nicht freigegeben)
- und zweitens ich zZt beruflich nur noch unterwegs bin
Im Thema Wiki für die LUG tat sich auch noch nicht der große Schub, so daß da auch nichts dazu zu schreiben ist, außer dass ich es bedauere, dass das noch nicht so anläuft.
Die meiste Zeit, die ich dann Wochenends so am PC bin, die stecke ich in die Programmierung. Und das macht halt jetzt so richtig Spaß, weil ich jetzt die ganzen grundlegenden Techniken für Java Web Services 'raushabe und flüssiger anwenden kann. So ist meine kleine Applikation mittlerweile auch weit forgeschritten, muss "nur" noch den Bereich für Dateneingaben erstellen, alle Anzeigen- und Änderungsfunktionen inklusive Übermittlung zum Server und dort Update der MySQL-DB sind fertig.
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Linux Beobachtungen |
von Axel Burwitz am 13.4.2005 16:39:34 |
Grafikchip Treiber:
mir ist aufgefallen, dass erfreulicherweise nun endlich die zunehmende Verbreitung von Open Source und Linux gerade Hersteller von Grafikkartenchips dazu zu bewegen scheint, ihre Treiber als Open Source zur Einbindung in Kernel/XFree/X.Org zur Verfügung zustellen. Teilweise sogar mit aktiven Integrationsbemühungen. Positiv aufgefallen sind hier VIA (S3) und XGI (ex SiS).
Das wär ja was. Wenn sich dazu nun auch noch ATI und Nvidia durchringen könnten...
MP3-Support:
Andererseits: nachdem bisher Fedora durch fehlenden MP3-Support (aufgrund angeblicher Lizenzprobleme) negativ aufgefallen war, habe ich gerade erst gelesen, dass nun auch SuSE 9.3 den MP3-Support in der Basis erstmal nicht mehr enthält, sondern erst von den SuSE-Pages geladen und installiert werden muss.
Gaaanz toll! Steht natürlich in keinem Kleingedruckten der SUSE-Werbeflyer..
Ist das ein Verdienst des Besitzerwechsels nach Bush-Country ??
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Blog-Jubiläum ! |
von Axel Burwitz am 11.4.2005 10:08:03 |
Ich weiß ja nicht, ob es jemand realisiert hat:
meine Bloggerei hat genau heute 1-jähriges Jubiläum ! ;-)
Seit dem 11.4.04 schreibe ich also meine Blogs, die sich mittlerweile nun doch auf eine Summe von 169 Stück addiert haben. Komisch bleibt weiterhin das dauerhafte Gefühl, sozusagen ins Leere zu schreiben ohne zu wissen, ob das überhaupt jemanden interessiert. Selten, daß ich mal ein Feedback erhalte oder daß mal jemand fachlich eine Anmerkung zu einem Blogeintrag in die ML setzt. Andreas sagt mir allerdings, daß Zugriffe auf die Blogseiten mit Abstand den höchsten Traffic in der ganzen LUG-Website erzeugen.
Wenn ich mir zum Jubiläum zwei Dinge wünschen dürfte, dann wären es
a) einen weiteren Blogger zu finden und
b) eine ganz einfache Möglichkeit für Leser, ein Reply abzusetzen (wie in einem Forum).
Würde vielleicht helfen, die immanente Eingleisigkeit aufzuheben.
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FireFTP |
von Axel Burwitz am 9.4.2005 22:42:18 |
hat jemand FireFTP (FTP-Client für Firefox) unter Linux am Laufen ??
ich sehe auf der Projektseite nur eine Installdatei für WinXP..
Bin nur zufällig darauf gestossen, als ich mit Googles Hilfe herausbekommen wollte, warum Zugriffe via ftp-Protokoll in Firefox nicht oder anders gehen als unter Konqueror oder IE.
Also bei den beiden genannten kann ich mit EIngabe von
"ftp://Serveradresse oder IP/Verzeichnisname" in die Adresszeile nach darauf folgender Eingabe von Username Passwort zugreifen. Bei Firefox kommt das zu einer Login nicht berechtigt 530 Fehlermeldung.
Gelernt: unter Firefox muss man
"ftp://username@Serveradresse oder IP/Verzeichnisname" eingeben....
Na und daraufhin wollte ich mir FireFTP als vollen Client unter Firefox installieren, aber... s.o.
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Ubuntu: neue Version ist 'raus |
von Axel Burwitz am 9.4.2005 14:14:37 |
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seit gestern ist die neue Version von Ubuntu,5.04, namens "Hoary Hedgehog" als ISO ladbar. Auch als Live-CD. Meine guten Eindrücke von Ubuntu hatte ich ja schon mal gepostet, glaube ich.. |
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knoda |
von Axel Burwitz am 9.4.2005 14:08:39 |
habe mittlerweile das "knoda" als GUI zu u.a. MySQL echt schätzen gelernt und möchte nicht mehr ohne. Gerade in der Entwicklungs- und Testphase ist es enorm hilfreich, wie einfach und schnell man Tabellen erstellen/ändern Indices setzen/ändern, Testwerte eingeben , etc, kann.
knoda homepage
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Pfadvariablen in Shell-Skript |
von Axel Burwitz am 6.4.2005 12:55:37 |
Mal was zu Linux Basics gelernt:
Bin gestern ein wenig über Pfadvariablen in Shell-Skripten gestolpert.
wollte in einem Shell-Skript u.a. Pfadvariablen ergänzen ($PATH und $CLASSPATH) und habe mich gewundert, warum zwar die anderen Befehle des Skriptes, aber offensichtlich nicht die Pfadänderungen ausgeführt wurden..
Lösung:
Ein Shell-Skript in einer bash ruft eine Sub-Shell auf, in der dann das Skript ausgeführt wird. Diese Sub-Shell hat einen Satz der gleichen Variablen wie die aufrufenden Shell und - nun kommt's - die Änderungen an Pfadvariablen werden zwar ausgeführt, aber nur für die Variablen der Sub-Shell. Wenn man das Skript "einfach" aufruft.
=> ein Aufruf mit vorangestelltem "." ( zB ". /test" , mit Blank dazwischen..) lässt die Änderungen an den Pfadvariablen auch für die aufrufenden Shell gültig werden
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Google Open-Source-Projekt |
von Axel Burwitz am 6.4.2005 10:24:56 |
aus den "Linux-Nachrichten":
"Google stellt mit http://code.google.com eine neue Plattform für externe Open-Source-Entwickler vor. Auf der Website erhält jeder, der sich für die Entwicklung Google-bezogener Applikationen interessiert, Zugriff auf Quellcode und Listen der von Google angebotenen API-Services. Ferner fördert und unterstützt das Unternehmen ausgewählte Open-Source-Projekte."
Innovator ist Google ja auch speziell bei den WebServices mit SOAP:
http://www.google.com/apis/index.html |
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NetBeans 4.1 |
von Axel Burwitz am 27.3.2005 18:37:14 |
Zurück aus dem Skiurlaub, gut erholt und braungebrannt, melde ich mich zum Blog zurück !
Kann gleich was ablassen:
nachdem ich mich ja nun schon ein Weilchen mit Eclipse beschaftigt habe, ist mir neulich etwas Neues (zumindestens für mich..) aufgefallen: "NetBeans".
Eine IDE vergleichbar Eclipse. Auszeichnungen von "Experten-Zeitschriften Lesern" (?) als "Bestes IDE", "Bestes Java Debugging Tool" hatten mich neugierig gemacht, ebenso wie die Liste von Features, die Eclipse so direkt erstmal nicht hat :
- HTTP-Monitor
- pluggable JDK zur Kompilierung
- volle frühzeitige Java 5.0 Unterstützung
- XML-Monitor incl DTD und CSS
- Installer
- J2ME MIDP development Support
- integrierter GUI-Builder
- ausgeprägter Database Support
- Web Application Development, spez. Tomcat-Anbindung
=> alles Dinge, die man sich unter Eclipse mühsam und recht handlingsfehleranfällig als Plugins einbauen muss, etliches davon hat bei mir gar nicht (HTTP-Monitor) oder erst sehr mühsam geklappt (Visual Editor), und manches habe ich noch gar nicht gefunden (XML, DB-Support, J2ME)
Dafür hat Eclipse mehr Stärken beim Refactoring und Auto-Fix.
Beide IDEs sind Open Source. Eclipse baut auf einer Code Basis von IBM auf, NetBeans auf einer von Sun.
Habe mir das Ding auf dem Notebook installiert, und zusammen mit viel Doku in den Urlaub genommen. Abends immer mal etwas 'rumprobiert.
Erste Eindrücke:
- macht einen homogenen Eindruck,
- Integration mit Axis ist mir noch unklar geblieben
- neben der Codekomplettierung ist die Javadoc-Anzeige zu den APIs eine feine Sache, die Eclipse so nicht hat
- GUI-Oberflächen mit dem visuellen Design für Swing ging an sich recht gut. Auffällig dabei ist. das dann der generierte Code im Source Editor farblich markiert ist und nicht mehr geändert werden kann... Ansteuerungen von Feldern etc für die Verarbeitung muss man dann an derer Stelle des Programms codieren. DAS ist bei Eclipse anders.
Auch wenn es sicherlich andere Nachteile haben wird, glaube, es lohnt sich, etwas intensiver damit zu beschäftigen...
netbeans.org
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Blog geht Skifahren |
von Axel Burwitz am 18.3.2005 17:42:03 |
Bin endlich mal wieder ein Woche zum Skifahren *freu - zappel* und am Ostersonntag zurück.
Daher wünsche ich euch allen an dieser Stelle schonmal fröhliche Ostereier !
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JNetTools |
von Axel Burwitz am 16.3.2005 11:31:20 |
EIne kleine Sammlung von Netzwerktools mit Whois/DNS/Ping/Traceroute/Portscan sowie - nur hier gesehen - Net-Calc und Net-Plan unter
JNetTools
ist einen Download und Blick darauf wert.
Nicht mit so vielen Optionen wie KNetScan verwendbar, aber komfortabel, flott, und vor allem durch die Implementierung in Java auf jeder Plattform gleichermassen einsetzbar. |
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Nero für Linux |
von Axel Burwitz am 16.3.2005 10:56:09 |
Nero (vormals Ahead) hat eine Linux-Version seiner bekannten CD/DVD-Brennsoftware "Nero Burning Rom" vorgestellt. NeroLINUX steht ab sofort allen registrierten Nutzern einer Nero 6-Download- oder Vollversion kostenlos zur Verfügung. Das Angebot gilt nicht für Benutzer von OEM- oder Demo-Versionen, OEM-Benutzer sollen ein spezielles Upgrade-Angebot erhalten.
NeroLINUX ermöglicht neben der reinen Brennfunktion auch das komfortable Erstellen bootbarer CDs/DVDs (unter Verwendung des El-Torito-Standards) sowie von CD- und DVD-Images (ISO, NRG und Cue Sheets). NeroLinux steht als RPM- oder Debian-Paket zur Verfügung. Offiziell werden die Linux-Distributionen von Red Hat (ab Version 7.2 sowie Enterprise 3), Fedora Core (ab Version 1), Suse (ab Version 8.0 bis 9.2 sowie Debian (3.0) unterstützt.
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Kommentar von: Dietmar (d.p.moeckern@gmx.de) |
schrieb am 8.7.2005 14:50:30 |
Nach der installation die recht einfach ist sogar
für leute wie mich mit wenig Ahnung erkennt man
sehr schnell das das ganze doch noch arg in den
Kinderschuhen steckt. Vielleicht wirdes mal eine
alnternative zu K3b aber bis dahin wird es wohl
noch dauern |
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Acrobat Reader 7.0 für Linux |
von Axel Burwitz am 14.3.2005 22:13:29 |
Adobe hat einen Acrobat Reader 7.0 für Linux bereitgestellt, als rpm und tar.
Habe ihn installiert aus dem tar file -geht einfach- und ausprobiert : funktioniert prima ! |
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Planet Gentoo |
von Axel Burwitz am 13.3.2005 11:19:28 |
Eine interessante neue Site gibt es mit
Planet Gentoo,
sicherlich vorrangig für Gentoo-User , aber auch für Anwender anderer Distros lesenswert.
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XEN Suse9.3 CeBIT |
von Axel Burwitz am 13.3.2005 11:05:10 |
Neben der Arbeit auf dem Stand meines Arbeitgebers habe ich doch mal Zeit für einen eigenen kleinen Streifzug durch ein paar Hallen gefunden, und so habe ich mir Asus Notebooks in Halle 6 und Samsung- und Benq-Notebooks sowie Eizo LCD Monitore in Halle 21 angesehen. Also, ich glaube die Insel Taiwan und auch Südkorea müssen derzeit leergefegt sein: die sind nämlich alle in Hannover ! Beeindruckend, wie da die Post abgeht...
Dann war ich noch bei Novell und habe mich über SuSE 9.3 informiert. Das spannende wird darin XEN-Virtualisierung: mehrere Linux-Systeme teilen sich einen PC. Komisch, noch nie was davon gelesen. Hört sich aber klasse an.
Dann noch weiter verbesserter WLAN und Bluetooth-Support, Linphone VoIP, und iPod-Unterstützung.
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ATI Treiber 8.8.25 |
von Axel Burwitz am 7.3.2005 21:27:27 |
kurze Meldung :
- der neue Treiber läuft, wunderbar und mit Beschleunigung, auf der ATI Radeon 9800 Pro
- hatte mich bei der Eingabe der Monitor-Frequenzen in fglrxconfig etwas vertan, daraufhin fiepte der Monitor zunächst grässlich, aber das war schnell behoben.
- komisch nur, dass immer noch erst eine XF86Config-4 anstelle einer xorg.conf erzeugt wird.. |
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ATI Treiber; Tomcat |
von Axel Burwitz am 7.3.2005 15:19:24 |
so mal schnell nebenbei von der Arbeit gepostet:
- es gibt mittlerweile die neuen ATI Radeon Linux Treiber 8.8.25 (angepasst für X.Org 6.8) auch als ebuild für Gentoo. Muss ich haben....
Über MIsserefolg oder Erfolg berichte ich dann.
BTW habe bemerkt, dass es auch ein ebuild "radeontool" gibt zur Einstellung vom Backlight bei ATI Radeon Mobility Card (mein Notebook)
- auf dem Dell wie auch auf dem Shuttle habe ich ja Tomcat konfiguriert, dabei mit zwei verschiedenen Port-Forwardings (8080 und 8181) im Router. Nun bemerke ich, dass da in den Kommunikationswegen was nicht zueinanderfindet. Weiss noch nicht was es ist und wie zu beheben...
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Vermischtes |
von Axel Burwitz am 4.3.2005 21:04:52 |
Momentan passieren hier keine Veränderungen an meinen Linux-Installationen, und darum gibt es auch nicht viel zu berichten. Kleinere Hakeleien wie VLC Übersetzungsprobleme und ein Java-Programmierproblem sind in Foren gepostet, da hoffe ich auf Lösung. Aber nix gravierendes.
Habe schon mal wieder auf der Website vom Linuxtag gestöbert, um mich evtl schon anzumelden. Aber offensichtlich gibt es noch keine Anmeldemöglichkeit, ich habe jedenfalls nichts gefunden. Der Linuxtag wird vom 21.-25.6.05 sein.
Aufgrund meiner guten Erfahrungen vom letzten Jahr werde ich wieder an dem Samstag, das ist dann der 25., hinfahren. 3 Mitfahrer kann ich gern mitnehmen. Wer Interesse hat, kann sich ja bei mir melden.
Eine störende, nervige Sache habe ich allerdings hier seit dem letzten Update von KDE auf meinem Dell:
seit KDE 3.3.2 werden die Icons auf dem Desktop bei jedem Sessionstart immer völlig bunt durcheinandergeürfelt, und zwar jedesmal anders. EInige Icons werden mit Schattenschrift angezeigt, einige nicht. Alles egal was ich an Optionen in KDE Kontrollzenrum bei Desktop Verhalten einstelle.
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zu: Eclipse, phpBB |
von Axel Burwitz am 28.2.2005 19:18:06 |
Eine immer stärkere Bedeutung gewinnt Eclipse: sowohl Bea wie auch Borland kommen offensichtlich nicht mehr an Eclipse vorbei, siehe die entsprechenden Announcements im Internet.
Meine eigene Programmierung unter Nutzung von Eclipse habe ich gestern noch soweit bekommen, dass die Masken im ersten Wurf fertig sind, so dass ich im nächsten Schritt an die Serverseite mit dem/den Modulen für die SOAP-Kommunikation und die MySQL-Zugriffe gehen kann.
Bei Heise.de gab es eine Mitteilung zu kritischen Sicherheitslücken in phpBB, allerdings gleich mit Hinweisen zur Beseitigung. Na, und die habe ich dann natürlich auch gleich eingebaut. Auch wenn die Zugriffe auf das Forum äusserst dünn sind.
;-)
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Vermischtes |
von Axel Burwitz am 27.2.2005 12:59:08 |
Tja, länger nix geschrieben, aber es gab auch nicht viel.
Für Online-Übertragung mitels WebCam will ich "vlc" installieren, aber das scheitert beim emergen. Dass ich da nicht allein bin , zeigt die Kommunikation zu dem Thread, den ich dazu im Forum aufgemacht habe. Eine Lösung ist allerdings nicht in Sicht. Werde wohl einen Bugreport verfassen.
Habe wieder mit meinem kleinen Projekt Java-Programm "Party Planner" (Client-Server via SOAP) weitergemacht. Nachdem ich es aber über Stunden Probierens nicht hingebracht habe, eine mit dem Visual Editor erzeugte GUI mit weiterem Code für die eigentlichen Abläufe und Datenbearbeitung zusammenzubringen, habe ich den Visual Editor beiseitegeschoben und habe die GUI wieder zu Fuß codiert, und siehe da, da geht es...
Entweder bin ich da einfach zu blöd oder mir fehlt noch die richtige Anleitung. EIn richtig gutes Buch zum Visual Editor für Eclipse habe ich aber noch nicht gefunden . Oder kennt jemand eines ? Dann wäre kurze Info prima.
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Fotos vom Stammtisch |
von Axel Burwitz am 20.2.2005 11:39:27 |
hier ein paar Fotos von unserem Internet Premieren Stammtisch letzte Nacht:
Fotos vom Stammtisch 19.2.05
(nächstes Mal nehme ich doch wieder den Blitz, dann werden die Fotos auch besser ..) |
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Live vom LUG-Stammtisch !! |
von Axel Burwitz am 19.2.2005 23:41:02 |
----ticker ticker ticker-----ticker ticker ticker --------ticker ticker ticker------
---live und online vom Stammtisch---
Premiere !
Erstmals Internet-Anbindung für den Stammtisch ! Nun endlich ist der Durchbruch geschafft , die DSL-Verbindung steht.
Also ich finde, eine neue Qualität. Linux ohne Internet ist eh' wie amputiert, man kann jetzt für jede Problemsituation googeln, und schnell mal Updates ziehen oder eine Installation mit Netzanbindung durchziehen und abschließen: es hat nur Vorteile.
Und so ist der LUG-Stammtisch noch ein Stück attraktiver geworden. Wer's noch nicht kennt : mal vorbeischauen und ausprobieren !
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Na super ! |
von Axel Burwitz am 19.2.2005 14:03:54 |
Habe den Grund: auf dem Wege von Kernel 2.6.7 zu Kernel 2.6.9 ist der Treiber für die Philips USB Webcams aus dem Kernel herausgeflogen ! Ja, tatsächlich:
Originalzitat vom Entwickler:
"Linux support for Philips USB webcams discontinued
Okay, this is not going to be pleasant. I've decided to discontinue supporting PWC, the Philips webcam driver for Linux. The reason is a continual disagreement between me and the kernel maintainers on the binary-only part that PWC has, in order to use the webcam to its full potential. This has now reached a point where I'm throwing in the towel. "
Na. das ist ja echt klasse ....
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V4L, Webcam, VLC |
von Axel Burwitz am 19.2.2005 11:59:23 |
Experimentiere ein wenig mit Webcam-Möglichkeiten herum. Was mir ja immer fürchterlch auf den Zeiger geht, sind Situationen, wenn eine Funktion oder ein Geräte an dem einen PC einwandfrei funtioniert, aber einen halben Meter links am zweiten PC mit der gleiche Distribution und der gleichen Konfoguration NICHT geht, man sucht und partout nicht herausbekommt, warum auf einmal nicht....
So wie hier: am Dell geht die USB Webcam wunderbar, links am Notebook (wie gesagt bei gleicher Distro, gleicher Stand, gleiche Programmkonfiguration) aber ums Verrecken nicht ! Sowas nervt.
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Krusader |
von Axel Burwitz am 19.2.2005 11:50:16 |
Hab für mich ein Tool entdeckt, dessen Namen ich zwar hin und wieder überflogen, aber dann doch nie so eigentlich registriert hatte, nämlich Krusader, eine Art Norton Commander oder Midnight Commander für die KDE Oberfläche. Bekannte 2-Fenster-Ansicht, Funktionstasten, Kommandozeile.
Gar nicht schlecht !
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I.D.I. |
von Axel Burwitz am 13.2.2005 13:16:35 |
Momentan mache ich mal etwas völlig ungewöhnliches: ich bastele nicht an den PCs herum, ich installiere/konfiguriere/update mal gar nichts, ich NUTZE ihn einfach !
Da gibt es dann natürlich auch weniger zu bloggen über Probleme oder Veränderungen....
Eines aber doch mal:
Ich weiss ja nicht, wie es euch damit geht, aber bei uns ist es definitiv so, dass seit dem letzten Jahr die Zahl unaufgeforderter nerviger Anrufe von Firmen deutlich zugenommen hat , die einem ihre Produkte und Leistungen aufschwatzen wollen. Vor allem Telekom-/Telefonfirmen, Zeitungs-/Magazinfirmen, etc fallen dabei auf. Kollegen geht es ähnlich.
Nun war heute in der FAZ am Sonntag genau darüber ein Artikel, denn zwar sind diese Anrufe rechtlich verboten, nehmen aber dennoch sprunghaft zu. Im Artikel gab es einen Hinweis auf den I.D.I. Interessenverband Deutsches Internet. Genau, habe ich auch noch nie gehört. Dort wird eine sogenannte Robinsonliste angeboten, in der man anonym und kostenfrei seine Telefonnummer eintragen kann. Mindestens seriöse Telefonmarketingfirmen würden diese Robinsonliste mit ihren Nummernbeständen abgleichen und dann bein ünereinstimmendem Einrag nicht anrufen.
Naja, wer's glaubt. Aber versuchen kann man es ja mal.
Daneben bietet dieser IDI weitere Services wie Spam-Schutz und ein Portal für rechtliche Informationen für Website Betreiber. Da ja nun die LUG sowieso aber viele von uns daneben selbst noch Websites betreiben, kommen hier mal die Links :
http://www.idi.de/
http://www.telerecht.net/
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....und Ubuntu läuft doch ! |
von Axel Burwitz am 10.2.2005 19:46:00 |
Hat mir ja nun keine Ruhe gelassen, dass ich Ubuntu bei mir nicht installiert bekommen habe, wo doch in Foren nichts zu einem ähnlichen Phänomen wie bei mir zu finden war...
Und nun: Tusch ! Ubuntu ist installiert bei mir ! (neben Gentoo, Debian, und SuSE).
Was war's ? Wie so oft: das Problem saß vor dem Monitor. Usability.
In der Partitionierungsmaske im Debian-Installer muss man halt an der richtigen Stelle wissen, dass man dort mit den Pfeiltasten nach unten auf einen vorher nicht sichtbaren Bereich der kleinen Maske steuern muss, und nicht wie sonst in den Masken einen Button suchen darf...
Soweit alles klar nun und sauber in den GRUB-Bootloader aufgenommen.
Sehr ungewöhnlicher Umgang mit dem user "root" übrigens !
Wer da auch mal schlingert, kann mich gerne fragen...
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Aktion leiser Shuttle |
von Axel Burwitz am 8.2.2005 22:51:33 |
So auf Dauer war mir mein Shuttle XPC doch zu laut, also musste was getan werden.
Habe also in Foren und Internetangeboten geforscht, und dann ein SilentX Netzteil (Originalteil von Shuttle) und einen leisen Lüfter der Fa.Pabst bestellt.
Die Teile waren heute abend in der Post als ich aus Bremen wieder zurückgekehrt war, und so musste natürlich gleich der Umbau angegangen werden.
Ganz schön fummelig. Das Netzteil war ja noch kein Problem, aber den Lüfter in dieser Box um die Heatpipe herum auszutauschen, au weia. Hatte da echt Schiss, dass diese Heatpipe-Röhren am Prozessor verruckeln oder verziehen und irgendwas beschädigt wird. Ging aber letztlich offensichtlich gut, denn das ganze Teil läuft wieder.
Und zwar jetzt wohnzimmertauglich leise.
SO sollte es sein !
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Linux Keyboard unter Gentoo |
von Axel Burwitz am 6.2.2005 13:33:41 |
Mein Erfolg des Tages :
habe die Cherry Cymotion Linux Multimediatastatur nun auch unter Gentoo in Betrieb bekommen !
In ein paar Blogs zuvor hatte ich ja geschrieben, dass die SW von Cherry da extrem auf SuSE zugeschnitten ist und die Programme nicht unter Gentoo zu übersetzen waren. Nachdem diesmal auch in den Foren keine Hilfe zu finden war, habe ich einen anderen Weg gesucht. Ganz düster habe ich mich an einen Artikel in der "Easy Linux" 2/2004 erinnert, über einen Weg mit "xbindkeys".
Also die SW von der Easylinux-Download-Page besorgt (hatten dort tar.gz-files für div SuSE-Versionen, Fedora und Madrake. Habe einfach die neueste Version für SuSE versucht..), sowie von der Smixer-Homepage das Programm smixer.
Entpacken und die drei files xbindkeys, xbindkeys_config und smixer in /usr/bin/ verschieben. xbindkeys starten. xbindkeys_config starten. Dort kann man die Zuordnungen zwischen Tasten und Programmen/Aktionen herstellen und testen. Zum Schluss noch einen logischen Link auf xbindkeys in die .kde/Autostart.
Geht schon sehr gut, auch wenn die Tasten ganz außen links und rechts nicht erkannt bzw als belegt gemelde werden. Aber sonst: Browser, Mail, Google, Konsole, Editor, Rechner, ICQ, Xchat etc per Tasten startbar, XMMS überTasten zu bedienen, cool.
Und die KDE-Menue Taste ging schon ganz ohne EIntrag.
hier ein Bild
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WEP unsicher ! |
von Axel Burwitz am 5.2.2005 11:01:21 |
Diese Woche über ist bei mir linuxmässig nicht viel passiert.
Ein Augenöffner war allerdings ein Artikel in der neuesten "PC Professionell" aus einem Schwerpunktthema dieser Ausgabe, dem WLAN.
Dort wurde detailliert berichtet, dass es heute mit einem Programm aircrack 2.1 auch für Anfänger mit ganz normalem Equipment möglich ist, nach nur 12 sec beliebige WEP-Schlüssel zu knacken ! WEP sei also völlig unsicher, nur WPA würde Sicherheit bieten.
Tja, nur leider: welche HW bringt das schon mit und welche SW unterstützt das, zumal unter Linux ? Meine jedenfalls nicht !
Allerdings: ich habe nur zwei MAC-Adressen für den Zugang zugelassen und WEP eingestellt, und da ich in einer ganz spiessbürgerlichen Siedlung wohne, in der die Anzahl derjenigen finsteren Gestalten, die mit Notebook, der Fähigkeit zu kommandozeilentool-Bedienung sowie dem bösen Blick bewaffnet hier herumkreisen, um sich bei mir einzuhacken, wohl recht überschaubar ist, ist das vielleicht doch nicht so dramatisch....
Dagegen: hätte zB ein LUG-Stammtisch eine Internetanbindung und WLAN installiert, könnte das ja von gewissen Typen (s.o.) als sportliche Herausforderung gesehen werden.
;-)
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Vermischtes |
von Axel Burwitz am 30.1.2005 17:13:19 |
KNoda
habe ich nach den Updates nun in der aktuellen Version endlich auf dem Dell und auf dem Server lauffähig. GUI für MySQL, ohne Internet/-schichten wie bei diesem PHPMyAdmin. Ist in KDE integriert. MySQLCC habe ich wieder runtergeworfen, war zu instabil.
Visual Editor für Eclipse
Da bekomme ich partout etwas nicht hin, was ich bei einem Programm vorher, bei dem ich die Swing-Oberfläche manuell programmiert hatte, sauber hinbekommen habe, nämlich in einer JComboBox eine Liste von Werten anzuzeigen. Irgendwie habe ich das Gefühl, der Visual Editor macht da Dinge, die dann nicht mehr kontrollierbar sind. Bin frustriert und werde jetzt beim Sport erstmal Luft ablassen.
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Forum mit phpBB2 |
von Axel Burwitz am 29.1.2005 18:32:19 |
Heute habe ich für die Familien-WebSite ein Forum mit phpBB2 auf Basis MySQL eingerichtet. Auf der Suche nach einem geeigneten Tool hatte sich das als Quasi-Standard herauskristallisiert.
Bei MySQL hatte ich mich ein wenig mit den Passworten verstrubbelt, aber Lesen von Dokumentation bewährt sich da doch ab und zu ;-)
Apache2 noch fit für den Aufruf von PHP gemacht, na und das Tool phpBB2 ist ja wirklich flott eingerichtet. Dann noch auf der Admin-Seite ein paar Einstellungen, und schon kann man Unterforen einrichten und weiter gliedern. Alles komplett fertig inklusive Registrierungsmechanik und so. Finde ich klasse.
Wer's mal ansehen will:
Forum
Man kann sowas übrigens auch in LUG-WebSites einbauen...
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Mac Mini mit Gentoo |
von Axel Burwitz am 28.1.2005 20:21:47 |
hab doch noch einen !
Meldung in der Gentoo Weekly News:
Gentoo ist das erste Linux auf dem brandneuen Mac Mini !
Rumour confirmed - Gentoo first to run on Mac Mini!
Gentoo/PPC developer Daniel Ostrow has succeeded in bringing the Mac Mini into the family of Gentoo supported PowerPC based machines. The system will be fully supported by 2005.0 and boots cleanly using 2004.3.
The next step will be getting the attached 20" display to behave under X. The machine will be on display at the Gentoo booth at Linux World Expo - Boston edition on 12 to 14 February, and FOSDEM in Brussels later that month.
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Update Erfahrungen |
von Axel Burwitz am 28.1.2005 19:28:08 |
Wie gesagt: Zitterpartie.
Lief erstmal bis weit in den Montag rein und brach dann erstmal mit Fehler ab.
Compile error bei ATi-Drivers-Extra. Na super.
Aber das war ja in den Griff zu bekommen.
Es ist doch immmer wieder die gleichen Ecken: Grafikkarten, X-Server-Konfiguration, etc. Mann oh mann.
Bei KDE 3.3.2 fehlt angeblich das Plugin für Window Decorations. Laut Forum ein Qt Problem. Mit emerge --update kdeartwork war's beseitigt, auch die custom window decorations waren wieder da.
Update auf Thunderbird 1.0 klappte, alle Ordner. Mails, Adressen waren noch da.
Enigmail musste erneut konfiguriert werden.
Update auf Firefox 1.0 einwandfrei, Nach Abfrage wurden alle Einstellungen, Bookmarks etc übernommen.
Soweit für heute.
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Gentoo Artikel |
von Axel Burwitz am 23.1.2005 12:49:38 |
Heute ist Update-Tag. Habe gestern abend noch einen Update für die Gentoo-Installation auf meinem Dell angeworfen. Das ist immer ein bisschen Zitterpartie, wenn der Zeitraum zum letzten Update schon etwas größer ist. Und zwischenzeitlich ist eine neue Version von Portage in Gentoo aktiv.
Hoffentlich geht's gut....
Für die an Gentoo Interessierten habe ich mal einen gutgemachten Artikel über das Gentoo Packageverfahren mit Portage und Ebuilds, den ich im Linux Journal gefunden habe, auf die LUG Website gestellt:
Gentoo Artikel aus Linux Journal
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Script für ImageMagick |
von Axel Burwitz am 22.1.2005 20:23:25 |
Die Images in den Bildergalerien auf der Familien Homepage hatte ich zunächst direkt und im Original von der Digicam eingestellt. Nach einigem Feedback, dass die Ladezeiten doch arg lang sind (kein Wunder bei 4 o 5 Megapixel *hüstel*), musste also was getan werden.
Um nun aber nicht die Images alle einzeln umwandeln zu müssen (bei der Menge wär' das eine lange Session..), musst irgendeine Stapelverarbeitung her. Erste Erkenntnis: ImageMagick scheint die richtigen Libraries zu bieten, ansteuerbar per Konsole oder Script oder diversen Programnmiersprachen.
Hatte zwar bisher noch kein Script gemacht, aber das schien mir hier das Schnellste. Also mal im LUG-Chat gefragt und gleich Tips bekommen.
Habe mir nun ein Script geschrieben, mit dem ich alle Images in einem Verzeichnis im Stapel per Aufruf von Imagemagick-Funktionen im JPG-Komprimierungsgrad höher setzen und die Imagegröße auf 1024x768 runtersetzen kann. Geht prima.
Allerdings musste ich Gallery-Dateien neu erzeugen, da ich dort die Imagegrößen aufgelistet hatte und diese natürlich nun nicht mehr stimmten. Aber Konqueror sei Dank geht das ja fix.
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Ubuntu-Installer |
von Axel Burwitz am 15.1.2005 18:12:56 |
Habe Fedora Core 1 von meiner Platte gelöscht und wollte spasseshalber mal Ubuntu installieren.
Den Versuch habe ich nach etlichen Runden Probierens wieder abgebrochen, Habe zwei reproduzierbare Fehler im Ubuntu-Installer festgestellt. Also DER Part von Ubuntu scheint mir so zwischen Alpha- und Beta-Status zu pendeln.
Wird zurückgestellt, bis mal eine stabile Version herauskommt.
Die Live-CD von Ubuntu lief zumindest auf dem Notebook aber sauber an, und der Eindruck von der Distro war recht gut. Aber der Installer hat wohl noch Kinderkrankheiten.
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Cherry Linux Keyboard |
von Axel Burwitz am 15.1.2005 18:07:44 |
Die ersten Versuche, die notwendigen SW zur Unterstützung für die Sondertasten und das interaktive Belegungstool "Keyman" unter Gentoo aus den beigelegten Sourcen zu installieren, ist erstmal gescheitert. Auch die Sourcen sind ganz auf SuSE zugeschnitten. Beispielsweise werden die KDE Libs inkl Dev Libs fix unter /opt erwartet, die in anderen Distros aber zB unter /usr zu finden sind....
Nach Hilfe aus den Gentoo Foren habe ich drei verschiedene configure scripts geändert, damit lief dann wenigstens der ./configure Step durch. Aber der make läuft sofort auf Fehler. Habe sie im Gentoo Forum gepostet und hoffe auf Hinweise.
Daraufhin habe ich von der bestehenden SuSE 9.0-Partition die Daten gesichert, die Partition gelöscht ( da Updates nicht möglich waren) und dort neu SuSE 9.1 Special Edition von der beigelegten Silberscheibe installiert. Dann die Keyman-SW installiert und gespannt gestartet. Ging dort auf Anhieb.
Alle Player-, Browser-, Scroll, Copy/Paste/Insert, @, Mail, Programmmenüe, Calculatorstart-Tasten ausprobiert. Super, geht. Sehr angenehm, der Umgang damit. Es gibt Tasten für die Umschaltung zwischen 3 Desktops. Da ich dieses Feature von Linux aber gar nicht nutze, habe ich auf die Tasten Editor-, Konsole-Start und noch irgendwas gelegt, das geht nämlich auch.
Cooles Teil, muss ich "nur" noch unter Gentoo zum Laufen bekommen.
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Linux Multimedia Keyboard |
von Axel Burwitz am 14.1.2005 16:20:48 |
Letzte Woche ist eine Tastatur im Home-LAN, am PC meiner Tochter, über den Jordan gegangen. Kurzerhand einen Ringshift gemacht und mir bei der Gelegenheit eine neue Tastatur bestellt, die ich schon länger im Auge hatte, nämlich die Cherry Cymotion Linux Spezialtastatur:
Cherry Linux Keyboard
Das coole Teil war nun in der Post. Sieht super aus, sehr gut verarbeitet und für meinen Geschmack einen guten und angenehmen Tastenanschlag (viel besser als an der Standard Dell Tastatur), keine Windows- sondern Linux Sondertasten, und 29 frei belegbare Sondertasten.
Ob ich die auch zum Funktionieren bekomme, ist noch eine andere Frage. Denn, wie es der Zufall will, habe ich mir gestern auf dem Flughafen in Hamburg die Easy Linux allein deshalb mal gekauft, weil ein Test zu dem Teil enthalten ist, na und der macht einem für Distros ungleich SuSE nicht viel Mut. Mal schauen.
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SSH |
von Axel Burwitz am 8.1.2005 14:30:00 |
Für meine Zugriffsmöglichkeiten auf den Server habe ich nun sshd auf Basis OpenSSH eingerichtet. Auf dem Notebook unter Gentoo Kssh und unter Windows XP PuTTY und PSFTP.
Damit kann ich auch mal was machen, wenn ich unterwegs bin, vorausgesetzt, ich komme über den SSH Port durch die Firewalls der Firma. Wird sich am Montag zeigen.
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Counterstrike Server |
von Axel Burwitz am 7.1.2005 21:24:00 |
Habe heute abend auf dem Shuttle, auf dem bisher FTP- und WebServer für die Familien-Homepage eingerichtet sind, nun auch einen Counterstrike GameServer eingerichtet, für die ganze Clique von meinem Sohn ;-)
Dann können die sich untereinander da ausballern, ohne daß Fremde ihnen mit Cheats und Tricks den Spaß verderben.
Server scheint gut zu laufen, aber jetzt fehlen mir die Kandidaten (die Clients also) zum verbinden und testen, da alle unterwegs sind. Na ja, morgen geh'ts dann halt weiter damit. |
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ATI Treiber für Linux |
von Axel Burwitz am 6.1.2005 20:56:15 |
Die Foren von Gentoo sind ja bekanntermaßen hervorragend und auch für Linuxer anderer Distros eine nützliche Quelle.
Habe dort einen Thread mit der glaubwürdigen Aussage eines Enticklers gefunden, dass Mitte Januar neue Linux-Treiber von ATI herausgebracht werden sollen. Mit vielen Verbesserungen und einer Anpassung auf Xorg 6.8.0 . Habe jetzt schon an mehreren Stellen gelesen, daß ATI wohl den Support für Linux erheblich verbessern will....
Wäre ja gut, Schaun 'mer mal. |
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DWL-122 USB WLAN in Gentoo |
von Axel Burwitz am 5.1.2005 22:08:05 |
Nun da Gentoo auf dem Notebook komplett neu ist, fehlte noch die Integration des USB Netzwerkadapters D-Link DWL-122, die ich seinerzeit zwar schon durchgezogen hatte, aber da war es unter Debian Sarge mit 2.4er Kernel. Jetzt war es eine andere Distro und die Kernelversion 2.6.9, und da weiss man nie, was passiert.
Die neuesten Quellen der linux-wlan-ng Treiber beschafft, entpackt, konfiguriert / compiliert / installiert, die Einträge in /etc/wlan/wlan.conf, /etc/wlan/wlancfg-"SSID" , /etc/modules.conf gemacht, die notwendigen Konsol-Kommandos, und schon ging es !
Dabei noch viel flotter als damals unter Debian, da ja bei Gentoo distrospezifisch die ganzen Kernelsourcen und Kerneltree sowieso schon vorhanden sind... (es sei denn, man hat sich bei Debian auch nicht mit einem Standard Binärkernel zufriedengegeben)
Na, da kann ich jetzt ja auch hier unten im Wohnzimmer, neben dem warmen Ofen und vor dem TV, den Blog füllen :-)
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Vermischtes |
von Axel Burwitz am 5.1.2005 21:46:06 |
Azareus:
BitTorrent wird ja von immer mehr Distros für die Verbereitung von ISO Images verwendet. Nun, und dafür braucht der Linuxer ein BitTorrent Client. Azazreus ist klasse, aber hatte zunächst die Netzwerkperformance im ganzen LAN runtergezogen. Habe jetzt die richtigen Konfigurationsstellen gefunden, und jetzt läuft es sehr gut. "IP Filter" ist da zB eine heisse Spur.
Quanta+
ist in KDE3.3 deutlich weiterentwickelt worden, speziell in dem WYSIWYG-Part. In der 3.2 Version ist das bei mir auch deutlich instabiler. Der Update ist empfehlenswert.
WebSite, Apache2
Habe die target="_blank" Option bei href entdeckt. Öffnet den Link in einem extra Browser-Fenster.
Ausserdem noch ein Gästebuch eingebaut.
Na und dann habe ich die Verzeichnisse für die ganzen Foto-Galerien für die einzelnen Familienmitglieder mit jeweils einzelnen Usernamen/Passworten versehen. So kann jeder aus der Familie selbst entscheiden, wem er das Passwort auf seine Bilder weitergibt.
(Tip für die Gentoo-Anwender: htpasswd heisst bei Apache 2.0 htpasswd2... (Gentoo-Distrospezifische Umbenennung, damit die ebuilds von Version 1.0 und 2.0 nicht durcheinandergeraten))
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Amarok |
von Fabian Burwitz am 3.1.2005 17:07:27 |
Ich bin ja ein großer Musikfan und immer auf der Suche nach guten und komfortablen Playern. Unter Linux scheint darüber hinaus der Sound meiner Karte besser, klarer zu sein. Also hab ich mich mal ein bisschen mit verschiedenen Programmen auseinander gesetzt. Ich hab mich mit Juk beschäftigt, was eine Jukebox ist, ähnlich der von Musicmatch unter Win. Ist garnicht schlecht, wenn man viele mp3 hat, da Juk eine eingebauten "Suchmaschine" hat. Aber leider lässt sich von den Klangeinstellungen her nichts verändern, also fällt es für mich weg. Ich muss immer ein bisschen was ändern können, ich hab so meinen ganz eigenen "Klang-geschmack".
Was gibts noch ? Na klar, XMMS, der Klassiker. Playlist, Equalizer alles da. Bloß gibts da ein Problem. XMMS ist bei mir instabil wie Windows. Darüber hinaus hör ich nix, weil XMMS der Meinung ist, meine Soundkarte wäre nicht eingestöpselt oder ausgelastet. Ist sie aber nicht. Ich hab schon alles versucht, OSS und ALSA, alle möglichen Plugins, nichts geht, es stürzt immer ab.
Jetzt hab ich aber noch einen guten Player gefunden, eher unbekannt. Amarok nennt sich die Chose und ist meiner Meinung nach der beste von den dreien.
Ich kann mir Hotkeys belegen, die Bedienung ist sehr intuitiv. Die Hotkeys funktionieren auch, wenn das Programm nicht im Vordergrund ist, das wär ja schonmal klasse, wenn ich Cedega laufen habe und dann WoW spiele, da hör ich gerne mal Musik.
Die Playlist ist gut zu bedienen, auch hier gibt es Search&Find.
Man hat einen File Browser parallel zur Playlist laufen und kann die Songs per drag&drop auf die PLaylist ziehen. Find ich gut !
Ausserdem hat der player ein paar nette Sound plugins, ich kann mir bei Bedarf auch neue herunterladen. Ähnlich gut wie bei DFX für winamp, falls das jemand kennt. Aber halt kostenlos.
Meine Meinung: der beste player unter Suse 9.1 ! Absolut zu empfehlen. |
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Linux ? Für Spieler ? |
von Fabian Burwitz am 2.1.2005 18:22:49 |
Linux, is ja toll das alles. Stabil und so. Bringt mir aber nix, ich brauch Windows zum spielen. DirectX is ja nicht unter Linux, dumm gelaufen. Aber ich brauch das dumme windows ja nur auf LANs oder für mein Online-gedaddel.
Also hab ich mir (nachdem mein Vater seit Wochen vorsingt wie toll Linux doch ist *g*) Suse installiert. Hatte ich ja schonmal drauf, aber bei einem systemcrash ists dann auch verschwunden...
Jetzt gabs aber letztens ein Sonderheft "Linux für Spieler" von Gamestar. Gut, vllt bringts ja was, also gleich mal Linux von der DVD auf den PC, Cedega (der neue Name von WineX) hinterher und die alte Halflife cd rausgekramt.
Installation ohne probleme, nur muss ich mich scheinbar um spielen und installieren zu können als root anmelden. Merwürdig, ist aber so.
Nur jetzt muss ich mal schaun was ich mit meinem Sound machen muss, irgendwie will cedega noch nicht einsehen dass ich eine soundkarte habe...
Wenns was neues gibt, schreib ich wieder ;)
So long... |
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Prosit Neujahr ! |
von Axel Burwitz am 1.1.2005 16:59:15 |
Ich wünsche allen Blog-Lesern ein gutes Neues Jahr mit Gesundtheit, Erfolg, Glück und viel aufregendem Neuen in unserem Hobby Linux !
Axel Burwitz |
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Bootmagic-Schlamassel |
von Axel Burwitz am 1.1.2005 16:55:28 |
Nicht zu fassen: jetzt hatte ich das Notebook endlich wieder soweit, da muss ich in einen großen Schlamassel ausgerechnet am Sylvestertag hineingeraten !
Wollte nur mal eben in der Bootmagic-Konfiguration eine Kleinigkeit ändern und die Gentoo-Linuxpartition als die standardmässig zu startenden nach Timerablauf eintragen anstelle bisher der WinXP-Partition. DAS hätte ich besser nicht gemacht: nix ging mehr ! Kein Windows-Boot, kein Linux-Boot, tot.
Ob es letztlich schlichtweg nicht geht, ein Linux zum Standard zu machen, oder ob beim Schreiben der Konfig was durcheinandergeraten ist, ist nicht mehr nachzuvollziehen, aber Situation war halt, dass auch keine Rettungs-CDs/Disketten mehr halfen, egal was ich versucht habe. Also blieb nur die Hoffnung, mit einer XP-Neuinstallation und anschliessend Bootmagic-Neueinrichtung a) XP wieder zum Laufen und vor allem b) Gentoo (viel wichtiger noch !) wieder startbar zu machen !
Kurzum: konnte alles wieder flott machen (uff..). Hat natürlich Stunden gekostet, mit der Flut von Treiber-CD hier und x Programm-CDs dort sowie Antiviren + XP2-Pack alles wieder so wie vorher hinzubekommen....Ärgerlich, ärgerlich.
Wenigstens hatte ich für eigene Programme und für Daten schon immer eigene Partitions angelegt, so dass das sauber getrennt war und damit erhalten geblieben war.
Da das nicht das erstemal ist, das ich mit Bootmagic Ärger hatte, würde ich nicht mehr zu dem Programm raten.
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Gentoo auf Notebook neu |
von Axel Burwitz am 30.12.2004 22:59:18 |
wie es manchmal so anfängt:
- wollte nur mal so nebenbei das Gentoo Linux auf dem Notebook auf den letzten Stand updaten
- also "emerge sync" und "emerge --update world", und alles sollte glatt laufen...
- denkste: schon bald zeigte sich, dass die Partition für Gentoo zu klein angelegt war mit irgendwas unterhalb 3,7 GB (das ist halt zugegebenermassen der Nachteil bei Gentoo, dass es schon erheblich mehr Platz als eine Binärdistro braucht, da alle Quellen mindestens tempoprär abgelegt werden...)
- der Platz konnte auch mit temporär entbehrlichen Dateien auf Server sichern, löschen, und dem letzten emerge --unemerge von Programmen nicht geschaffen werden
- kuzerhand die Debian-Partition komplett gelöscht (Debian sowieso nicht mehr genutzt...)
- wollte dann die Gentoo-Partition in den freigewordenen Platz vergrössern
- 'reingefallen: Partition Magic kann 'eh kein ext3-filesystem, aber parted/qtparted können es auch nicht !
- mit tunefs wollte ich nicht herumhampeln, und durch die emerge-Versuche und Platzspar-
bemühungen war 'eh schon viel vermurkst
- also habe ich nach Datensicherungen die Gentoo-Partition auch komplett gelöscht
- und Gentoo 2004.3 von Grund auf neu aufgebaut
- hat auch nur 2 Tage gedauert
- und die einzige Fummelei war mal wieder die ATI Grafik Teiberei: fglrx kam mit dem Screen nicht zum Laufen, erst der radeon machte es dann (da muss ich nochmal nachhaken)
- na gut, jetzt habe ich auf dem Notebook eine schön große Gentoo-Installation mit neuester SW (u.a. KDE 3.3), die ich als Eclipse-Entwicklung-Station für die Client-Seite aufbauen und nutzen werde
- das WLAN-Treibermodul muss ich erst noch wieder bauen, aber das wird schon..
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Grafik HomeLAN aktualisiert |
von Axel Burwitz am 27.12.2004 14:37:02 |
Nachdem sich in der letzten Zeit in meiner technischen Umgebung doch wieder einiges verändert hat, habe ich nun doch mal die Grafik zu meinem HomeLAN wieder auf Vordermann gebracht:
Details in PDF
Details in Open Office
Dabei ist mir aufgefallen, daß ich die SuSE, Fedora und Debian seit Monaten schon nicht mehr genutzt habe. Das war für die Linux-Lernkurve optimal, aber derzeit macht das irgendwie so keinen rechten Sinn mehr.
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Kleine Entdeckungen |
von Axel Burwitz am 26.12.2004 16:31:06 |
Kann natürlich auch an den Feiertagen nicht die Finger von der Tastatur lassen...
Create Image Gallery:
Habe eine einfache Möglichkeit oder ein Tool suchen wollen, mit dem ich Digitalfotos schön einfach zu Gallerien mit Thumbnail-Übersichten erzeugen lassen kann, um die dann ohne Eigencodierung auf dem Webserver einbinden zu könne, Etwas gegoogelt, und siehe da: es gibt im KDE-Konqueror eine Standardfunktion "Create Image Gallery" , die genau das super einfach macht ! War mir bisher noch nie aufgefallen. Sooo einfach ist das !
Azureus:
Einen sehr schönen BitTorrent-Client entdeckt und gleich installiert: Azureus.
Da komplett Java, sowohl für Windows wie natürlich für Linux. Hat eine SWT-GUI, damit das gleiche schöne Look&Feel wie Eclipse Kann ich weiterempfehlen.
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Fröhliche Weihnachten ! |
von Axel Burwitz am 24.12.2004 13:47:38 |
Allen LUGern und Leser/innen des Blogs wünsche ich eine schöne Weihnachtszeit und erholsame Tage mit mal etwas mehr Zeit für die Familie und das eigene Wiederaufladen,
Viele Grüße
Axel |
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Shuttle XPC III |
von Axel Burwitz am 22.12.2004 14:37:49 |
Mittlerweile wieder etwas weitergekommen:
- CUPS ist eingerichtet, USB Laserdrucker Brother HL-5130 ist jetzt auch hieran konfiguriert,
- Samba ist installiert, Shares und Printer konfiguriert, Zugriff im LAN geht
- Apache funktionierte sofort, allerdings brauchte es einen Tip von Christian, bis beide Apache Webserver (an Dell und Shuttle) aus dem Internet erreichbar waren. Unschön ist sicherlich, dass dazu einer der beiden im Router mit Port 8080 konfiguriert werden musste. Schade, dass man dort offensichtlich nicht über unterschiedliche Hostnames als Weiche im Router gehen kann.
Als nächstes muss ich Tomcat und Axis einrichten.
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KVM Linux/Windows |
von Axel Burwitz am 22.12.2004 14:27:08 |
komisch, komisch:
unter Linux funktioniert das Hin- und Herschalten über den KVM-Switch bestens (bis auf Maus s.u.) , aber wenn auf dem Dell WinXP hochgefahren ist, dann ist die Monitoranzeige an den Seiten etwas verzerrt, so als ob man an den "Kissen"-Einstellungen am Monitor-Menue herumgefummelt hätte..
Zurück zu Linux: alles OK.
Einen Haken habe ich unter beiden Linux-Systemen am KVM doch bemerkt: in der Konsole im Root-Modus ("Terminal Program - Super User-Mode") geht keine Tastatureingabe mehr !
Klar, kann man umgehen, aber äusserst merkwürdig ist es ja doch, dass es ausgerechnet und nur da nicht geht...
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KVM |
von Axel Burwitz am 18.12.2004 14:29:24 |
Um jetzt halt mit nur einem Monitor, einem Keyboard und nur einer Maus für beide Systeme, dem Dell als Entwicklungs- und Experimentiersystem und andererseits dem Shuttle als Server arbeiten zu können, ohne ständig Monitor/Keyboard/Maus umstöpseln zu müssen, habe ich mir kurzerhand ein KVM-Switch bestellt. Ein D-Link DKVM-2K. Keyboard/Maus via PS/2.
War ja nun wieder die ganze Woche beruflich unterwegs, und so habe ich das Teil gestern abend in der Post gefunden.
Gleich heute ausprobiert. Monitor und Keyboard umschalten ging sofort einwandfrei. Maus (habe eine Logitech MX500 USB, halt mit einem USB/PS2-Adapter an den Switch angeschlossen) ging so nicht. Auch nach Anpassen der xorg.conf auf dem Shuttle nicht. Nach dem zweiten Umschalten reagiert die Maus nicht mehr. Na gut, habe also eine PS2-Maus am Server und die USB-Maus am Dell und beide neben dem Keyboard auf dem Tisch, damit kann ich leben.
(aber wer das auch mal hatte oder eine Idee hat, kann mir ja mal eine Email zukommen lassen...
ja. ich weiss, dass es auch Switche mit USB gibt..)
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Shuttle XPC II |
von Axel Burwitz am 12.12.2004 21:51:19 |
Zum Abschluss des Wochenendes nochmal ein letzter Blog, da ich die ganze Woche wieder unterwegs sein werde:
- Gentoo 2004.3 ist nun auf dem Shuttle installiert,
- KDE 3.3.0 ist die ganze Nacht hindurch kompiliert worden
- Samba, Proftpd, Apache2, Tomcat sind emerged
- XServer/Grafik war wieder mal ein längerer Act:
nachdem es mit VGA- und Framebuffer-Treibern partout nicht ging (obwohl Knoppix eine gute Grafik mit fbdev zum Laufen bekommt), habe ich dann doch erstmal im Internet geforscht und herausgefunden, das man auf einer speziellen Site distributionsunabhängige Treibermodule für diese auf dem Board integrierte S3 ProSavage Grafikkarte erhält. Via 2tem PC geladen, transferiert via CD-RW (was anderes ging zu diesem Zeitpunkt noch nicht) , an den richtigen Platz kopiert, und als "savage" in die xorg.conf eingetragen. Mit dem erstmal angeschlossenen 15" ging nix, aber mit dem 19"-Monitor dann doch endlich. Komischerweise startete X dann erst in einer Monster-Maximalauflösung, aber die war herunterzusetzen. Uff.
Erstmal in KDE alles eingestellt.
Dann Proftpd eingerichtet. Geht.
Nächstes Wochenende geht's weiter.
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Was mir auffiel... |
von Axel Burwitz am 11.12.2004 19:41:35 |
So, Gentoo auf meinem Shuttle kompiliert seit drei Stunden vor sich hin, da kann hier noch mal was ablassen:
LinuxUser 01/2005
War heute in der Post, habe sie gerade gelesen, Recht gute Artikel im Email-Umfeld, ein Workshop zu Knoda (hatte ich ja neulich schon versucht, lief aber nicht bei mir..), und was mir wirklich aufgefallen ist, ist folgende Meldung:
"Führende Kernel-Entwickler diskutieren zurzeit, ob es sinnvoll ist. den Linux-Kernel bereits ab der kommenden Version in verschiedene Teilbäume zu spalten. Die Programmierer wollen auf diese Weise ein weiteres Aufblähen des Kernels verhindern und die Komplexität senken." ... "Bei Linus Torwalds stieß der Vorschlag auf Zustimmung. Damit könnte es bald einen Heim- und einen Server-Kernel geben." (!!)
Apropos Kernel:
beim Auswählen & Konfigurieren & Installieren des Kernels fiel mir auf, daß es unter Gentoo eine Kernelvariante für XBox gibt ! Hatte ich zumindesten bisher noch nie so gesehen.
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"Linux für Spieler" |
von Axel Burwitz am 11.12.2004 15:39:17 |
Im Zeitschriftenhandel zufällig ein GameStar Sonderheft "Linux für Spieler" gesehen und sofort mitgenommen, da erstens der Inhalt mit Spielbeschreibungen für Linux-native Spiele, gut gemachter EInführung in Linux (mit Blick auf Fabian), Beschreibung für Installation von Cedega (ex-WineX) und Installation von WIn-Spielen unter Cedega/Linux (!) sehr gut ausschaut, und zweitens und vor allem, weil auf der beiliegender DVD neben SuSE 9.1 Special Edition eine 45-Tage-Version von Cedega enthalten ist. DAS ist mal ein Schritt, der Fabian brennend interessiert, und das wird er auf seinem PC installieren...
Erfahrungen werden im Blog kommen.
Und: es sind eine ganze Reihe Gameserver unter Linux enthalten !
Das wird auch mal eine Massnahme: einen Internet-Gameserver auf meinem neuen Shuttle XPC einrichten ! Für die Clique von Fabian.
Wenn jetzt immer mehr Windows Spiele durch Cedega für Linux unterstützt werden , wie World of Warcraft 3, und Half-Life 2 (angebündigt von Transgaming) , dann kann das der Verbreitung von Linux massiv helfen. Sollte man nicht unterschätzen. Nicht umsonst ist ja offensichtlich Linux ein Thema für GameStar..
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Shuttle XPC I |
von Axel Burwitz am 10.12.2004 23:32:06 |
Als ich vorhin von der Dienstreise aus Kiel zurückkam, wartete schon ein schönes Überraschungspaket auf mich: der bestellte neue Shuttle XPC war da !
Jawohl, habe jetzt zugeschlagen, nach längerem Abwägen der Vor- und Nachteil habe ich mich für einen Mini-Barebone System entschieden. Ein Shuttle XPC SK41G mit AMD Athlon XP. Grafik S3 ProSavage8 und Netzwerkkarte auf Mainboard integriert. Soll als Print-, File-, FTP-, Webserver und vor allem als Dauerlauf-Plattform für meine SOAP WebServices (Anwendung noch im Bau, siehe vorige Blogs) dienen. Hab noch eine weitere Funktion im Auge, davon später mehr.
Natürlich sofort ausgepackt und installiert ! Sieht ja echt klasse aus ! Na ja , nicht ganz so leise, wie ich dachte..... da muss ich wohl noch den Lüfter optimieren.
OK, Tastatur, Maus und alten 15-Zöller dran. Knoppix 3.4 mit Kernel 2.4 gestartet. Nach Start von X-Server geht Monitor dunkel. Na Klasse. Mit Framebuffer-Bootoption gehts. Mit Knoppix Kernel 2.6 gehts auch gleich dunkel nach Start von X. Merkwürdig. Mit Kanotix das gleiche Verhalten.
Den 19" Monitor angeschlossen, alles geht. Komisch. Tja, da muss ich mir wohl irgendeine Umschaltlösung organisieren.
So, jetzt heisst es, den nächsten Schritt vorzubereiten: die Installation von Linux.
Frage aller Fragen: welches ? Debian wäre eigentlich gut für einen Server, aber, aber: die stabile Version ist hoffnungslos veraltet, und wenn ich halt für die WebServices immer die neueste SW brauchen, dann taugt das halt nix, denn wenn ich immer alles zu Fuss installiere , nützt mir das schönste Paketverfahren bei einer veralteten Plattform nichts. Und da ich ja sowieso Gentoo-Fan bin, wird es also Gentoo.
Nun habe ich noch nicht die neueste Version 2004.3 als Install-CD, ergo: lade gerade parallel das ISO-Image herunter. Und dann geht's morgen weiter.
Wer neugierig ist: www.shuttle.com
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Visual Editor VI |
von Axel Burwitz am 4.12.2004 19:36:38 |
Das war frustrierend heute. Nachdem das GUI nun mit dem Visual Editor prima fertigestellt ist, haben alle Versuche, nun manuell im Programmcode zB die Tabelle mit Daten zu füllen oder die Werte für ComboBoxen anzuzeigen , nicht geklappt. Dabei aber doch im ersten Programm ganz Ähnliches gemacht....
Und was mich immer auf die Palme bringt: wenn man aus einem Codebeispiel in einem Buch etwas 1:1 übernimmt und es dann doch zu Syntaxfehlern kommt, ohne das man mit dem Beginnerwissen auf eine Lösung kommt ! Danke, dafür braucht man keine Codebeispiele.
Jetzt mache ich Schluss, bringt nix mehr. Bin die nächsten Tage zum Skifahren,
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Visual Editor V |
von Axel Burwitz am 27.11.2004 12:39:56 |
Habe heute mal wieder ein wenig an meinem neuen Programmierprojekt weitergeschraubt und komme nun schon etwas flüssiger mit dem Visual Editor zurecht. Wenn man es dann mal so richtig routiniert 'draufhat, ist das echt ein geniales Tool für die Produktivität von GUI-Programmierung.
Man zieht aus einer Palette von GUI Gestaltungsobjekten aus AWT, Swing, oder SWT gewünschte Elemente auf die grafische Arbeitsfläche, kann positionieren und anordnen, gleichzeitig im JavaBeans- und Properties-Editor anordnen und Eigenschaften der Objekte bestimmen oder ändern , sieht gleichzeitig und online im weiteren Fenster das Endergebnis und kann Änderungen sofort in der Auswirkung sehen, und man sieht gleichzeitig im Java Editor den Code. Zwischen Codeänderungen, grafischer Oberfläche und JavaBeans-Editor wechselt man zunehmend flüssiger je nach Situationsanforderung hin und her, und Änderung durch einen Part werden sofort im anderen Part nachgezogen.
Wenn ich mir da überlege, was da dahinterstehen muss, um das so machen zu können.... Enorm.
Ich denke allerdings, dass man erstmal die direkte Codierung lernen sollte, bevor man solch ein grafisches Tool einsetzt. Ähnlich wie Kopfrechnen vor dem Einsatz von Taschnrechnern.
Wer sich es mal anschauen möchten, hier ein Screenshot:
Link zum Eclipse Screenshot
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Gentoo News |
von Axel Burwitz am 23.11.2004 21:17:27 |
Gentoo 2004.3 x86 release on DVD
The Gentoo Store now delivers the entire 2004.3 release for the x86 architecture, including all binary packages for the supported subarchitectures (x86, i686, Pentium 3, Pentium 4 and Athlon XP) on a single bootable DVD.
It also provides a set of two DVDs that contains a complete archive of the 2004.3 release distfiles, including all necessary source code except for the games category that was omitted for space reasons. The store profits go partly to the Gentoo Foundation, helping in establishing the not-for-profit entity, the server infrastructure and other Gentoo development-related support.
Gentoo documentation updates and extensions
A flurry of activity coming from kernel developer Daniel Drake has enriched the Gentoo documentation last week. Aside from updates to numerous kernel guides and primers, he also authored a mantelpiece for the Gentoo documentation collection, a brandnew "Complete Gentoo Linux 2.6 Migration Guide" that answers all the questions that Gentoo users moving on from the 2.4 kernel series may have.
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KNoda II |
von Axel Burwitz am 21.11.2004 13:29:32 |
Heute zunächst die raue Menge an Public Keys ;-) aus der gestrigen Key Signing Party im Rahmen des LUG Stammtisches signiert und auf einen Key Server geladen . Ging reibungslos.
Dann wollte ich das KNode, grafisches Datenbank-Frontend von Horst Knorr aus München, installieren und ausprobieren. Per emerge ging es nicht , da nach Download eine Meldung , die Files seien korrupt und die Prüfsummen würden nicht stimmen (hatte ich ja noch nie !) , der Prozess ja nicht fortgeführt werden konnte . :-(
Also von der CD die hk_classses und KNoda von Hand kopiert und aus Sourcen (Version 0.7.2-test1) übersetzt und installiert.
Von 15 x starten stürzte die Geschichte 14 x mit KDE-Crash ab, bei dem 1 x korrekten Anlauf sah die Sache ganz gut und KDE-like aus, Reports und Abfrageformulare besser als bei MySQL-CC, aber dort scheint mir dagegen Benutzerverwaltung besser, und vor allem : es läuft, KNoda nicht. Schreibe vielleicht mal einen Report. Bin jetzt aber gefrustet, schalte Linux aus und MS für Flugsimulator an.
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KNoda |
von Axel Burwitz am 20.11.2004 17:13:51 |
Als ich gestern spätabend von einer ganzen Woche Projektabeit in Hamburg zurückkam, lag die neue Ausgabe der LinuxUser in der Post. Natürlich nochmal schnell durchgescannt und bin da auf Beschreibung zu "KNoda" gestossen, einem grafischen Tool für Zugriff auf Datenbanken, genauer MySQL und PostgreSQL ( Tabellen anlegen, füllen, Abfragen, Formulare, Berichte) . Basiert auf Qt, damit KDE-like, und wird als sehr gut bezeichnet. DAS muss ich mir ansehen, denn das MySQL-CC, das ich bisher nutze, ist doch etwas arg sperrig und instabil.
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Visual Editor IV + Vermischtes |
von Axel Burwitz am 14.11.2004 18:05:58 |
Habe das GUI zu meinem neuen Applikationsprojekt soweit im draft fertiggestellt. Schön mit Tabbed Pane, und die einzelnen Funktionsmasken per Register/Tabs ansteuerbar, wie man es zB aus Firefox kennt. Mit ComboBoxen, Tabellen, etc.
Nächster Schritt ist die Logik und Verarbeitung, dann die WebServices Seite.
Tja, und dann müsste ich eigentlich schon einen 7x24h laufenden Server haben...
Vermischtes:
an Neuem habe ich in den letzten Tagen nur so folgendes wahrgenommen :
- Gentoo hat das Portage noch weiter verbessert
- Fedora Core 3 ist raus, mit neuen security policies oder so ähnlich, noch nicht genau abgesehen.
- Solaris 10 kommt morgen, 15.11.
- Java 5.0 ist raus ( das sog. "Tiger"-Release)
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Visual Editor III |
von Axel Burwitz am 13.11.2004 19:09:57 |
Heute mal an der GUI zu meinem Web Services Projekt "PartyPlanner" weitergearbeitet und -gelernt. Hab jetzt raus, wie man einen LayoutManager definiert und Swing-Elemente zuweist und verschiebt.
Die grafischen Positionierungsmöglichkeiten - sagen wir es mal so: - lassen noch Raum für Verbesserungen....Zu häufig muss man ungewollte Verschiebungen manuell im Code korrigieren.
Aber: hilft schon deutlich, wenn die Routine wächst.
So, genug der Programmierung für heute, jetzt kommt der Flugsimulator wieder zum Zuge !
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Oracle JDeveloper 10g |
von Axel Burwitz am 12.11.2004 18:44:03 |
Habe mal die CD von Oracle eingelegt und vor der Installation (verfügbar für eine ganze Palette von OS-Plattformen) doch erstmal die Doku gelesen.
Unterstützung aller szeneüblichen Standards , noch kein Java 5.0.
Grundsätzlich werden auch Open Source Tools und Applikatione wie Tomcat (ab 5), Ant, CVS, JUnit unterstützt. Soweit, so gut, aber noch kein abhebendes Argument. Daneben natürlich Support für die Oracle-eigenen Lösungen "Oracle Application Containers for J2EE"...
Was mich am meisten interessierte, ein GUI Builder, ist integriert. Sieht den Screenshots nach ganz ganz ähnlich aus wie Visual Editor für Eclipse.
UML Modelling and Code Generating , ja gut, aber an der Stelle bin ich persönlich noch gar nicht. Und, würde ich erstmal checken, ob es sowas nicht als Plugin für Eclipse gibt.
XML Schema Visual Editor and XML friendly Code Editor- hm, das könnte echt ein Vorteil sein, falls es dafür kein Plugin für Eclipse geben sollte.
Was mich aber stört, ist das Bestreben, mit ADF ein herstellerspezifisches Application Development Framework einzuziehen, mit entsprechend gewollter Bindung an Oracle.
Na OK, müsste man ja nicht ausnutzen.
Summa summarum scheint es auf den ersten Blick ein "Out of the box" komplette Entwicklungssuite für den ganzen Life Cycle inkl Test und Deployment zu sein , und wenn man Oracle Fan ist oder im Unternehmen die Oracle Schiene fährt, dann bestimmt sehr gut. Ach ja, und vielleicht gut für einen, der keinen Satz von Plugins selbst zusammenstellen will wie bei Eclipse, sondern einfach installieren und loslegen will.
Aber ich werde doch mal lieber bei der Open Source Linie und damit Eclipse bleiben. Bei offenen Standards und dem Scheuen von Herstellerbindung bei einem Entwicklungstool (ADF).
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Vermischtes |
von Axel Burwitz am 12.11.2004 16:00:51 |
Gibt nicht viel Neues. Beruflich fast nur noch unterwegs, und fast nur noch Hamburg derzeit, So bleibt auch kaum Zeit, ausser mal am Wochenende. Und da Linuxmässig derzeit alles wunderbar glatt läuft, habe ich wieder den MS Flugsimulator entdeckt.
Da ich neulich mal bzgl DVB-T mein Interesse bekundet hatte, hier zur Info meine Erkenntnisse:
meine Gespräche mit dem regionalen Fernseh-Fachhandel brachten zu Tage, daß DVB-T hier in Goldbach und auch in ganz Aschaffenburg entgegen den im Internet zu findenden Verbreitungs-/Empfangskarten - nachweislich durch praktische Tests - NICHT zu empfangen ist.
Nur oben in Johannesberg, oder in Kleinostheim, dort wo sozusagen freier Blick auf den Feldberg herrscht ist es möglich. Und es ist noch keinerlei Info verfügbar, wann mal ein näherer Sender geplant sein könnte..
Also nix iss erstmal.
Vor mir liegt die neue Dezemberausgabe vom "JavaMagazin". Na, die werde ich mir nachher erstmal 'reinziehen. Liegt u.a. eine CD mit "Oracle JDeveloper 10g" bei.
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Visual Editor II |
von Axel Burwitz am 7.11.2004 12:29:19 |
Mache gerade erste Gehversuche mit dem Visual Editor. Die Ergebnissen sehen noch etwas merkwürdig aus, weil ich da wohl das Zusammenwirken mit den sog. Layoutmanagern noch nachlesen muss. Immerhin gibt es gute Dokumentation in dem Paket.
Eclipse Visual Editor ist - so habe ich eben gelesen - ebenso wie Eclipse zu Beginn selbst ein Codebeitrag von IBM zur Open Source Gemeinde, und soll fast identisch mit dem IBM WebSphere Studio Application Developer sein.
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Visual Editor for Eclipse |
von Axel Burwitz am 5.11.2004 19:48:49 |
Da die Programmierung einer GUI in Java mit den Swing APIs sofort etwas nervig und fummelig wird, sobald eine Oberfläche etwas anspruchsvoller und aufwändiger wird , habe ich mich mal nach Möglichkeiten eines visuellen Editors im Open Source Umfeld umgesehen, und siehe da, es gibt den "Visual Editor" für Eclipse. Treffer. Einziger Nachteil: die Sache ist brandneu, also wahrscheinlich Kinderkrankheiten....
Neben der Programmiererleichterung verspricht das Ding auch die Möglichkeit, grafische Layoutbibliotheken nach eigenem Geschmack einzubinden, und da sieht zB die aus "JGoodies Look" sehr sehr gut aus.
Nachdem die Installation der Geschichte erstmal scheiterte und die entsprechende Developer Newsgroup kontaktet werden musste, war's nur fehlende Rechte für einen bestimmten Verzeichnisbaum.
So, installiert ist es jetzt, und ich kann mich peu à peu damit befassen.
Was anderes:
Liegt es daran, dass ich mich - wenn am PC - zZt mehr mit Flugsimulator oder Java Programmierung als mit Linux an sich beschäftige , oder stimmt mein Eindruck, dass sich an der Linux-Front irgendwie im Moment nicht so arg viel Neues tut ? (Ähem, SuSE 9.2 mal aussen vor..)
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Noch'n Gedicht ! |
von Axel Burwitz am 1.11.2004 20:03:57 |
War jetzt mehrere Tage offline, und zwar durch eine ganz ekelhafte Fehlerursache:
Situation: urplötzlich ging Internet-Verbindung nicht mehr, aber nun etwa nicht mehr GAR nicht, sondern erst ein wenig wacklig, und dann immer schlechter bis zum regelmässigen Stillstand nach dem ersten ultrlaangsamen Seitenaufbau zB...
Natürlich erstmal auf den Provider geschimpft und geflucht, und dann in Kommunikation mit diesem Ursache für Ursache ausgeschlossen und über Tage hinweg schrittweise an das Problem herangerobbt.
Kurzum: meine Home-LAN Konfiguration ist aus meinen Blogs bekannt, und dort kann man sehen, dass ich von Leitungseingang und der Arcor Starterbox im Keller durch die Leerrohre über 3 Etagen bis nach oben ein Kabel gezogen habe , das ich oben dann mit 2 Drähten auf eine RJ45-Dose gelegt hatte, in das wiederum das DSL-Modem und dahinter dann Router + WLAN-AP etc angeschlossen sind. Und in genau dieser dämliche RJ45-Dose hatte sich einer der beiden Drähte so halb und erst auf den dritten Blick sichtbar gelöst ! Abgezogen, beide Drähte 1cm verkürzt, abisoliert und neu aufgelegt , und schon ging es wieder... Was für eine Sauerei ! Völlig überflüssige Zeitverschwendung und tagelanges Fluchen !
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SuSE 9.1 cups |
von Axel Burwitz am 1.11.2004 19:50:32 |
Nach längerem Rumärgern und Fehlersuche und zwischenzeitlicher Aufgabe bei dem Versuch, das auf dem neuaufgebauten PC meiner Tochter installierte SuSE 9.1 zum Druck via CUPS auf den am CUPS Printserver angeschlossenen USB Laserdrucker zu bewegen, hat es jetzt doch geklappt:
letztlich war offensichtlich die CUPS SW korrupt, denn sie liess sich zwar starten, aber nicht beim Konfigurationsversuch initialisieren (YAST), auch nicht mit ganz frischer cupsd.conf.
Schliesslich alle CUPS SW Teile deinstalliert und laut YAST ruhig ein inkonsistentes System hingenommen, und dann alle CUPS SW wieder neu installiert von CD.
Und siehe da: danach ging's. |
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weiterentwickelt Teil 4 |
von Axel Burwitz am 23.10.2004 20:23:02 |
Hello World !
Nun, das war ja echt erfolgreich heute !
Nachdem ich die letzen Tage hartnäckig an einem Problem bei meiner Java-Programmierung mit Axis/SOAP festgehangen bin ("ClassCastException"), in Foren ausser auf der Developer Site bei Sun keine Hilfe gefunden habe, ist mir heute nacht doch noch mal was eingefallen, was ich tun könnte und siehe da: Durchbruch. Geht doch.
Kann jetzt auch Arrays mit Werten zwischen Client und Server via Netz hin- und auch zurücktransportieren.
Damit habe ich mein Ziel, das ich im Blog vom 14.9. formuliert hatte ("SOAP heisst das Ziel"), schon erreicht.
Als Versuchsträger habe ich die DistroWatch-Applikation (siehe Screenshot im Blog vom 4.7.04) damit auf WebService Plattform mit SOAP gehoben.
Und das läuft so:
PC1 - der Client - startet die Java-Clientapplikation und bereitet lokal die Grafik auf und erfasst die Abstimmungswerte, ruft WebServices Java Klassen via Axis/SOAP/XML über TCP/IP und HTTP Port auf PC2 - dem Server - auf, die dort im Tomcat Container lauern. Diese wiederum nehmen die Werte aus dem Array auf und speichern sie in der MySQL Datenbank ab.
Zweite Applikation auf dem Client, PC1, ruft WebWervices von PC2 auf und erhält aus der Datenbank die puren Werte in einem Array zurück. Die komplette grafische Aufbereitung und Anzeige passiert dann auf dem Client, PC1.
Ist getestet und läuft rund.
Werde es vielleicht noch ein wenig grafisch anhübschen, die WebServices auf meinem Server öffentlich zur Verfügung stellen und die Applikation mal ein paar aufgeschlossenen Leuten zu Testen geben. Vielleicht biete ich es dann auch mal anderen LUGs, dem Gentoo.de Projekt, oder der LinuxUser an, Open Source halt, alles denkbar.
Aber habe vielmehr schon eine neue Idee für eine weitere Anwendung, die in der Clique von meinem Sohn bombig angekommen ist: ein "Online-Partyplaner/Partykoordinator" !
Die GUI Screens sind schonmal auf Papier grob skizziert.
Es bleibt spannend.
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NetBSD2 |
von Axel Burwitz am 21.10.2004 20:06:16 |
Ganz neugierig habe ich mal eine LiveCD mit NetBDS2 ausprobiert. Das Ergebnis ist allerdings sehr enttäuschend: auf 3 von 4 PCs hier läuft das gar nicht erst an:
- auf dem Notebook wird die CD schonmal gar nicht als bootfähig erkannt, Laufwerk kreist,..
- auf dem FSC PC läuft keine der beiden angebotenen Kernelvarianten hoch, bleiben beide immer an unterschiedlichen Stellen hängen
- auf dem neuen Dell von meinem Sohn führt der Start von X/kdm ins Nirvana
- erstaunlicherweise aber gerade auf dem komplexesten System hier läuft es hoch und startet sauber ein KDE 3.2.2.
Diesen scheusslichen Windows XP Look hat man ja schnell wegkonfiguriert und kann sich das dann alles mal in Ruhe ansehen. OK, komplettes aktuelles KDE, OpenOffice, Mozilla. Soweit noch kein Mehrwert, ausser dass man "aha, läuft auch auf dieser Plattform" sagen kann.
Auffällig war, dass der ganzen Startprozess auch hier auf diesem doch performanten System extrem langsam war. Auch das normale ARbeiten machte einen irgendwie müden Eindruck (bei dem schnellen CD-LW, und im Vergleich zu zB einer Knoppix-CD).
Also Fazit: damit braucht man sich nicht weiter beschäftigen.
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public web services |
von Axel Burwitz am 20.10.2004 22:43:23 |
Innovative best in class Unternehmen wie Amazon, eBay, und Google haben den Nutzen von SOAP ja klar erkannt und bieten öffentlich verfügbare Web Services auf dieser Protokollbasis an, und zwar nicht Spielanwendungen, sondern produktiv nutzbare ! Diese kann man ganz kreativ für eigene Programme, eigene Geschäftsideen, eigene Web Services einbauen, mit anderen kombinieren... alles ist denkbar. Faszinierende Entwicklung, finde ich.
Hier für die Interessierten die Links:
Amazon Web Services
eBay Web Services
Google Web Services APIs
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weiterentwickelt Teil 3 |
von Axel Burwitz am 18.10.2004 20:33:48 |
so, die Sache hat mir natürlich keine Ruhe gelassen..
Und: jawoll ! Funktioniert !
Über's Netz auf den WebService in Tomcat, der eine Klasse mit SQL-Zugriff auf MySQL aufruft und Daten per SOAP/XML/Axis zurückliefert !
Fühlt sich ja echt gut an, sowas hinzukriegen.
Dazu musste ich mit Codeversionen langsam an die Sache heranrobben. Die zweite Frage/Annahme von gestern konnte ich danach mit ja beantworten.
Mein Java-Code war auch richtig und alle Dateninhalte wurden auch richtig transportiert, nur der DB-Access wolllte nicht, und erst etliche Doku- und Google-Suche und Mailinglistenverkehr später war dann letztlich auch die Konfiguration in Tomcat für die MySQL-Integration bewältigt.
Nun kennen sich da in diesem Thema offensichtlich, wenn ich den Verkehr und die Archive der Axis-user-Mailing-Liste so richtig interpretiere, so rasend viele Leute noch nicht echt aus.
Daher habe ich, weil ich es erstens den Leuten der Axis-user-Mailing-Liste versprochen hatte und zweitens weil ich anderen in gleicher Lage helfen will, und drittens weil ich der Zielsetzungen der LUG mal wieder eingedenk wurde, einen Hint geschrieben. Jawohl.
(weil die mailinglisten bei solchen fortschrittlichen Themen sowieso nur in Englisch sind, der Hint natürlich auch in Englisch)
hier die Links zu
MySQL integration into Java Web Services with Axis, Tomcat, and Eclipse
in Open Office Format
in PDF Format |
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weiterentwickelt Teil 2 |
von Axel Burwitz am 17.10.2004 14:55:38 |
Test klappt noch nicht.
Ein Problem, das ich erkannt habe, liegt in folgendem: innerhalb der IDE Eclipse kann man Programme wunderbar testen, wenn man sie aber für den WebService-Einsatz entsprechend umgeschrieben hat und sie erstmal im WebContainer Tomcat liegen, hat man plötzlich keine Controlle mehr und kann nicht so recht Fehler suchen..
Habe die Klasse für den MySQL-Zugriff erst lokal getestet : funktioniert. Sobald in Tomcat und vom WebService-programm aufgerufen: Datenfeld is NULL. Aber warum ?
Zwei Fragen habe ich nachzugehen:
1) Was muss man alles tun, damit Programme in Tomcat auch den JDBC-MySQL-Treiber nutzen können ?
2) Ist meine Annahme richtig, dass von einem WebService aufgerufene weitere Java-Klassen auch im Container liegen aber nicht deployt werden müssen ??
Aber nicht mehr heute.
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weiterentwickelt Teil 1 |
von Axel Burwitz am 15.10.2004 20:28:26 |
Habe meinem Clientprogramm ein GUI gegeben (Swing) und kann jetzt variabel Werte eingeben, diese über Axis/SOAP mit dem WebService-Programm austauschen, dort Strings heraussuchen, zurücktransportieren und in der GUI anzeigen.
Dann habe ich gleich weitergemacht und eine zweite Version der Programme erstellt, wobei der Client auf einen neuen WebService zugreift, der wiederum eine weitere Klasse verwendet, die eine MySQL-Datenbank anspricht, Werte holt, und über den WebService an den Client via Netz liefert.. (Test steht aus).
Und Schluss für heute.. |
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JDK; Eclipse; Flightgear |
von Axel Burwitz am 14.10.2004 19:54:26 |
Nachtrag:
Sun anstelle Blackdown:
hatte neulich auf dem Dell doch besser komplett auf Sun JDK/JRE umgestellt, und den Gentoo-Standard Blackdown entfernt. Verschiedene Hints in Entwickler-Foren wiesen darauf hin.
Auf dem Compaq habe ich noch Blackdown. Ggf kann ich dann unterschiedliches Verhalten testen.
Wunder gibt es immmer wieder....
Ohne jegliche Zutun: plötzlich lief Eclipse wieder, auch mit Neuanlegen von Java-Projekt etc, als ob nie etwas gewesen wäre ! Nicht zu glauben. Hatte auch wirklich GAR NICHTS verändert. Wollte gerade einen Post in der entsprechenden Newsgroup schreiben und nur noch mal schnell die Sache nachvollziehen um die Meldung der JVM zu kopieren für den Post, da lief es plötzlich wie geschmiert ...
Flightgear:
den Open Source Flugsimulator "Flightgear" gibt es in einer neuen, nach der Beschreibung stark verbesserten Version:
http://www.flightsim.com/cgi/kds?$=main/notams04/fg1013.htm
Das Gute daran ist, dass es das Ding für eine ganze Reihe von Plattformen gibt, darunter Linux.
Eine ältere Version hatte ich vor längerer Zeit mal probiert, aber die war noch völlig unzureichend gegenüber M$ Flugsimulator, leider. Na, gelegentlich mal schauen.
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Ha ! Der Durchbruch ! |
von Axel Burwitz am 13.10.2004 21:15:49 |
Boaahh, hab's geschafft ! Meine erstes Clientprogramm, dass mit JAX-RPC-Mechanismen und gemaess SOAP via Netzwerk auf den Server zugreift, dort meinen SOAP WebService in Tomcat aufruft und Daten austauschen kann ! Ich bin vor Freude wie Rumpelstilzchen durch die Wohnung gehüpft !
SOAP halte ich für genial: so kann jetzt theoretisch jedes Programm, egal in welcher Sprache, egal in welchem Betriebssystem, auf mein Service-Programm zugreifen und deren Methoden aufrufen (wenn ich es zulasse), und die Programme können meinen Service suchen und sich über veröffentlichte Beschreibung meines Service gemaess XML automatisch informieren und die dort beschriebenen Methoden mit deren Parametern sowie Rückgabeformate erfahren (den Schritt habe ich allerdings noch nicht gemacht..) . Alles geht, interoperabel, sobald die SOAP-Spezifikationen von dem anderen Programm und Betriebssystem unterstützt werden. Also zB auch .NET
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My first Java SOAP WebService |
von Axel Burwitz am 11.10.2004 21:40:22 |
Hach, freue mich diebisch über meinen allerersten SOAP WebService !
Eine richtige Erfolgsmeldung !
Habe eine klitzekleine Java-Klasse geschrieben, dann den entsprechenden Deployment-Deskriptor als xml-like file erstellt, dann mit den Pfadvariablen gefummelt bis ich AdminClient aufrufen konnte, dann den Service mit dem AdminClient in Axis/Tomcat deployt, und voilà:
konnte mir eine wunderschöne kleine WSDL-Darstellung meines Services ansehen !
Herrlich. Jetzt mache ich nach so einer positiven Aktion lieber Schluss, bevor wieder irgendwas nicht klappt..;-)
Auffällig ist, dass Firefox mit all den XML-Darstellungen etc super klarkommt, Konqueror nicht. Auch im ControlCenter habe ich da noch keine Konfigurationsmöglichkeit gefunden.
Als nächstes schreibe ich das Client-Programm, das den Service (auf dem Dell) dann vom Client (der Compaq) übers Netz via SOAP/RPC aufruft.
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Gentoo News |
von Axel Burwitz am 11.10.2004 10:30:44 |
Namensgeber für meine favorisierte Distribution ist ja bekanntlich diese besondere kleine Pinguinart mit dem Namen "Gentoo".
Nun gibt es derzeit ein nettes Thema in der Gentoo Community:
in einer deutschen Forschungsstation in der Antarktis sind verschiedenen Webcams installiert, mit denen man u.a. einen dortige Population von Gentoo-Pinguinen beobachten kann ! (Sind aber scheu und kommen dort nicht so oft zum Einkehren..)
siehe:
http://vlbi.leipzig.ifag.de/ohiggins/
und das Bild Gentoo Weekly News:
http://www.gentoo.org/news/en/gwn/20041011-newsletter.xml
Etwas ernsthafteres:
Die IEEE ist ja nun nicht irgendeine Institution, und die hat etwas zu Gentoo gesagt:
"IEEE Computing in Science and Engineering (Volume 6 Issue 5, September/October 2004)
The IEEE's journal of Computing in Science and Engineering has published a paper by George K. Thiruvathukal titled Gentoo Linux: The Next Generation of Linux. Thiruvathukal is an associate professor at Loyola University in Chicago, and an affluent Gentoo activist, who recommends using it in his advanced Linux classes at the university. His article for the IEEE describes why Gentoo "is a good choice for scientists, and how its structure gives us the flexibility and ease of management we need." Only the abstract is accessible free of charge on the IEEE website, if you want to read the full article, you need to purchase the document (35 USD), or go to a library that subscribes to the journal."
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Eclipse und Axis |
von Axel Burwitz am 10.10.2004 15:34:11 |
Eine hochmerkwürdige Situation hier:
auf dem Dell stürzt Eclipse 3.0.1 bei jedem Versuch, ein neues Java-Projekt anzulegen oder Änderungen an der Source zu speichern, kommentarlos ab (das stellt den Einsatz als IDE auf dem System hier momentan irgendwie in Frage..), alles andere geht komischerweise.
Gleiches Szenario auf dem Notebook geht einwandfrei ! Bis zu einer Lösung arbeite ich also auf dem Notebook und schiebe die Java-Classes dann per FTP für das Deloyen in Tomcat/Axis rüber...
Einbinden der vielen .jar-files für Axis in Eclipse ging, auf dem Notebook reibungslos, auf dem Dell nur mit mehrmals Eclipse-Absturz. Weiss der Himmel warum.
Dann habe ich noch ein externes Plugin in die beiden Eclipse eingebaut, nämlich die "SOAP Message Console" (Web Service Console Eclipse Plugin, zB bei Sourceforge). Das nun wieder ging bei beiden einwandfrei.
So, und für heute reicht's.
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Axis |
von Axel Burwitz am 9.10.2004 10:58:07 |
Habe jetzt die Axis Konfiguration in Verbindung mit Tomcat 5 soweit
hinbekommen, dass ich die Basisdinge offensichtlich ansteuern kann und
die sogenannte "Axis Happiness Page" zufrieden ist.
Allerdings tue ich mich immer noch schwer mit den Einträgen in
CLASSPATH , und für den Eintrag des Java Beans Activation Framework und
der Java Mail API (um Attachments senden/empfangen zu können) musste
ich ganz schön rumfummeln und probieren.
Das SOAP_Monitor Servlet läuft allerdings nicht (es scheinen
EchoHeaders.java Klasse zu fehlen) , und ich habe ein sehr
unterschiedliches Verhalten in Konqueror und Firefox
festgestellt.
Werde mal nach Foren und Mailinglisten suchen , denn in der LUG kennt
sich dazu leider keiner aus bzw ist derzeit niemand mit Know-How
erreichbar.
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Apache Axis |
von Axel Burwitz am 4.10.2004 20:44:14 |
Habe mir auf meinem Weg zu Web Services mit SOAP unter Java nun Apache Axis installiert und studiere schonmal etwas die Doku.
Next step ist dann J2EE, und dann vor allem die Zusammenhänge zwischen Apache, Tomcat, Axis, und Eclipse zu konfigurieren, Na, das wird noch was... au wei
Ich glaube, ich muss mal den Luigi anmailen, und/oder mich auch nach anderen User Groups und Foren wie zB im Sun Developer Network umsehen. Allein und nur mit dem einen Buch bewaffnet wird das wohl zu knifflig, fürchte ich.
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Drucker , Samba, CUPS |
von Axel Burwitz am 4.10.2004 20:34:49 |
meinen Brother HL-5130 habe ich mittlerweile wieder sauber unter Gentoo am Laufen. Lösung: gar nicht erst mit Logik versuchen und den Treiber mit der Modellbezeichnung des Druckers suchen wollen, sondern es musste der Treiber HL-1250 sein *würg* .
Irgendwie hatte ich das noch im Hinterkopf oder nochmal irgendwo beim Überfliegen gelesen aber dann nicht mehr präsent..Also Laserdruck aus allen Anwendungen geht wieder.
Als cups Drucker konfiguriert.
Hat erst einen Moment gebraucht, bis ich wieder darauf kam, wie man unter Gentoo services wie cupsd, smbd, nmbd, lisa, etc für den automatischen Start nach Boot einträgt, das ist hier auch wieder anders als in anderen Distributionen.
Dann als shared printer in Samba smb.conf eingetragen , damit die anderen PC aus Windows heraus drucken können . Ging dann auch wieder. Warum allerdings von Windows 2000 nur Nutzer mit Administrator-Rolle drucken können und noch nicht einmal Haupbenutzer (wird von Windows abgelehnt) das will mir nicht in den Kopf.
Drucken von den anderen PC unter Linux (SuSE) geht natürlich (noch) nicht, dort gibt es noch irgendwelche Problem mit dem Druckserver. Na, später.
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proftpd und mysql |
von Axel Burwitz am 2.10.2004 17:26:02 |
habe jetzt auch wieder proftpd am Laufen, war etwas Gefummel mit der proftpd.conf
(btw ist jetzt in einem Verzeichnis /etc/proftpd/ anstelle vorher in /etc/ )
und der kleinen Gemeinheit, dass man den automatisch angelegten User "proftpd" für den Zugriff via ftp manuell noch als Mitglied in der Gruppe "ftp" eintragen muss. Dann noch die Begrenzung auf das ftp home directory eingebaut, fertig.
Nächster Schritt war es , herauszufinden, warum mysqlcc (also das Control Center) immer so unvermittelt abstürzt. Nach etwas nervigem Testen war die Erklärung, das mysqlcc sehr empfindlich auf nicht richtig gesetzte Rechte auf Datenbanken , Tabellen etc ist, dabei aber keine Fehlermeldung ausgibt, sondern kommentarlos abstürzt... Na.ja, enorm nützlich aber noch nicht ausgereift.
Datenbank und Tabellen und Inhalte wieder neu manuell aufgebaut, da ich natürlich auch davon keine Sicherung hatte. Wird mir auch nicht mehr passieren. Nach Rücksprache mit Neo also ein wenig mit mysqldump beschäftigt.
Habe heute in dem kleinen aber feinen Fachbuchgeschäft im Rossmarkt ein Buch entdeckt und gleich mitgenommen, dass ich genau noch gesucht hatte: "Java Web Services mit Apache Axis", von einem kleinen Frankfurter Verlag, der eng mit JavaMagazin zusammenarbeitet. Genailes Buch, super gemacht !
So, und heute abend geht's mal nach längerer Zeit wieder auf den LUG Stammtisch .
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fast fertig |
von Axel Burwitz am 1.10.2004 21:31:33 |
na, bis auf den Drucker habe ich jetzt alles wieder rund, und besser als vorher.
DIesmal habe ich aber alle Konfigurationseinstellungen jedes einzelnen Paketes aufgeschrieben, sowie eine Reihe Tips und Notizen, damit das nächstes mal schneller geht, so als privates HowTo..
Und morgen werden ich alle conf-Dateien etc sichern
Und dann komme ich hoffentlich wieder zum Programmieren.... |
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back to life |
von Axel Burwitz am 28.9.2004 21:39:44 |
Nachdem ich Hilfe in den Foren gefunden hatte, war ich zwischenzeitlich mal wieder nicht schlecht unterwegs, aber dann eskalierte die Geschichte durch eine schiere Kette von Fehlersituationen derart, dass ich kurz davor war, die Kiste an die Wand zu schmeissen !!
Bin 3 x um die Siedlung gerannt, habe tief durchgeatmet, und mich entschieden, die Installation von Grund auf neu aufzusetzen !
(das System hat sich aber auch immer wieder merkwürdig benommen, seitdem unser unzuverlässiger lokale Stromprovider im Frühsommer einen kapitalen Stromausfall mitten während eines "emerge --update world" produziert hat ! Ich bin fast 100% davon überzeugt, dass das Übel da begann !)
Also: Partition (von WIndows mit Partition Magic aus) vergrössert (war im Verlaufe meiner zunehmenden Aktivitäten einfach zu klein geworden), mit neuem filesystem neu formatiert, neueste Version der Gentoo 2004.2 Install-CD als ISO geladen und gebrannt, und ALLES neu installiert, kompiliert, konfiguriert ! Wer Gentoo kennt, weiss , was das heisst...
Nun, jedenfalls weiss ich jetzt, dass ich alle fstab, XF86Config, smb.conf, etc etc demnächst mal auf CD sichern werde... Tja, eigene Doofheit.
Na, wenigstens bin ich so gezwungenermassen zu Kernel 2.6.7 gekommen.
Übrigens habe ich erst beim Konfigurieren festgestellt, dass Gentoo mittlerweile auf Xorg anstelle Xfree umgestellt haben als Standard ! Das haben die aber gar nicht an die grosse Glocke gehangen..
Damit heisst die Konfigdatei jetzt xorg.conf anstelle XF86Config. Muss man natürlich erstmal wissen.
Dafür lief es gleich auf Anhieb mit fglrx ATI Treiber.
Tja, jetzt muss ich nur noch Mozilla, Samba, CUPS, Apache, Tomcat, MySQL, Proftp, Eclipse, J2EE, etc etc kompilieren bzw konfigurieren, Samba-Shares wiedereinrichten, Druckertreiber Brother HL5130 einbauen und CUPS einrichten. Man hat ja sonst nichts zu tun.
Was für ein Schlamassel !
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Portage Probleme |
von Axel Burwitz am 24.9.2004 16:03:12 |
bin seit einem Gentoo Emerge Update World Versuch in einem richtigen Schlamassel in der Portage-, System- und Paketeadministration/-konfiguration ! Und dass nur, weil ich auf Eclipse 3.0 upgraden wollte... Ein Desaster. Suche mir laufend Hilfe über die Gentoo Foren, und bin übler Laune.
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2 neue Linux-User (w) |
von Axel Burwitz am 24.9.2004 15:56:34 |
Das ist der Durchbruch !
Auf meinem alten PC, den meine Tochter und meine Frau nutzen, war bisher Windows2000 installiert, und genutzt wurde er vorrangig für Spiele (die Sims, Harry Potter, Anno,..) , MP3, Mail, Chat, Surfen, Textverarbeitung genutzt. Resistent war man gegen Anliegen, dort doch mal ZoneAlarm und ein AntiVirenProgramm zu installieren, und leichtfertigt war man im Umgang im Internet. Folge: Der Internet Explorer war plötzlich verseucht von einer Flut automatisch aufpoppender Fenster voller nackischer Frauen. Bevor ich jetzt lange und immer wieder bereinige - und die schon lange zu kleine Platte musste sowieso mal aufgerüstet werden - , habe ich die Chance ergriffen und plötzlich waren die Ohren offen für Sicherheit und Linux !
Kurzum: habe Windows (mit ZoneAlarm und AntiVirenProg) auf einer neuen 80GB HD neu aufgesetzt, aber die Möglichkeiten eingeschränkt, und habe dann SuSE Linux ruckzuck aufgesetzt, die Benutzer sowie Druckerzugriff auf meinen CUPS-Server eingerichtet, alle notwendigen Programme wie OpenOffice und LimeWire eingerichtet, nettes Skin für XMMS etc, mit dem erklärten und beiden vereinbarten Ziel, dass Linux für alles ausser Windows-Spielen genutzt wird, Windows nur für Spiele gebootet wird, und sie von Internetzugriffen in Windows die Finger lassen.
So weit, so gut. Jetzt stand also die praktische Bewährung aus und begann mit einer Schnelleinweisung in Linux plus alle genannten Anwendungen. Lief super, wurde voll akzeptiert, und vor allem als all das, was die weiblichen User von einem Computer erwarten, nämlich dass man
- mailen
- chatten
- surfen
- Musik und Videos abspielen
- sich die Oberfläche bunt und schön, mit eigenen Schriften, Fensterdesigns, Bildern einrichten kann
- und Vater und Mutter nicht sehen, was die Tochter abspeichert (denkt sie !),
unter Linux nachweislich ging, da war der Durchbruch geschafft !
(am nächsten Tag hatte sich meine Frau stundenlang in Ausprobieren und Konfigurieren und OpenOffice verrannt, die Zeit vergessen und die Kinder mussten Mittags hungern, aber egal...)
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Tomcat |
von Axel Burwitz am 22.9.2004 16:36:30 |
Habe mittlerweile Tomcat konfiguriert.
Dann hat's ne ganze Weile gedauert, bis ich merkte, dass der Sun Application Server gerade NICHT laufen darf, wenn Tomcat gestartet werden soll.....(beide nutzen Port 8080, zumindest nach Standardkonfig). Danach konnte ich ihn dann sauber hochfahren.
Habe die User/Rollen angepasst, um den
"Tomcat Web Application Manager" und das
"Tomcat WebServer Administration Tool" entern zu können. Dann beide erstmal neugierig angeschaut und gleich gesehen, womit man dann WAR-Files deployen kann.
Schön, wieder einen Schritt weiter.
Allerdings habe ich schon gesehen, dass die Verbindung Tomcat mit JDBC-Driver/MySQL offensichtlich arg kompliziert herzustellen ist.
Na, aber vorher muss ich ein anderes Problem lösen, und das hat nur mit Gentoo zu tun. Da gibt's in der LUG glaube ich keine Hilfe, da muss ich in den Foren suchen und posten.
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J2EE SDK |
von Axel Burwitz am 17.9.2004 17:57:44 |
Hier ist der dritte:
Bin jetzt registrierter Member im Sun Developer Network. Wow ! Na ja, als Folge ist meine Mailbox erstmal mit Infos bombadiert worden, und ich habe mich durch einen erstmal schwer zu durchschauenden Berg von Infosites, Foren, Usergroups, ResourceCenters, White Paper and Specification and Documentation Sites gekämpft..
Bei aller Begeisterung für Java: hier überdreht Sun m.E. die Flut von immer neuen Bezeichnungen, und die mittlerweile beeindruckende Komplexität und Breite der Java-Technologie könnte auch nach hinten losgehen, wenn sich Sun da mal verzettelt und den roten Faden verliert.
Als ersten Schritt für mein neues Ziel habe ich heute das J2EE 1.4 SDK heruntergeladen und erfolgreich installiert.
Dann die Sun Java? System Application Server Platform Edition 8 installiert (dieses PATH und CLASSPATH Variablen Gefummel nervt mich aber gewaltig..) und getestet, und läuft mit einer Demo-Applikation auch einwandfrei !
Für den weiteren Prozess der Installation von Apache Tomcat und -SOAP und dem Zusammenspiel mit dem Application Server sind bei mir aber noch ein paar Fragezeichen, denn da ist die Doku m.E. nicht schlüssig und vollständig,( oder ich habe noch nicht die richtige gefunden, kann auch sein)
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BMW iDrive mit Java |
von Axel Burwitz am 17.9.2004 17:33:19 |
Hier ist der zweite:
In der iDrive Technologie in den BMW Automobilen wird immer mehr Java zu finden sein. BMW arbeitet dazu derzeit sehr eng mit Sun zusammen. Ziel ist dabei, die SW in BMW iDrive auch Verlaufe des Lebenszyklus des Autos leicht anpassen/updaten zu können, beispielsweise bei jedem Werkstattbesuch, oder auch leicht 3rd-Party Anwendungen in iDrive einbringen zu können.
Cool !
(Na, offensichtlich beschäftige ich mich DOCH mit der richtigen Technik..)
Scott McNealy fährt zwar derzeit Mercedes, aber das wird sich wohl bald ändern..
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Gentoo Linux User Survey |
von Axel Burwitz am 17.9.2004 17:25:16 |
So, bevor es über's Wochenende zur Feier der Goldenen Hochzeit der Eltern geht, schnell noch drei kleine blogs geschrieben.
Hier der erste:
In der Gentoo Community läuft derzeit eine Umfrage ("Gentoo Linux User Survey"), in dem man zur spezifische eigenen Nutzung, zu den Faktoren für die Entscheidung für Gentoo, zu Verbesserungswünschen, zu Meinung bzgl Weiterentwicklungsrichtung von Gentoo, und ähnliches befragt wird. Klar habe ich das gemacht, denn im Gegensatz zu RedHat, SuSE u.ä. ist Gentoo ja noch nicht so groß, was einem das Gefühl gibt , dass die eigene Meinung vielleicht doch Einfluss haben kann.
Kann man natürlich unterschiedlich sehen und meine Meinung für naiv halten, aber ich finde es einfach gut und bei SuSE ist mir beispielsweise so etwas gar nicht mehr untergekommen..
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M$ WinXP SP2 |
von Axel Burwitz am 16.9.2004 22:26:04 |
Habe heute Nachmittag das Service Pack 2 auf meinem XP installiert. Sicherheitscenter, Firewall, Internetsicherheitseinstellungen, Autoupdate anpassen, Alles.
Habe daneben noch ZoneAlarm und Norton Antivirus im Einsatz.
Na, jetzt kann ja nix mehr passieren !
Und jetzt fragen sich alle: "Was schreibt der Mensch denn hier im Linux Blog über Windoof ??"
Weil weil weil: da muss man leider durch, denn:
- trotz aller Überzeugung für Linux geht es so ganz ohne Windows leider doch nicht, da
- ich zwingend den MS-Flightsimulator brauche
- mein Scanner Mustek Bearpaw 4800 USB unter Linux nicht unterstützt wird
- ich die Anwendung zum Erstellen von Diashows aus Digitalbilder (mit Musik versehen, timen, Texte, Überblendtechniken, Sprache, und dann Brennen auf CD/DVD, die die Show in jedem Standard-DVD-Player am TV abspielbar macht) zwingend brauche
- es das Audiojack zum gezielten automatisierten Aufzeichnen von MP3s aus beliebigen Internetradiostationen für Linux leider nicht gibt
Oder gibt's da Tips ?
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Knoppix'e, Live-CDs, Kanotix |
von Axel Burwitz am 15.9.2004 19:45:26 |
War heut beruflich mit dem Auto in Zwickau und hab mir nach der Rückfahrt an der Tankstelle das Linux Magazin Jubiläumsheft gekauft ( das mit der Multi-Knoppix-DVD !).
Komme nach Haus, und in der Post war die neue Linux User, anliegend eine CD mit LiveCD von Morphix. Dann hatte ich noch letzte Woche die neue PC Welt gekauft, da dort eine CD mit Knoppix 2.7 Special Edition beilag. Au weia. Eine regelrechte Inflation an LiveCDs und Knoppix-Versionen....
OK, hier mein Feedback nach Sichten und Probieren:
1) Koppix 3.7 Professional Edition aus der "PC Welt":
- aktuelle Koppix-Version mit Kernel 2.4/2.6 sowie Installer
- soweit nix neues, aber:
- der Clou ist eine enthaltene (brandneue, schreiben sie) Firewall-Lösung, grafisch konfigurierbar, und Routerfunktion,
- so dass auch ein älterer PC, sogar ohne HD, als Internet-Router mit Firewall , von dieser LiveCD bootbar, konfigurierbar, Monitor abziehen, : "fertig" ist. So einfach geht das (so die Theorie. Getestet habe ich das nicht..)
2) Morphix Light-GUI 2.4 LiveCD:
2.1) auf Dell mit SATA-HD:
- lief nach Kernelstart hartnäckig auf die Meldung "Error: only one processor found"
- Schade auch. Stimmt zwar, aber das ist wohl auch der Normalfall, oder ?
- Keine Bootoption half, auch nicht nach Blick in die Wiki auf www.morhix.org
- Aufgabe
2.2) auf Compaq Notebook:
- lief an wie Seide, erkannte HW (ATI Radeon Mobility, Pentium M, Broadcom Gigabit Ethernet Karte),
- Netzwerk sofort da
- läuft mit
Xfce
Mozilla Firebird (?!), Gimp 1.3, File Manager Xffm, XMMS, Abiword, GAIM, Emailclient Balsa
- mit Installer
- Fazit: schön , um mal Xfce auszuprobieren. Minimalistisch und schlank, aber viel Basiszeug zum Arbeiten vorhanden. Xfce: naja, wer's mag...
3) Kanotix !
- bootet mit Standardoption auf dem Dell sofort,
- findet und mountet automatisch alle Partitionen auf allen HDs (also auch SATA),
- sowie die CD/DVD (1.) + DVD-Brenner (2.) LW,
- Netzwerk sofort da,
- Kernel 2.6.6 (Spezialversion)
- KDE 3.2.3
- eine Riesenflut von Anwendungen und Tools , die einen erstmal erschlägt
( bis man merkt, dass vieles mehrfach im Menue auftaucht, aber dennoch: riesig)
- aufgefallen sind mir: (nur Auswahl)
- OpenOffice 1.1.2
- Scribus
- Gimp2
- Quanta Plus
- KDevelop
- in "Netzwerk"
- airsnort, ethereal, GnomeMeeting, komba2, LinNeighborhood, Sylpheed, Xchat, Firefox, TV-Karte konf,
- in "Sound"
- AlsaPlayer, Juk, XMMS, Audacity
- in "System"
- K3b, Synaptic Package Manager, QTParted, Partition Image
- in "Tools"
- GnuCash, KOrganizer, KPilot
==> Fazit : das modernere, umfassendere, bessere Knoppix !! Mein Tip.
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SOAP heisst das Ziel |
von Axel Burwitz am 14.9.2004 19:01:00 |
Tja, da man sich ja immer neue Ziele setzen muss:
ich hatte im letzten Blog vor dem Urlaub geschrieben, dass meine Java-Applikation nun soweit fertig ist, und dass ich meine, die Grundzüge von Java halbwegs verstanden zu haben
also musste ein neues Ziel her
ich wollte was netzwerkorientiertes machen und hatte zuvor schon weiter im Web, speziell bei Sun, IBM, und Apache, geforscht und mir einen Haufen Doku geladen
dann habe ich im Urlaub die Doku mit an den Strand genommen und ausgiebig studiert
Ziel war danach schnell klar: WebServices-orientierte Programmierung mit Java, und zwar auf Basis von SOAP !
Habe mir ein Konzept für Installation (Apache Tomcat, Apache SOAP, Java-Archive,..) und Programmierung überlegt, und habe auch schon eine Idee für eine Anwendung ! Ich freue mich schon..
Jetzt müsste ich nur noch Ansprechpartner in der LUG mit Erfahrungen mit SOAP finden, damit ich nicht so ganz ohne Hilfe 'rum-eiere...
Ich glaube Luigi hatte da was gemacht. Ich schreibe mal eine Mail in der LUG ML
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Blog is back ! |
von Axel Burwitz am 14.9.2004 18:20:04 |
Hallo !
Tja, auch der schönste und längste Urlaub geht leider irgendwann einmal zu Ende, und daher melde ich mich hier mal als "wieder online" zurück ...
Nachdem ich mich heute erstmal durch die Mailflut gekämpft habe, habe ich als erste Linux-Tat mal von der Real-Site www.real.com/linux die neue Version RealPlayer 10 runtergeladen, den:
- die gibt's jetzt neu für Linux,
- Gtk-basiert,
- mit Mozilla-Plugin.
Installation ging astrein, Anwendung sieht jetzt prima aus.
Weiteres folgt..
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Geschafft ! |
von Axel Burwitz am 26.8.2004 18:12:02 |
So, das war ja richtig erfolgreich heute !
Schönes Gefühl, wenn man die grundlegenden Sachen mittlerweile soweit gerafft hat, dass das Programmieren flüssiger von der Hand geht.
PreparedStatements für SQL und deren Verwendung mit Variablen ging eigentlich ziemlich bald..
Jetzt kann ich also wunderbar in einer grafischen Oberfläche die Distributionen auswählen und die Gründe angeben, die Werte werden alle korrekt verarbeitet, gezählt und in der Datenbank upgedatet, und die Auswertung auf Basis der Datenbankwerte erfolgt auch mit dynamischem Zeichnen auf der grafischen Oberfläche.
Damit ist meine kleine Anwendung "DistriWatch" in Java und mit SQL-DB in einer Alpha-Version fertig !
Der Rest ist Fleissarbeit, wie diese restlichen Feinarbeiten gehen ist mir alles klar. Aber da das ja nie zur Anwendung kommen wird ....schenke ich mir das und mache jetzt als Nächstes was Anderes.
Idee habe ich auch schon, muss aber erst noch lesen.
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Legosteine |
von Axel Burwitz am 26.8.2004 14:51:16 |
Schöne Fortschritte gemacht gestern:
erster Fortschritt:
kann jetzt Werte zwischen den verschiedenen Klassen aus meiner schnuckeligen kleinen Klassenbibliothek übergeben und so richtig schön wie in einem Legokasten meine Anwendung zusammenstellen ! Und einzelne Legosteine, i.e. Objekte, unbegrenzt-mal verwenden. Wenn man sich mal konsequent auf Objektorientierung einlässt, ist das eine klasse Technik !
zweiter Fortschritt:
Werte aus MySQL auslesen, verarbeiten, und so meine Balkengrafiken ganz dynamisch auf Basis der jeweiligen Werte zeichnen ! Geht super .
Nächstes Ziel:
Updaten der DB mit PreparedStatement-Objekten, schön mit Schleifen und ganz wenig Code.
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JDBC |
von Axel Burwitz am 24.8.2004 17:54:03 |
Heute war wieder Zeit, also habe ich an meinem Programm weitergeschraubt:
- Ziel war heute, aus einer eigenen Java-Klasse heraus die frisch angelegte MySQL-Datenbank anzusprechen und Werte auslesen und anzeigen zu können
- den JDBC-MySQL-Treiber hatte ich ja schon gleich mit der Erstinstallation MySQL installiert
- dort also erstmal in der Treiber-Doku und der MySQL-Doku eingelesen
- dann gefummelt, bis die CLASSPATH-Pfade gesetzt waren (warum das so verwirrend ist zwischen System-, User-, und Eclipse-CLASSPATH-Einträgen, weiss ich auch nicht, aber das liegt ja vielleicht nur an mir..)
- dann also erstmal eine neue Klasse aufgemacht und den Programmcode zusammengestellt,
- die entsprechenden java.sql.* imports
- den JDBC-Treiber, den man nutzen will, muss man im Code angeben, also erstmal wieder Doku blättern, bis ich das richtig hatte,
- die richtige URL, Datenbankname , User/PW setzen
- und dann halt die korrekte SQL-Syntax treffen.
Aber dann ging's doch eigentlich ganz gut, und damit (per Java aus der Datenbank die Beispielwerte für die Distriwatch lesen und anzeigen) ist auch wieder ein schöner Schritt geschafft und wieder was Neues gelernt !
Als nächstes kommt glaube ich das Kapitel "Wie bringe ich die Werte aus der Datenbank richtig formatiert in Variablen im Programm und wie übergebe ich diese Werte zwischen Klassen ?" Aber nicht mehr heute.
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MySQL installiert |
von Axel Burwitz am 21.8.2004 18:18:33 |
So, heute war Zeit für Linux, und so habe ich gleich wieder was Neues gemacht...
Hab mir überlegt, gar nicht mehr lange mit CSV Dateien und deren Programmierung 'rumzumachen, sondern gleich mit einer Datenbank zu arbeiten. Also musste natürlich die Open Source DB her, nämlich MySQL.
Zunächst mal die Docu von der MySQL-Website geladen, und zwar besser in Englisch.
Dann folgende Pakete geladen, compiliert und installiert:
dev-db/mysql
dev-db/mysqlcc
dev-db/mysqlnavigator führte zu Fehlern beim Compilieren, warum auch immer..
dev-java/jdbc-mysql
Das Ganze dauerte nur 23 Minuten, und das hat mich schon verblüfft. Dachte, ein ganzes DBMS würde umfangreicher sein.
/etc/init.d/mysql start ging nicht, offensichtlich fehlte noch was grundlegendes..
Gut, also /usr/bin/mysql_install_db --user=... gemacht,
/etc/init.d/mysql status,
/etc/init.d/mysql start,
und das war's. Ganze 4 mysqld Threads laufen danach, swie ein mysqld_safe, was immer das ist.
mysql Monitor ging sofort, mysqlcc erst nach etwas fummeln mit register und usern/pw.
Und, hey, dieses MySQL Control Center finde ich Klasse !
Damit ganz easy Datenbank und Tabellen für meine Distrowatch-Programm angelegt.
Und jetzt muss ich erstmal die Java JDBC-Schnittstellenprogrammierung durchlesen (so neben Olympia in der Glotze..)
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Lebenszeichen |
von Axel Burwitz am 15.8.2004 13:37:19 |
Hi,
falls einer sich gewundert hat, warum hier nichts Neues mehr kam: hatte lediglich berufliche Gründe. Vor lauter Projektbelastung war nichts anderes mehr drin..
So, jetzt habe ich erstmal Urlaub, und da sollte mal wieder die eine oder andere Meldung kommen können. Die nächsten Tage zwar gleich wieder nicht, da bin ich ein paar Tage zum Bergsteigen, aber danach die Woche schon.
Das Einzige, was ich Linux-technisch so aufgeschnappt habe während der letzten Wochen, war die Meldung, dass es das Gentoo-Paketverfahren "Portage" jetzt auch für MacOS gibt. Und das fand ich als bekennender Gentoo-Fan ja doch bemerkenswert, fast schon wie ein kleiner Ritterschlag für Gentoo !
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Lebenszeichen |
von Axel Burwitz am 25.7.2004 19:04:45 |
Hi,
da bei mir die berufliche Belastung zZt recht heftig ist, komme ich bis auf weiteres nicht wie gewohnt zum Bloggen...
Aber hier doch mal was :
Vor kurzer Zeit hatte ich ja mal das Thema "Plattenplatzverschwender aufspüren" (Neo, Du erinnerst Dich ?) , und hatte mir da mit "du" (disk usage) auf der Kommandozeile beholfen. Umso überraschter war ich jetzt, in der neuesten Linux User eine Beschreibung von einem grafische Disk Usage Tool zu lesen. Genau das was ich suchte. "Fillelight" ist hier DAS Tool der Wahl. Ist für Gentoo mit "emerge filelight" ruckzuck kompiliert, installiert und fertig im KDE Menue eingebunden.
(doch, ja, soll es sogar selbst für Debian geben lt Magazin, mit "apt-get install filelight" zu installieren) .
Hat eine prima Darstellung, kann ich nur empfehlen. Keine Ahnung, warum das nicht zur Grundausstattung jeder Linux Distribution gehört.
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Libranet |
von Axel Burwitz am 13.7.2004 14:21:06 |
Gestern abend habe ich mir in dem Zeitschriftenhandel auf dem Hamburger Flughafen die neue Ausgabe 08/04 der "Easy Linux" gekauft, um was Sinnvolles auf dem Rückflug zu lesen.
Auf einen bestimmten Artikel will ich die LUG-Allgemeinheit an diesetr Stelle aufmerksam machen, de er mich beeindruckt hatte und ich bisher Nichts darüber wusste:
Die Debian-basierte kanadische Distribution "Libranet"!
Hab ja nun auch auf 2 PC Debian im Einsatz, aber an der Beschreibung zu Libranet fand ich bemerkenswert
- verbesserte und zT grafisch geführte Installation
- sehr gute HW-Erkennung und -Einrichtung
- ein grafisches Administrationsmenü, mit dem
- man geführt Kernel übersetzen und zufügen,
- Kernelmodule erzeugen
- APM an/ausschalten
- PCMCIA konfigurieren kann
- und eine zentrale Paketverwaltung im Grafischen Menü realisiert ist.
Nachteil ist der hohe Preis.
Wie gesagt: Artikel anschauen !
Auch: http://www.libranet.com
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VNC+ mein Java Progr. |
von Axel Burwitz am 11.7.2004 21:29:39 |
Nachdem nun mein Schwiegervater (nennen wir ihn einfach mal wie meine Kinder "Opa Walter") , 70 Jahre, doch nach Zureden auf DSL umgestellt hat, wollten wir endlich erneut VNC, aber jetzt mit machbarer Geschwindigkeit, in Angriff nehmen, um ihm remote zu helfen.
Also gut, den VNC Server auf seinem Win XP (was sonst, wenn man sich einen PC kauft) hatte ich ja vor 2 Monaten schon installiert. 1) Ihn anrufen 2) Er fährt den PC hoch 3) Er muss auf tel Anweisung Zone Alarm deaktivieren 4) Er muss nach tel Anweisung die IP-Adresse seines PC auslesen (Uff!) 5) Ich muss VNC-Viewer unter Linux starten 6) Ich gebe seine IP# ein 7) Ich gebe sein VNC Passwort ein 8) Schwupp, ich habe seinen Bildschirm, Tastatur, Maus auf meinem Linux und kann seinen PC komplett steuern und er kann parallel auf seinem Schirm verfolgen, was ich auf seinem PC so treibe...
Habe so eine neue Version AOL 9.0 bei ihm installiert, von seinem PC aus ICQ Lite downgeloaded und installiert, ihm ICQ# besorgt etc, ihm einen ICQ-Crash-Kurs gegeben, und so ist Opa Walter jetzt auch im ICQ ! Cool, oder ?
Zu meinen kleinen Java Fortschritten:
- habe heute nebenbei zum Tour de France schauen noch etwas weiter an meinem Programm gebastelt
- kann jetzt eine Datei mit Werten schreiben,
- eine Datei mit Werten auslesen
- diese Werte von String in Integer wandeln und mit ihnen rechnen und die Ergebnisse wieder anzeigen
- was noch nicht klappt, ist die Trennung einzelner Werte aus dem String einer normalen Textdatei isoliert in gezielte Datenvariablen im Programm. Schätze, das muss ich mit CSV-Datei machen, und da brauche ich Hilfe. Aber das wird schon noch.
- nächste Schritte sind in Planung
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Korrektur |
von Axel Burwitz am 10.7.2004 14:06:30 |
zum letzten Blog:
es muss "du -sh *" heissen.. |
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Disk Usage |
von Axel Burwitz am 10.7.2004 14:04:08 |
Gestern Abend war ich dann doch verdutzt, als mir eine Fehlermeldung plötzlich mitteilte, dass meine Gentoo-Partition doch voll sei !
Die Partition hatte ich mit 11,5GB angelegt und war der Meinung, dass sei für Linux auch mit Platzreserven SW-Downloads doch schon grosszügig bemessen. Aber wie gesagt..., gestern Abend.
Tja, jetzt war ich heute schon fast unterwegs, mit Partition Magic o Knoppix o SuSE CD die NTFS Partition verkleinern und die Linux Ext3 vergrössern zu wollen, was ich ja immer etwas riskant finde. War schon mit Neo im Chat am diskutieren, wie man denn das Ext3 in eine Ext2 umwandeln könnte, damit Partition Magic damit umgehen kann, als ich überlegte,doch erstmal zu schauen, WARUM denn soviel Platz belegt ist .
Verwendung von "du -sg *" in verschiedensten Verzeichnisbäumen zeigte, dass im /home 5.2GB und im /usr 4.1GB belegt seien. Merkwürdig, habe doch keine SW-Mengen etc in dieser Partition abgelegt, wie kommt das also ?
Weiteres Nachforschen zeigte:
- ein bestimmtes Programm hatte enorm viele temporäre Dateien angelegt, ohne sie wieder zu löschen. Na, das war schnell behoben.
- im /usr/portage/distfiles sind allein 1.3GB belegt. Näheres Nachschauen führt zur Erkentnis, dass Gentoo emerge update world sich die ganzen aktuellen Sourcen in diese Verzeichnis holt und zum Kompilieren dann darauf lokal zugreift. Na, Das kostet ja gut Platz, dass muss ich schon sagen... Ob man das nicht optimieren könnte ?
Soweit mal für heute.
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Vermischtes |
von Axel Burwitz am 6.7.2004 15:29:31 |
Präzisen Zeitstempel habe ich nicht gefunden, aber länger als 20 Stunden kann der Gentoo Update diesmal nicht gedauert haben. Wieviel Anteil daran die diesmal schnellere Leitungsgeschwindigkeit hat, ist sicher schwer zu sagen.
Hat sich aber gelohnt, folgende Versionen habe ich im Schnelldurchgang festgestellt:
- KDE 3.2.2
- Quanta 3.2.2
- Samba 3.0.4
- GIMP 2.0 (ist parallel zur alten Version installiert)
- K3b 0.11.10
- Firefox 0.8
- Thunderbird 0.6
- MLDonckey mit einer komplett neuen putzigen Oberfläche, viele lustige Pinguingrafiken
Additiv zum Normalumfang der Java SE 1.4 SDK ist auch Java 3D verfügbar. (zB für "Looking Glass" verwendet) DAS wäre was ! Tolle grafische Darstellungen und Effekte
programmieren ! Demos und Code Examples sind bei Sun verfügbar. Aber: ein Blick in die API-Dokumentation sagt mir die eindeutige Botschaft: "Lass das mal lieber !" ....
Viel zu komplex, um so nebenbei in den wenigen verfügbaren Stunden damit zu programmieren. Eigentlich schade. Hoffnung liegt in einem interaktiven Java 3D API Development Tool von Sun, dass derzeit in einer Proof of Concept Pase ist.
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emerge --update world |
von Axel Burwitz am 5.7.2004 22:06:52 |
Hab heute mal einen Home Office Tag machen können und mir gedacht: gute Gelegenheit, um nebenbei einen Update auf die Gentoo Installation im Dell zu machen. Also "emerge sync" und "emerge --update world" gemacht und auf die Uhr geschaut, um festzuhalten, ob es diesmal wegen schnellerer Leitung vielleicht weniger als 24h braucht...
Soweit, sogut, aber dann, ca 5 h später:
System stand nach Reboot im WinXP (aber nur weil XP noch als Standard im Bootmanager eingetragen ist) ! Ursache: mal wieder Stromausfall/Spannungseinbruch bei unserem lokalen Elektrizitätswerk ! Toll, dabei waren schon 40 von 90 Packages kompiliert. Ärger,Ärger. Hoffentlich läuft da System noch, uff, jawohl..
Also den Update nochmals angeworfen, und siehe da: der Prozess fuhr bei Package 41 fort. Sauber.
Dass jetzt abends der Druck im LAN via Samba nicht mehr geht, muss andere Ursachen haben, hoffe ich. Evtl dass während Emerge Update solche Aktionen über Netz gesperrt sind ?
Vielleicht muss ich mir doch mal eine USV zulegen..
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stetig ernährt sich..... |
von Axel Burwitz am 4.7.2004 18:49:58 |
Hi,
wieder ein kleiner Fortschritt zu vermelden:
hab über 2 Tage an einer bestimmten vertrackten Stelle in meinen Klassenaufrufen gehangen, bis mir Luigi (Danke nochmal!) auf dem Stammtisch gestern abend geholfen hat. Danach habe ich dann heute so neben dem Tour de France im TV schauen ein wenig weitergemacht, und zwar an der Programmierung der Auswertungs-Balkendiagramme. Aufgabe war Zeichnen der X- und Y-Achsen, Beschriften der Achsen, und fummeliges Positionieren von Beschriftungen und Achsen.
Sieht aber m.E. schon recht gut aus:
Screenshot
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K3B |
von Fabian Burwitz am 29.6.2004 21:58:37 |
So, endlich mal wieder Zeit, zu bloggen...war ja jetzt ne Weile wegen Job und Schule schlecht möglich, jetzt aber mal wieder ein bisschen Verschnaufspause...
Also da ich ja leidenschaftlicher Musikfan vieler Stile bin, brauch ich immer wieder neue Cds zum Autofahren, so circa 2 neue Cds pro Woche, gibt ja so viele tolle Songs...klar könnte ich alle meine Alben mitnehmen ins Auto, aber das wird unübersichtlich, deswegen rippe ich mir immer einzelne Lieder (geht ja gut mit dem Konquerer) und stelle mir dann eine neue Cd zusammen. Und ohne Musik Autofahren kann ja nicht angehen :)
Früher, als ich noch jung und unwissend war (jetzt bin ich nurnoch unwissend) hab ich meine Cds immer unter Windows gebrannt...ja, mit dem Brennprogramm des WinXP Arbeitsplatzes !
Aber jetzt hab ich ja so ein tolles Linux, da gibts doch bestimmt auch ein Brennprogramm.
Ja, gibt es. K3b heißt die Geschichte und ist einfach toll. Äusserst unkompliziert, schnell und zuverlässig. Nicht einen zersägten Rohling...Wenn ich da mal an Windows zurückdenke...Ui Ui Ui, alter Schwede, 25% Ausschuss gabs damals.
Und das tollste: mit den mit Windows gebrannten Cds gabs immer Probleme...Tracks einzeln anwählen im Autoradio ? Weit gefehlt...wie eine Kassette gings das immer...Cd einlegen, auf play drücken und bis zum bitteren Ende durchhören war die Devise.
Nicht so mit den unter Suse gebrannten. Nein, mein Herr.
Da kann ich jeden einzelnen Track super anwählen. Und die qualität find ich auch besser, aber das kann auch auf Einbildung beruhen.
Fazit: Ich brenne nurnoch mit K3b....
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Balkengrafik |
von Axel Burwitz am 28.6.2004 22:10:32 |
Hi,
jetzt habe ich insgesamt ein paar Tage herumgesucht, gegoogelt und ausprobiert, ob ich nicht eine brauchbare Klassenbibliothek für Balken-/Kuchengrafik und Ähnliches fertig einbindbar finde...
Habe ich auch, aber entweder gibt es gescheites Zeug, dann ist es kommerziell, oder es gibt OpenSource-Klassen, die sind dann aber so lausig dokumentiert und volle Hurdles beim Installieren, dass ich es aufgebe (oder kennt einer eine gute OpenSource für solche Java Klassen ? Dann bitte umgehend melden !).
Werde es jetzt selbst programmieren.
Erster Versuch sieht schonmal gar nicht so schlecht aus, und mit Farbverläufen habe ich auch mal 'rumgespielt. Gefällt mir gut. Jetzt muss ich die variablen Höhen noch einbauen und die Achsenbezeichnungen und Legende.
Für Neugierige hier ein Snapshot:
Snapshot
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Linuxtag Karlsruhe |
von Axel Burwitz am 26.6.2004 22:52:10 |
Hi,
da ich jetzt die ganze Woche beruflich angespannt, auf Dienstreise und im Projekt gestresst war, habe ich länger nichts gebloggt und will das nun mal nachholen..
Dazu ist heute abend auch ein hervorragender Anlass, nachdem ich heute beim Linuxtag in Karlsruhe war. Mein erster Besuch beim Linuxtag, und ich muss sagen, Klasse, hat sich echt gelohnt !
Die Messe war ja schon gut, und noch besser war heute die Vortragsreihe.
Es laufen dort immer diverse Vorträge parallel in einer ganzen Reihe von Vortragsräumen, und zu folgenden Vorträgen kann ich aus eigenem Besuch was sagen:
1) Knoppix
- ein Jungspund von Vortragendem, der zwar in Vortragstechnik noch lernen muss, aber fit und humorvoll erläuterte
- besonders beeindruckend an Funktionen fand ich:
- Knoppix-Terminalserver
- Captive-NTFS
- Knoppix to RAM
- Knoppix-Cheatcodes
- Live-Installer, zB für MS-Fonts, F-Prot, etc
- Homeverzeichnis auf USB-Stick
2) OpenOffice.org 2.0
Ordentlicher Vortrag, profunde Kenntnisse. Gemerkt habe ich mir zu 2.0:
- stärkere Integration in verschiedenen OSe, in verschiedene Gastsysteme wie GNOME und KDE
- Digitale Signatur und Verschlüsselung
- verbesserte Startzeiten durch Splittung
- verbesserte Autopiloten
- frischere GUI, eigene Widgets
3) VDR / LinVDR
Wirklich kompetenter Vortrag, riesig besucht.
Unglaubliche Möglichkeiten hat dieses VDR, aber: Karte sehr teuer, und letztlich: wann soll man denn das alles sehen, was man da aufnimmt ??
4) GIMP 2.0
Enttäuschender Vortrag ! Technische Vorbereitung gescheitert, Präsentation schlecht, inhaltliche Tiefe fehlte völlig. Miserabel.
5) HBCI/GNUCash
Guter, frischer Vortrag. Fachlich guter Referent (der einzige GNUCash Programmierer in Deutschland !), professionell vorbereitete Präsentation.
6) GNOME Middleware / Bonobo
Sehr gut, hervorragend kompetenter Referent (kein Wunder, ORBit2-Entwickler...), sehr programmiernaher Vortrag. Grundverständnis in CORBA-Technologie und Kenntnisse in Objektorientierung ist allerdings Voraussetzung zum Zuhören...
Und jetzt hoffe ich, ich gewinne auch was nach meinen ganzen Feedback-Zetteln !
In der Stadthalle war dann noch Jens bei seinem XBox Linux Stand, aber der war so umlagert, da war für ein Gespräch keine Luft.
Na, und dann habe ich noch heftig investiert:
- zum einen, aber das ging noch, in das neue Linux Magazin Sonderheft "Linux im Netz", mit Debian Sarge ("3.1") DVD mit Debian-Installer
(Tja, schade auch, dass ich eigentlich nur noch Gentoo nutze..)
- zum anderen in eine dicke Schwarte von Addison-Wesley: "Das Java Codebook". DAS ist genau das, was ich gesucht habe und 100% gebrauchen kann:
randvoll mit fertigen verwertbaren Codebeispielen für vielfältigste Aufgabenstellungen in Java-Programmen, deren Umsetzung man nicht neu erfinden muss. Nicht in einer Fragestellung "Welche Sprachmittel gibt es?" sondern "Wie mache ich / wie löse ich..", anpassbar erläutert, und mit Tonnen Beispielen als Sourcecode und Repository auf CD.
Resumee: Besuch auf Linuxtag lohnt sich unbedingt, fahrt nächstes Jahr (10-jähriges Jubiläum !) selbst hin ! (..falls ihr das nicht sowieso schon kennt)!
So, das langt jetzt aber für eine ganze Woche !
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Feedback auf Blog |
von Axel Burwitz am 20.6.2004 20:09:31 |
Nett: endlich male ein Feedback auf meine Bloggerei !
Na, das ist doch schön: gestern abend auf dem Stammtisch hat mir zu erstenmal jemand ausserhalb des Kernteams berichtet, dass er meine Blog-Einträge liest und durchaus braucbar findet. Das freut mich dann doch, dass ich nicht ins Nirvana hineinschreibe ohne dass es je irgendeinen interessiert....
Wäre ja nett, falls doch noch der eine oder andere gelegentlich den Blog liest, mir eine kleine Feedback-Email zu senden an: (s."Über uns")
Danke vorab und damit mal Schluss für heute. Habe wieder den Koffer gepackt und werde die ganze Woche beruflich unterwegs sein.
Ciao
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xchat nicht in SuSE : Nanu ! |
von Axel Burwitz am 19.6.2004 15:58:44 |
Gestern wollten wir für Fabian auch den Zugriff in den LUG Chat ermöglichen ( SuSE-Anwender) , haben dazu einen ersten Konfigurationsversuch mit Kopete gemacht, seinem KDE MEssenger, aber dort kann man die Sicherheitseinstellungen nicht so wie erforderlich vornehmen. Also sollte xchat her, was ich in Gentoo und Debian standardmässig nutze. Grosse Überraschung war, dass xchat nicht im standardmässig mit SuSE Personal ausgelieferten Paketeumfang enthalten ist : ganz erstaunlich...
Na gut : www.rpmseek.com hilft da weiter. RPM-Paket xchat für SuSE 9.1 ist dort vorhanden, runtergeladen, installiert, konfiguriert, läuft. |
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mache Fortschritte in Java.. |
von Axel Burwitz am 17.6.2004 17:33:27 |
In den wenigen Stunden am System, die ich so habe, versuche ich immer wieder, in der Java-programmierung weiterzukommen. Ein wichtiger Step (wir Bergsteiger sagen: "die Schlüsselstelle" ) war dabei das Abhorchen von Events diverser Objekte zur gleichen Zeit. Da habe ich schon etliche Zeit 'rumgeknobelt..
Nächster Schritt war, diese Events zu identifizieren und die getroffenen Aktion oder augewählten Werte abzugreifen und zu transportieren, zB für eine Anzeige oder eine Speicherung.
Na, und jetzt habe ich mal an der Optik herumexperimentiert und mit Farbprogrammierung ausprobiert.
Ergebnis siehe Screenshot.
Wird natürlich nicht so scheusslich bleiben..
Screenshot |
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Java ist auch eine Insel... |
von Axel Burwitz am 14.6.2004 18:42:49 |
Die ersten (Wiedereintauch-) Schritte in Java haben mir erstens Spaß gemacht und zweitens gezeigt, daß Java schon das Richtige für mich ist. Zumal die heutigen Entwicklertools das Arbeiten viel komfortabler machen als seinerzeit zu Java-Anfängen. Und hier scheint mir Eclipse, mit dem ich jetzt programmiere, derzeit das Maß der Dinge zu sein.
Allerdings: die ersten Steps habe ich mit Hilfe des Buches: "Java2 in 21 Tagen" gemacht und dabei sehr schnell gemerkt, daß es zwar OK ist für einen ersten Überblick, aber sobald man auch nur etwas in die Tiefe gehen will über die Buchbeispiele hinaus, ist Ende der Fahnenstange. Da musste also mehr her.
Und da ich den letzten Donnerstag nicht als Feiertag, sondern als 18-Stunden-Arbeitstag in Hamburg verbringen durfte, habe ich mir heute mal früh freigegeben und bin in die Aschaffenburger Innenstadt gefahren. Neben endlich mal wieder Anzug, Hemden, Krawatten-Kaufen (war sonst vor lauter Projekten nie Zeit) bin ich dann noch in diesen Fachbuchladen im Rossmarkt gegangen und habe da genau das Buch gefunden, was ich auch gesucht hatte: "Java ist auch eine Insel" !
Schwer und dick wie zwei Backsteine auf einmal, aber toll umfassend und tiefgehend, scheint didaktisch gut gemacht, und hat auch ein ganzes Kapitel zu Entwicklungsumgebungen für Java und speziell Eclipse, und in den Erläuterungen immer wieder spezielle Hinweise für den besseren Umgang mit Eclipse. Randvolle CD dabei . Super.
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Java2-GUI mit Swing classes |
von Axel Burwitz am 12.6.2004 21:58:04 |
Heute einen ganz schönen Schritt nach vorn (für mein bescheidenes Programmier-Know-How) gemacht !
Ziel heute war, mich ein wenig in die GUI-Programmierung in Java2 einzuarbeiten, und zwar wollte ich die Swing classes nutzen, um eine betriebssystemunabhängige Benutzerschnittstelle zu erreichen. Etwas gewöhnungsbedürftiges Konzept, aber mit Beispielen aus dem Buch habe ich mich da Step by Step herangerobbt.
Nun, Ziel der ganzen Aktion ist allein und ausschliesslich, dass ich mich aus beruflichen Gründen in Java einarbeiten will. Nicht das ich selbst programmiere, aber ich will die Techniken einfach mal grundlegend verstehen. Bei uns im Unternehmen wird massiv mit Java programmiert und umfangreich professionelle Anwendungen vermarktet. Also will ich da ganz einfach Bescheid wissen. Auch in meinem letzten Projekt haben wir eine hochkomplexe Applikation in Java im Rahmen eines Outsourcingprojektes vor der Flinte gehabt, also will ich das besser selbst beurteilen können. Und dazu ist m.E. eigener Umgang mit der Materie immer ganz nützlich. That's it.
Und daß der Gegenstand der Programmierung derzeit eine DistroWatch für die LUG ist, ist eigentlich völlig Zufall, weil es halt kein anderer anpackt. Ist mir im Grunde völlig schnuppe, ob und wie es später verwendet wird, denn das Thema habe ich als kreativen Vorschlag ja nur deswegen auf's Tableau gebracht, weil es ein Jammern gab, wie man denn die Attraktivität der Website für die Mailinglisten-User steigern könne.
Jetzt habe ich also erstmal mit der GUI angefangen, und die massgeblichen Komponenten, die noch fehlen, sind die Datenspeicherung in einer SQL-Datenbank mit JDBC, und die grafische Darstellung der Auswertung mit den JFreeChart classes.
Da wir gerade in unserer Niederlassung in Frankfurt reihenweise Java-Programmierer haben, kann ich also auch wunderbar Leute bei technischen Fragestellungen um Rat angehen.
So, das ist es mal für heute, einen kleinen Screenshot des derzeitigen ersten Drafts der GUI ist per Link angefügt. Klar muss da noch grafischer Feinschliff und Farbgestaltung her, aber das kommt noch. Wichtig waren mir erstmal, Prinzipien und Elemente zu verstehen.
screenshot
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Update Konfigurationszeichnung |
von Axel Burwitz am 11.6.2004 23:07:55 |
nur 'ne Kleinigkeit:
hab' noch meine Konfiguration aktualisiert:
Details
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DSL 2000 mit Arcor |
von Axel Burwitz am 11.6.2004 22:09:41 |
Hi,
das war ne harte Arbeitswoche ! Jetzt mal ausspannen.
Am Mittwoch hatte ich extra einen halben Home-Office Tag gemacht, weil ja für 9.6.04 die Anschaltung von Arcor stattfinden sollte, und zwar sowohl für ISDN wie auch DSL. Auf das, und insbesondere natürlich die Performancesteigerung auf DSL 2000, war ich ja echt gespannt !
Den ganzen Tag noch mit der VPN-Verbindung zur Firma gearbeitet, also lief dauernd noch die Verbindung zur Telekom. Hatt eigentlich irgendwann mit Abbruch nach Anschaltung gerechnet, aber nix. Überraschend.
Am Abend erstmal bei Arcor angerufen: jawohl, es sei umgeschaltet. Cool. Hatte gar nichts verändert und fuhr weiterhin die bisherige HW: Telekom NTBA, Telekom-Splitter, Telefonanlage, T-DSL-Modem. Aus/Ein: auch DSL/Internet ging weiter, dh über Telekom. Hm. Also mal die neuen Benutzername/Passwort und die angegebenen DNS im Router eingetragen. Leitungstest lief an, blieb irgendwo hängen...
Anruf bei Arcor Hotline: nein, Support für Routereinstellungen würden sie nicht leisten. Danke schön auch.
Mit PC direkt an DSL angeschlossen, Netzwerkverbindung unter XP konfiguriert, blieb hängen. Mist.
Also doch erstmal neue Arcor HW einbauen.
Erster Schritt: Telekom/T-DSL-HW im Keller abhängen, Arcor Starterbox anschliessen und Telefonanlage wieder verbinden. Telefon geht auf Anhieb. Prima.
Da ich für das Kabel zwischen Keller und 2.Stock noch keine 2.RJ45-Dose hatte und Fehler bei dieser Strecke erstmal ausschliessen wollte: Arcor-DSL-Modem direkt im Keller anschliessen, PC 'runterschleppen, dort anschliessen, versuchen: geht nicht. Bleibt bei "Benutzer/Passwort verifizieren" hängen...
Hmmm, das heisst also, da WAN LED an Modem grün leuchtet und zum Verifizieren eines Benutzernamens/Passwortes ja wohl bereits ein Server ereicht werden muss, schien mir Technik und Einstellungen grundsätzlich mal richtig zu sein ! Also was ?
22:30h, und ich muss um 4h wieder aufstehen, um den Flieger nach Hamburg zu kriegen: Schluss für heute !
Fabian macht am nächsten Tag weiter, findet nichts, bleibt an der gleichen Stelle hängen. Anruf bei Arcor Hotline nach langen langen Warteschleifen im Telefon: nee, sie würden das bei einem Testsystem mit unseren Benutzernamen/Passwort nachstellen, und ginge. Angebot: Passwort ändern. Würde aber länger dauern. Na gut, was blieb schon anderes ?
Nächster Tag: neues Passwort ist verfügbar. Fabian versucht (ich bin ja weiterhin in Hamburg) , und siehe da, geht !! Er sagt: rasantes Tempo ! Uff..
Heute abend aus Hamburg zurückgeflogen, Fabian hatte mittlerweile eine weiter RJ45-Dose aus dem Media-Markt geholt, das im Leerrohr zwischen Keller und 2.Stock ins Arbeitszimmer liegende Kabel nun per RJ45-Dosen und Patchkabel verbinden, PC wieder hochschleppen (Sch... 19-Zöller !) , anschliessen und Verbindung versuchen: geht !
Router wieder auf Arcor konfigurieren, umverkabeln, Verbindungen von allen PCs testen: geht !! Klasse ! Und wie das geht !!! Eine super Geschwindigkeit !
Merkt man natürlich erst so richtig bei sehr großen Downloads. Na die Aktion hat sich aber gelohnt , das muss ich sagen.
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Lebenszeichen |
von Axel Burwitz am 9.6.2004 15:56:54 |
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nur kurze Info: Blog ist nicht eingestellt, ich habe nur momentan keine Zeit für gar nix, muss auch morgen am Feiertag beruflich nach Hamburg.. |
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Meine erste Java Application ! |
von Axel Burwitz am 4.6.2004 21:43:31 |
Freue mich gerade wie ein Schneekönig:
meine erste neue Java Application läuft !
Zwar noch eine mikroskopisch kleine, aber immerhin mit und in Eclipse (Uff, dafür allein braucht man ja einen Lehrgang !!) geschrieben und übersetzt. Jawohl !
Hier ein Snapshot:
Snapshot
So als mittelfristiges Ziel schweben mir schon so kleine Java Applets für die LUG Website vor...
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Starke Nachricht ! |
von Axel Burwitz am 4.6.2004 20:15:51 |
Das ist ja ein Ding:
Linux-Erfolg zwingt Sun zu radikalem Strategiewechsel
Von Richard Waters, San Francisco, und Oliver Wihofszki, Hamburg
Der Technologiekonzern Sun Microsystems steht vor einer radikalen Strategiewende. Das amerikanische Unternehmen wird den Quellcode seines Computerbetriebssystems Solaris offen legen.
mehr siehe ein Artikel in der FTD von heute: FTD Artikel |
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BIld zu JuK |
von Fabian Burwitz am 31.5.2004 22:38:50 |
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Hier noch kurz eine Ansicht zu JuK, wen der Aufbau interessiert: |
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Meine Erfahrungen mit JuK |
von Fabian Burwitz am 31.5.2004 22:24:04 |
Heute war mal ein ausführlicher Test von JuK fällig...Xmms kenn ich ja jetzt, ist so eine Art Winamp.
JuK erinnert mich da eher an die Musicmatch Jukebox.
Sehr gut ist schonmal die Möglichkeit alle mp3 Dateien auf allen Festplatten zu suchen, JuK organiesiert die automatisch nach Interpreten und sogar nach den Alben (soweit in den ID3-Tags angegeben). Die Anordnung lässt sich nach Titel, Interpret, Album, Genre, Jahr und sogar nach Länge anordnen. Die Suchfunktion ist überaus praktisch bei einer größeren Musiksammlung.
Klangmäßig lässt sich leider nichts verstellen, will sagen es gibt keinerlei equalizer....
Aber alles in allem Xmms bei weitem vorzuziehen meiner Meinung nach ! |
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Eclipse |
von Axel Burwitz am 31.5.2004 20:09:56 |
Nachdem ich vor Jahren in den Anfangszeiten von Java schonmal etwas Java programmiert hatte, reizt es mich nun, mich darin wieder einzuarbeiten, zumal Java und alle damit verbundenenTechnologien ja eine rasante Weiterentwicklung genommen haben. Nicht um professionell zu programmieren, sondern um die Grundlagen 'draufzuhaben und die eine oder andere Kleinigkeit für den Eigenbedarf zu programmieren.
Nun ja, und auf der Suche nach der besten Entwicklerumgebung unter Linux bin ich auf "Eclipse" gestossen. Open Source (dennoch scheint massiv IBM dahinterzustehen..), Multi-Plattform, komplett in Java, und mit einem Ruf wie Donnerhall. OK, damit werde ich mich also mal einlassen. Hab erstmal das Blackdown JDK systemweit als Standard installiert, und dann Eclipse Platform und Java Development Tools "emerged".
Lief sofort. Prima Doku und Hilfesystem. Sieht sehr sehr gut aus. Bin gespannt.
Werde aber nochmal ganz von vorn in Java einsteigen, und hab mir dafür ein Einführungsbuch bestellt.
Muss aber bis nächstes Wochenende warten, die nächsten 4 Arbeitstage werden hart, da wird's auch keinen Blog geben...
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Next Step: WineX |
von Axel Burwitz am 30.5.2004 14:51:30 |
Jetzt gibt's keine Ausrede mehr: die nVidia unter SuSE 9.1 bei Fabian läuft wie geschmiert in 3D, daher ist jetzt WineX fällig. Werde erstmal für 3 Monate lizensieren (ist ja kommerziell) und Ausprobieren. Sollte dort wirklich das Spielen von M$-Games mit DirectX unter Linux möglich sein, wäre das ja echt ein geniales Teil. Aber Abwarten.
Und nicht jetzt, bei dem Super-Wetter, jetzt geht's erstmal raus |
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KDE Wallet - Freund und Helfer |
von Fabian Burwitz am 30.5.2004 14:34:53 |
Heute wollten wir mal den Drucker zum laufen bringen unter Linux, und wo wir schonmal dabei sind, auch gleich die neuen nVidia 3D Treiber installieren...
Alles schön mit Yast organisiert, einfach strukturiert, toll !
Aber auf Teufel komm raus ging das Drucken nicht, warum bloß, wir haben doch alles richtig gemacht ?!
Ausserdem stürzen alle Programme ab. Hätte ich gleich bei Windows bleiben können. Warum immer ich ?
Ein kleines Fenster war der Grund allen Übels: KDE Wallet organisiert meine Passwörter und zum Drucken brauch ich scheinbar eins...Passwort eingegeben und - Oh Wunder! - alles lief wieder bestens, Drucken ging sofort, Linux lief wieder stabil.
Ganz schön tückisch dieses Wallet wenn man nicht weiß, was es ist.... |
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Drucken auch von Linuxen aus |
von Axel Burwitz am 29.5.2004 23:08:11 |
Alles Doku und Bücher stöbern half nix, alles rumprobieren half nix, erst mal wieder Hilfe aus der LUG ! Problem in den ML geschildert und Klaus hatte einen Tip für Eingriffe in die CUPS conf Dateien. Damit ging's dann sofort und super geschmeidig ! Die Drucker an meinem zentralen CUPS PrintServer werden ohne eigenes Zutun automatisch in den KDE PrintManagern der anderen Client-Linuxen angezeigt und stehen sofort für Drucke zur Verfügung.
Ja, SO muss das sein. Warum das so nirgendwo beschrieben ist , ist mir ein Rätsel....
Klaus hat versprochen, dazu einen Hint für die LUG Website zu schreiben...
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Linux - Was ist das ? |
von Fabian Burwitz am 29.5.2004 13:59:43 |
Naja, LInux...absolutes Neuland für mich alteingesessenen Windoofler...aber na gut, der Vater ist ja so begeistert davon, versuch ich es halt mal, kann ja net schaden. Wenns ne Alternative zu Windows ist, muss man das ja mal testen, einfach schon mal vom Prinzip her.
Also die NTFS Partition verkleinert und wertvolle 10GB geopfert...Mensch, kann ich unter LInux eigentlich mp3 hören ??
Wenn nicht gibts nur 3GB für Linux ! Aber ich bin gleich beruhigt worden: Ja, man kann ! Nur spielen geht nicht wirklich, weil DirectX ja von Kleinstweich ist und nicht von Linux. So ein MIst.
Aber gut, wenn ich spielen will, kann ich ja immer noch das olle Windows starten. So schlecht ist das ja auch nicht....hm wie man's nimmt ;)
Linux installiert, gestartet...hey, sieht ja merkwürdig aus, irgendwie suspekt...wo sind die Fehlermeldungen ? Keine Bluescreens ?!? Merkwürdig, das Betriebssystem läuft doch jetzt schon seit einer Viertelstunde...da ist doch was kaputt !
Es sieht alles so fremd und geheimnisvoll aus...wo zur Hölle ist C:\mp3 ??
nur /bin /root /etc aber kein /music ... was mach ich denn jetzt ?? Ich will doch wissen ob man wirklich mp3 hören kann unter Linux...
Aber der Meister weiss schon Rat: Du musst erst die Windows Partition einbinden und mounten, dann kannst du deine mp3 öffnen.
Nein danke, ich hab heute schon gegessen...WAS soll ich machen ?
tbc
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Wieder mal: Linux und Drucken. |
von Axel Burwitz am 28.5.2004 20:26:43 |
Hi !
Sorry, lange nix geschrieben, war aber auch die ganze Woche beruflich im Stress, und bis Mitte Juni wir's nicht besser...
Zurück zum Geschehen:
auf meinen Systemen alles unverändert weil nichts gemacht, Gentoo läuft vom Feinsten, habe da am letzten Wochenende noch den besten SMB-Browser gesucht und mal SMB4K und XSMBROWSER neben LinNeighborhood ausprobiert. Hab dabei festgestellt, dass ich mir die Behandlung von Windows-Shares aus Sicht von Linux nochmal durchlesen muss.
Dann bin ich natürlich mal wieder über die neverending story "Drucken unter Linux" gestolpert. Erstaunlicherweise ging Drucken von den Windows-Stationen über LAN auf meinen Samba-Printserver auf Anhieb, aber nicht von den Linux-Stationen.... Muss ich jetzt mal in Ruhe schauen.
In der Gentoo-Welt gibts dazu erstklassige Doku, muss halt mal genau lesen.
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SuSE 9.1 neben WinXP |
von Axel Burwitz am 22.5.2004 20:22:47 |
Nachdem mein Sohn nun gestern Abend auf seinem neuen Dell das Überlebensnotwendigste wie "Dark Age of Camelot", "Diablo", und so'n Zeug eingerichtet und natürlich die Grafikkarte ausgereizt hat,
nachdem ich noch um Mitternacht den CD-Brenner aus seinem bisherigen PC wie versprochen in den PC von meiner Tochter eingebaut und Nero und WinDVD dort installiert, war heute die Linux-Installation auf dem neuen Dell fällig !
Eigenmotivation hatte er ja (siehe vorherige Blogs) , so dass ich da gar nicht überreden musste.
Erster Schritt: chkdsk und Defragmentieren sowie den virtuellen Speicher unter XP rausnehmen (empfiehlt SuSE, naja) , kein Problem soweit.
Wir hatten uns entschieden, anders als bei meinen andere Multiboot-Installationen hier gar nicht PartitionMagic und BootMagic zu verwenden, sondern ganz auf SuSE, seinen NTFS-Resizer und Grub zu bauen.
Tief Luft geholt und CD 'rein ins Laufwerk !
Der Partitionierungvorschlag gefiel mir nicht, also manuelle Strukturierung. DA braucht man dann schon ein wenig Vorkenntnisse, sonst kanns schiefgehen. Soweit so gut, alles ausgewählt, und ab. Verkleinern der NTFS und Anlegen und Formatieren der Linux-Partitionen ging rasant, war verblüfft.
Und schon lief die Installation flott durch: alle HW sauber auf Anhieb erkannt, Netzwerk sofort, Sound sofort, Grafik sofort, Dualboot XP und Linux sofort, und das nach vielleicht einer halben Stunde: wir waren beide beeindruckt.
Als Musikfreak hat sich Fabian gleich in XMMS und Juk vertieft und war vom glasklaren Sound ganz hin und weg. Na ich denke, der Soundtest war bis zum Andreas hoch zu hören..
Also, dieser Schritt hat überzeugt, und der Fabian könnte ein richtiger Linuxer werden. Wir arbeiten 'dran.
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Es tut sich was im Home-LAN ! |
von Axel Burwitz am 21.5.2004 20:41:03 |
Neuigkeiten im Home-LAN ! Heute kam der sehnlichst erwartete neue Dell Dimension 4600 für meinen Sohn (selbst verdient !) Jetzt ist er natürlich ganz aus dem Häuschen...
Folge ist natürlich, dass das heute Nacht eine Partitionierungs- und Installations- und Konfigurierungsaktion gibt, denn neben dem unvermeidlich vorinstallierten XP wollen wir ja auch Linux 'raufbringen ! Und zwar haben wir uns für ihn als absoluten Linux-Beginner doch für SuSE 9.1 entschieden. Sollte glatt gehen, ich hoffe auch für die nVidia GeForce FX 5200..
Da neulich schon die Erweiterung um den Brother Laserdrucker war, habe ich mal die Konfigurationszeichnung auf neuen Stand gebracht. Die Linux-Installation auf dem neuen PC (und erst recht WineX) ist zwar noch Zielerklärung zur Stunde, aber das kriegen wir schon.
Wer's sich schonmal anschauen will:
Details |
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LinVDR |
von Axel Burwitz am 17.5.2004 21:21:07 |
Nachdem unser alter Videorecorder nun endgültig den Geist aufgegeben hat und ich so die Giro d'Italia - Aufzeichnungen vom Nachmittag nicht mehr abends sehen kann, muss ich das Thema allerspätestens bis zur Tour de France lösen..
Da ich nun in wenigen Tagen einen PC übrig habe, kam mir gleich eine Lösung auf Basis LinVDR ( digitaler Videorecorder auf Linux-Basis, Komplettinstallation von ISO-CD). Super Idee, dachte ich, kostenfrei, technisch top, und Linux sowieso schinmal gut.
Nur: beim Scannen der Doku auf HW-Voraussetzungen wird eine "full featured DVB-C-TV-Karte" genannt. Gut, also mal schauen in Amazon und Avitos: Oooops: 250 EUR !!
Thema erledigt.
Mehr ?
LinVDR
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Quanta Plus 3.2 |
von Axel Burwitz am 15.5.2004 13:19:01 |
Hi,
habe ja die Codecheck-Testsite bisher mit NVU aufgebaut, weil das so die erste WYSIWYG-Tollumgebung war, auf die ich unter Linux gestossen bin.
Nun aber habe ich für mich "Quanta-Plus" entdeckt, was ich für um Längen besser halte. Es ist in KDE integriert und von daher schon mal von Look&Feel viel besser. Aber vor allen Dingen der Funktionsumfang ist enorm höher ! Was mir so nach dem ersten Einlesen aufgefallen ist an Funktionen:
- Toolbar Anpassbarkeit
- umfangreiche Templates einbindbar
-Projektverwaltung mit Differenzierung in Global/Local/Project
- integrierte Checkmöglichkeit mit verschiedensten Browsern im Menue eingebunden
- Formate für XML, DocBook, etc
- XML Tools
- Integration in ein CVS Management
- Einbindung von Plugins + Skripten
- PHP Debugger, XSL Debugger
Ein super Tool, glaube ich. Nicht dass ich ein Power Webentwickler werden will, aber selbst für meine bescheidenen Hauszwecke werde ich mal damit beschäftigen. |
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Brother HL-5130 |
von Axel Burwitz am 12.5.2004 21:27:51 |
Ja, soooo muss das sein !
Erstmal Hut ab vor Amazon:
hatte den Drucker am Samstag per Internet bei Amazon bestellt, sehr preisgünstig laut Internet-Preisvergleich, und ohne Transportkosten.
Am Dienstag, gestern, war der Drucker schon hier angeliefert ! Sensationell.
Als erstes unter Windows XP in Betrieb genommen, natürlich kein Problem.
Als nächstes unter Gentoo Linux, unter CUPS, mit einem vorhandenen foomatic Treiber, ging auf Anhieb !
In Samba für das LAN als Netzwerkdrucker zur Verfügung gestellt, Drucken von den Windows PCs via Samba sofort möglich. Ich bin beeindruckt.
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Aufregend viel Neues tut sich! |
von Axel Burwitz am 11.5.2004 12:44:56 |
Schön, dass es doch immer wieder Veränderungen gibt !
Nachdem nun ja Gentoo auch auf meinem Dell auf SATA super rund läuft, musste ja was Neues zum Basteln und Verbessern her, und in der Tat: es tut sich einiges:
1) ein Brother HL-5130 Monochrome Laserdrucker ist bestellt, und das gibt bestimmt wieder Gefummel, bis der unter allen Distros und in Samba für die anderen PCs, auch Windows, sauber läuft..
2) Nachdem meine T-Online Flatrate nicht für DSL2000/DSL3000 geht, habe ich mich nun entschieden, auf Arcor umzuschwenken und dort ein Gesamtpaket aus ISDN/Telefon und DSL2000 zu nehmen. Ganz schöner Umbruch. Mist nur, dass man bei vielen Userkennungen etc die Emailadresse hinterlegt hat und der ganze Kram nun upzudaten ist. Aber egal, auf die DSL Performance bin mal echt gespannt.
3) Mein Sohn hat sich einen neuen PC bestellt , einen Dell. Das an sich ist ja noch nicht so spannend, aber dass er sich jetzt (hat die Schnauze von Windows voll) stark für Linux interessiert , sich doll in Linux einarbeiten will, und auch Interesse an LUG-Teilnahme hat, das ist schon ein Durchbruch !
Nun überlege ich noch, was das richtige Linux für ihn ist, aber ich denke für den Einstieg ist tatsächlich doch wohl erstmal SuSE 9.1 das richtige.
4) Verbunden mit dieser Entwicklung werden wir das Thema WineX angehen und ich denke notfalls auch lizensieren. Spätestens zu den Erfahrungen mit WineX werde ich dann bloggen, evtl auch Hint schreiben. |
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Alsa Sound in Gentoo |
von Axel Burwitz am 8.5.2004 18:16:10 |
Kurzbericht von der Massnahme heute morgen:
Auf dem Dell ging seit Erstinstallation (s.u.) noch kein Sound und bei Start erschien die Meldung "...kein /dev/dsp..". Also war offensichtlich noch Arbeit angesagt.
In den Kernel 2.6 hatte ich ALSA als im Kernel integriert gesetzt, nicht als Modul. Plus emu10k1, da ich von den anderen Distributionen wusste, dass die SB Audigy 2 damit geht.
Die Dokumentation von Gentoo ist auch hier wieder hervorragend, so dass nach "emerge alsa-utils", ein zwei Anpassungen in /etc/modules.d/alsa, "modules-update", "rc-update add alsasound boot", "/etc/init.d/alsasound start" und Mixersettings in KMix es nicht schöner sein könnte, mit Surround und allem Drum und Dran.
Was gibt's noch ?
Habe eine Demoversion StarOffice aus so einer Heft-CD, werd mal schauen, was da mehr an Fonts und Grafiken als bei OpenOffice ist.. |
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Ganz neue Erfahrung ! |
von Axel Burwitz am 7.5.2004 20:34:37 |
Ich bin platt !
Normalerweise kennt man ja folgendes Schema:
Interesse an neuer PC Peripherie ? OK, anschauen, schlau machen, stöbern, Preise und Leistung vergleichen, Treiberunterstützung für Linux checken. Linuxtreiber von den Anbietern ? Meist Fehlanzeige. WIn WIn WIn und manchmal Mac.
Aber diesmal ?
Habe die Schn... voll vom andauernden Tintenpatronen nachjagen bei meinem Epson Stylus Color 740. Möchte einen kleinen Arbeitsplatz-Monochrome.Laserdrucker. Hab mich zZt in den Brother HL-5130 verkuckt. Strassenpreis so 219€ . Auf der Brother-Website gestöbert, und was sehe ich ? Für alle Drucker gibt es Treiber nicht nur für M$ und Mac, sondern durch die Bank auch für Linux ! Aber - jetzt festhalten - nicht nur für RedHat
und SuSE (rpm) , sondern auch als .deb für Debian !!
Super-Firma ! 5-Sterne !
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wieder n'Stück weiter |
von Axel Burwitz am 6.5.2004 20:14:36 |
nur kurzer Update für Gentoo auf dem Dell:
CUPS + foomatic + gimpprint kompiliert und installiert,
den Epson Stylus Color konfiguriert, und über Samba 3.0 auch den Windows-Rechnern verfügbar gemacht.
Ging echt sauber, wieder mal gute Doku für Gentoo, das muss ich sagen. |
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WLAN HotSpots Lufthansa |
von Axel Burwitz am 5.5.2004 21:06:29 |
Noch was: bin beruflich viel mit dem Flieger unterwegs und da also regelmässig in den Lufthansa Business Lounges. So, dort wird nun also für WLAn Nutzung geworben, und zwar mit Vodafone als Partner, der diese HotSpots betreibt und über die man die Nutzung dann abrechnen muss. Da habe ich gerade die Anleitung im Web gelesen, um das das nächste mal auch auszuprobieren. Und was fällt mir auf:
Ausser Win XP gibts natürlich kein Betriebssystem in der Welt (einen Anleitung für Linux dort zu platzieren, mit Link auf die LUG Untermain, wäre ja eine coole Werbung, schiesst mir gerade durch den Kopf...) und eine Verschlüsselung ist Fremdwort.
Also m.E. völlig unsicher, um geschäftliche Daten zu bewegen. Und das in einer Business Lounge ! Das schreit ja förmlich nach Abhörversuch von Wettbewerber-Mitarbeitern.
Ob ich das spasseshalber und aus rein technischer Neugier mal probieren soll ?
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Diverses vom Tage |
von Axel Burwitz am 5.5.2004 20:54:50 |
Heute mal gesammelte Werke, nach dem Motto: "Was heute so geschah":
- immer noch keine Bestätigungsmail mit Eintrittskarte vom Linuxtag ! Hab mich doch am Samstag angemeldet.. Also werde ich noch eine zweite Vorreservierung durchziehen.
- Adressbuch kopieren in den verschiedenen Thunderbirds meiner unterschiedlichen Distributions-Installationen: geht mit Export in LDIF und Import in die andern Thunderbirds reibungslos. Doof allerdings, dass man dann neben dem Personal Adressbook jeweils ein Adressbook mit dem Dateinamen der LDIF-Datei hat..
- von Komba2 gibt es leider offensichtlich kein offz Gentoo Ebuild. Na, muss mal forschen, denn dieses Programm für Samba Nutzung finde ich echt gut
- KNode: nun auch hier für Gentoo die ca 13 von mir recht regelmässig besuchten Newsgroups wieder abonniert wie schon in Debian, nur leider händisch
- OpenOffice 1.1.1 hat nicht etwa OO 1.1.0 upgedatet, sondern sich neben OO 1.1.0 installiert, so dass ich jetzt beide Versionen im Menuebaum habe. Na ja.
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Den Teufel mit dem Beelzebub.. |
von Axel Burwitz am 4.5.2004 17:27:29 |
eine Meldung in der FTD von gestern und im Main Echo heute morgen fand ich ja genial:
ftd.de, Mo, 3.5.2004, 13:32
Microsoft und Bundesregierung vereinbaren Sicherheitspakt
Die Bundesregierung verschärft ihre Anstrengungen zur Computersicherheit. Sie schloss mit Microsoft-Chef Steve Ballmer eine Vereinbarung, um die Sicherheit der kritischen Infrastruktur in Deutschland zu verbessern.
mehr
Na, DAS ist doch wohl der Brüller, oder ?
Hier wird ja der Bock zum Gärtner gemacht ! Na, Hurra Deutschland ...
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Apache2 nach Update |
von Axel Burwitz am 3.5.2004 19:57:25 |
Merkwürdig: Apache2 geht nicht mehr zu starten nach Update Gentoo ! Ging doch vorher, was jetzt los ?
Fehlermeldung , dass /etc/apache2/modules/mod_access.so nicht geladen werden könne...
In den conf Dateien geschaut , hm sieht doch ganz OK aus. Was war beim update ? Mit "emerge --help config" nachgesehen, was es da gibt. Aha, bei neue Config-Dateien in /etc oder KDE überschreibt Gentoo nicht, sondern speichert die neue Version unter ._cfg0000_apache2.conf in diesem Falle ab, und der Admin muss manuell nachsteuern.
Na gut, gemacht, und ging dann sofort !
Aber ob dieses Verfahren der Weisheit letzter Schluss ist, weiss ich noch nicht..
So, jetzt werde ich noch cupsd und samba so einrichten, wie zuvor unter Debian.
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Zeitmessung Gentoo Update |
von Axel Burwitz am 2.5.2004 09:35:32 |
Mit dem letzten der grossen Blöcke, nämlich der Kompilierung von OpenOffice 1.1.1, ist heute morgen fast exakt um 9h der Gentoo Update zu Ende gegangen.
Damit hat das "emerge --update world" nun fast genau 24h gedauert ! Und das bei einem P4 mit 1 GB RAM..
Muss man halt wissen, wenn man sich auf Gentoo einlassen will. Dafür habe ich jetzt wieder ein topaktuelles System.
Habe übrigens schon bemerkt, dass ich beim Holen der IP via DHCP noch was nachsteuern muss. Muss aber erst mal herausfinden wie, denn unter Gentoo ist die Organisation der Dateien und Configs zum Systemstart anders als bei Debian.
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Gentoo Update |
von Axel Burwitz am 1.5.2004 11:48:56 |
Habe heute früh mit "emerge sync" und "emerge --update world" eine Rund-um-Aktualisierung meiner Gentoo Installation auf dem Dell angeworfen. So werden der Portage Tree und die Pakete aktualisiert, dh bei Gentoo neu kompiliert.
Nach 3 Stunden sind schon 20 von 80 Tasks kompiliert/installiert *auweia* : na, für das System ist das wirklich Tag der Arbeit...
Werde dann posten, wie lange es insgesamt dauert. |
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klasse Debian GNU/Linux Buch |
von Axel Burwitz am 29.4.2004 22:37:21 |
Heute war in der Post ein Paket von bol.de mit einem seit langem vorbestellten Buch:
Peter H. Ganten Wulf Alex
Debian GNU/Linux
2.Auflage
Springer-Verlag
Nach erstem Durchscannen muss ich sagen: endlich DAS Buch zu Debian, supergut, lange gesucht !
Schon ganz gespannt auf näheres Lesen....
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Novell: XD2 auf SUSE |
von Axel Burwitz am 26.4.2004 21:18:05 |
Bin heute beim Stöbern auf Folgendes gestosssen:
"Novell Updates Ximian Desktop 2 with Support for the Latest SUSE LINUX Platforms"
Aha, Ximian Desktop 2 auf SuSE 9.0.
Was ist XD2 ? Kurzer Blick:
- Businesskundenorientierter Desktop auf Linux mit starker Integration in Windows Umfeld
- openoffice.org mit Doc-Verwaltung in M$-Formaten
- prof. Fonts
- Ximian Evolution direkt integriert an M$-Exchange
- Red Carpet SW-Management für PC-Netze
- GAIM
- Printer Autodetection auf Basis CUPS
Somit ein GNOME-basierter Desktop auf SuSE, die doch voll KDE orientiert sind.
?
Ob das mittelfristig gutgeht ??
Damit aber interessanterweise neben Sun's JDS der zweite Ansatz, der Linux für Businesskunden auf Basis SuSE in Amiland ausrollen will, und beide auf Basis GNOME ...
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Apache2 |
von Axel Burwitz am 26.4.2004 06:25:23 |
Ein "emerge apache" kompiliert und installiert ganz flott den WebServer Apache, allerdings ohne Vorwarnung die Version Apache2. Die ersten Konfigurationsversuche zeigen sofort, dass sich hier die Systematik der Apache2 Konfiguration von der bei Apache unterscheidet: nicht mehr 1 Datei , sondern mehrere . Im Verzeichnis /etc/apache2/conf mindestens "apache2.conf" und "commonapache2.conf" + weitere falls man vhosts nutzen will + eine include-Systematik, die ich nicht durchblicke.
Naja, nach etwas Tüftelei gingen Aufsetzen des WebServers und Zugriffe aus dem Netz dann aber doch.
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Gentoo + reiserfs: Korrektur |
von Axel Burwitz am 26.4.2004 06:16:47 |
Da habe ich gestern eine falsche Aussage gemacht:
> Wusste, dass Gentoo und reiserfs Probleme macht.<
Das ist nicht richtig, Gentoo kann das. Das Problem (hatte ich bei einer vorangegangenen Installation auf dem Notebook festgestellt) ist vielmehr, dass PartitionMagic / BootMagic kein reiserfs verarbeiten können !
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Das Boot-Drama ! |
von Axel Burwitz am 25.4.2004 15:34:04 |
Wie neulich im Blog angedeutet, wollte ich ja als eine der geplanten Aktionen in meiner Systemumgebung versuchen, auf die 120 GB SATA HD in dem Dell-System auch ein Linux zu bringen. Bisher war dort nur ein Win XP und verschwendete massig Platz, und Linux ging nicht, weil bisher Linuxe mit SATA nicht klarkamen.
Nachdem sich nun bei Linux die Welt weiterbewegt hat, SATA ab Kernel 2.6 unterstützt wird (Vorsicht, vorher Typ Chipsatz checken), und ich vor allem in den Newsgroups und Foren von Gentoo gelesen hatte, dass das jetzt mittlerweile gehen solle, wollte ich einen Versuch wagen und hab mal am Freitag Abend damit begonnen.
Die Distribution meiner Wahl ist Gentoo, generell und wegen o.a. Gründen. Mag mit anderen Distros mit Kernel 2.6 auch gehen, aber ich habe mich halt in Gentoo verguckt..
Also gut: packen wir's an.
Erster Schritt:
Datensicherungen von XP aktualisieren und komplettieren. Kein Problem, muss sein, Risiko ist ja nicht von der Hand zu weisen..
Zweiter Schritt:
Die NTFS-Partitions verkleinern und eine Linux-Partition anlegen. Als Tool habe ich da das Partition Magic 8 unter XP. Ist gut, und kann auch notfalls von CD booten. Dateisystemtyp habe ich mich für ext3 entschieden. Wusste, dass Gentoo und reiserfs Probleme macht.
Jetzt muss ich hier noch was beschreiben, weil es später bedeutsam wurde: bisher musste ich die SATA HD immer im BIOS totlegen, wenn ich mit den IDE HD gebootet habe, da die Bootverfahren Linux und Kernel 2.4 scheitern, wenn eine SATA HD im System aktiv ist. Warum auch immer, war halt so.
Dritter Schritt:
Installation von Gentoo 2004.0 mittels ISO CD für Pentium 4. Hervorragende Doku, schon vorher mal - für das Notebook - gemacht, geht mittlerweile glatt.
Aber irgendwas ist ja immer, und folgendes war hier während der Installation:
- "eth0" wurde offensichtlich an die ISDN-Karte vergeben, und "eth1" an den Intel On-Board Ethernet Adapter. Komisch. Na gut, konnte ich anpassen.
- Festplatten-/Partitionsbezeichnung für SATA HDs ist "sdx" anstelle "hdx" für IDE HDs. Grub als Bootloader war nicht möglich zu installieren, lief auf Fehler ! Lilo ging, also Lilo genommen. Ich habe Grub lieber, weil man da nur die menu.lst anpassen muss und fertig, und nicht wie bei lilo jedesmal nach Änderungen der lilo.conf lilo ausführen muss. Die Gefahr, das zu vergessen (ist mir schon passiert) ist da, und dann hat man meistens ein Problem.
Vierter Schritt:
Basisinstalltion von Gentoo, ohne X, KDE, usw, ging glatt.
Aber dann ging das Drama los: Einbinden in das Multi-Boot-Verfahren !
Auf dem SATA unter XP war BootMagic installiert.Damit hatte ich eigentlich gute Erfahrungen gemacht, wenn es um alternatives Booten von Win und Linuxen ging. Ist ja auch auf dem Notebook installiert, zu meiner vollsten Zufriedenheit.
Hier wollte ich nun die eierlegende Wollmilchsau haben, nämlich von der SATA booten und dann jedes der verschiedenen OSe, auch die auf den IDE HDs, variabel starten können. Habe also versucht, neben XP und dem Gentoo auch die SuSE und fedora auf der ersten IDE und Debian auf der zweiten IDE ins BootMagic zu integrieren. Und das war jetzt der strategische Fehler ! Das BootMagic hat soviel Magic auf den IDE-Partitions veranstaltet, das war dann gar nicht mehr Magic, sondern echt Sch..., weil danach die Linuxe auf de IDE gar nicht mehr booteten und auch nicht ins lilo von Gentoo auf SATA einzubinden waren ! Grande Katastrophe !! Mittlerweile war es Samstag Früh. Gerade mein Debian ist unverzichtbar: Mirror, ProFTP, Apache, Samba, die Emails, die Website-Sourcen, undundund: sollte monatelange Arbeit verloren sein ?
Egal was ich auch versuchte: nix ging mehr. Verzweiflung.
Die SATA war nur allein oder mit maximal der zweiten IDE allei zu booten.
Versuche, mit Koppix (booten mit der Option "linux26", damit es mit SATA umgehen kann) und fdisk option a das bootflag zu setze führten zu nix. Meldungen wie "Fatal: First sector of /dev/hdb1 doesn't have a valid boot signature" nach Ausführen von lilo (Gentoo) blieben kleben wie Pattex.
Mit BootMagic-CD booten und die IDE Partitions auf aktiv setzen: bringt nix. Die hdb1 Debian Partition von primär auf logisch verändern durch PartitionMagic: bringt nix.
Fünfter Schritt:
Mittlerweile späterer Samstagnachmittag, und ich hatte mich auf einer MTB Tour mal abreagiert. Die Rettung war nur noch von den Jungs im LUG Chat zu erreichen.
Nach einer Diskussion über die Situation und die Handlungsoptionen haben wir es mit der SuSE-Installations-CD versucht. Bei "Installation" nach Boot der CD gibt es eine Option "Reparieren", dort "Automatisch" und "Manuell".
Gut, erstmal die Automatik versuchen. Nach Prüfen der vorliegenden Installation und längerem Checken der verschiedenen gefundenen Filesysteme findet YAST einen defekten Bootloader auf hda und schlägt Reparatur vor: ja, bitte, gerne, genau das wollen wir ! Und YAST repariert.
Booten von SuSE auf erster IDE ging wieder ! Jipppiiee !
Sechster Schritt:
Die /boot/grub/menu.lst wieder auf den alten Stand bringen (jawohl, habe von Konfigdateien a Sicherungen !) und so die Bootalternativen fedora (erste IDE) und Debian (zweite IDE) eintragen. Versuchen, booten, testen: ging alles wieder !
Gerettet ! Super ! Der Plumps von dem Stein hat hier in Goldbach bestimmt 4,0 auf der Richter-Skala erreicht !
Siebter Schritt:
Installation von XFRee, KDE, kdm: ging alles auf Anhieb, habe die XF86Conf-4 von Debian einfach 'rüberkopiert.
Compilieren von Mozilla, Thunderbird, Firefox, Samba: Still ongoing..
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Game over SCO ? |
von Axel Burwitz am 22.4.2004 21:37:57 |
Nachtrag:
noch besser ist folgender Artikel nach dem Rückzug von BayStar mit 20 Mio $ Finanzierung an SCO :
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Cool, oder ?
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Java Desktop System im Mai |
von Axel Burwitz am 22.4.2004 21:27:47 |
Laut einer Meldung der eWeek wird Java Desktop System von Sun Anfang Mai allgemein freigegeben.
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Leider ist der Meldung nicht zu entnehmen, ob es nun Looking Glass enthalten wird oder nicht. Diesen 3D Desktop finde ich ja genial... Hatte ich mir mal live auf einer Messe angesehen: das Teil will ich haben !
(Link bzgl Looking Glass siehe Mail-Archiv)
Stark finde ich, dass zb Wal Mart gleich PCs mit vorinstalliertem Sun JDS verkaufen wird !
So könnte SuSE doch glatt einen Push in Bush's own country bekommen.. |
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Codecheck Testsite wächst |
von Axel Burwitz am 20.4.2004 21:08:23 |
So, habe jetzt schon ein wenig Zeit mit NVU investiert und u.a. Testsite für unsere Aktion Codecheck begonnen. Zwei etwas aufwendigere Sachen habe ich mittlerweile, die bei manueller Codierung sicher etwas Zeit bräuchten (glaube ich zumindestens). An einer Stelle bin ich etwas gehakelt, da ist entweder noch ein Fehler in NVU oder die Bedienerführung ist irreführend. Aussserdem gibts im Tool bei Forms-Feldern viel mehr Konfigurationsdetails als mein HTML-Buch hergibt . Na ja, ist nur "Markt+Technik, "Easy HTML""...
Ich sag nur: Forms innerhalb von Tabellen.
Jetzt muss ich erstmal wieder Ideen bekommen. Na, vielleicht hat ja auch ein Blog-Leser einen Hinweis und mailt mir....... |
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Gentoo auf SATA-Disk |
von Axel Burwitz am 19.4.2004 21:22:34 |
Wer mal aufmerksam auf meine Zeichnung am Anfang meiner Bloggerei geschau hat, dem wird vielleicht ein starkes Ungleichgewicht aufgefallen sein: auf der ersten HD in dem Dell System, einer 120 GB HD, ist bis dato nur Win XP installiert, und die drei Linuxe drängen sich auf der 2. und 3. HD. Warum ? Einfach,: die erste HD ist eine SAT, die anderen IDE.
Bisher war nach allen Versuchen und allem, was ich so gelesen hatte, nicht so wirklich möglich, Linux bootable auf einer SATA HD zu installieren (was ich gern gemacht hätte). So hatte ich das Thema ein ganze Weile nicht mehr verfolgt.
Nun aber habe ich mich mal wieder im Gentoo-Forum getummelt und geforscht, und siehe da, die Lage hat sich geändert !
Erstens: speziell mit Kernel 2.6 solle es jetzt gehen, und dort insbesondere mit 2.6.5, der verbesserte einkompilierbare SATA Treiber enthält. Zweitens: mit Gentoo 2004.o (was ja seit kürzerem mein Favorit ist) soll es gehen, wenn man die Install-CD mit Kernel 2.6 bootet.
Also, Sache ist klar: sobald mal wieder etwas mehr Zeit am Stück da ist (die braucht man halt für ein Gentoo Install), wird eine Installation auf die SATA versucht ! |
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Vorhaben Codecheck |
von Axel Burwitz am 18.4.2004 17:34:37 |
Aus einer Diskussion in der LUG heraus, in der es um Vor-/Nachteile manueller Codierung versus Nutzung von WYSIWYG Web Authoring Tools ging, haben wir uns mal folgende Aktion vorgenommen:
Ich erstelle einmal so nach und nach eine Testsite mit "NVU", möglichst komplex, und bringe das Ergebnis mit zu einem Stammtisch. Dort analysieren wir, und insbesondere die Programmierer in der LUG, den Code und diskutieren, ob der denn wirklich so aufgebläht und unsauber ist, wie oft behauptet. Ausserdem können wir ja mal abschätzen, wie lange man manuell versus toolbasiert bräuchte.
Jetzt habe ich erstmal NVU 1.7 und Mozillla 1.6 installiert (NVU nutzt Mozilla...) und die ersten 2 Seiten aufgebaut. Muss aber noch mehr Ideen haben. Naja, ich melde mich wieder bei Fortschritten...

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Ich habe widerstanden !! |
von Axel Burwitz am 16.4.2004 21:32:27 |
Wow, jetzt habe ich mich emanzipiert !
Habe mich gerade entschieden, SuSE 9.1 NICHT zu kaufen. Nun, mit Suse 8.1 habe ich den Einstieg in Linux gewagt, dann auf 8.2, und zuletzt auch auf 9.0 umgestellt. Damit ist es mir ganz natürlich ans Herz gewachsen, und das Suse habe ich bisher immer auch parallel zu fedora, Debian, und Gentoo auf dem System, so mit dem sicheren Gefühl: DAS läuft immer, wenn du das Debian mal vermurkst hast..
Die Leichtigkeit, Komplettheit, Vielfalt, Leichtigkeit in der Installation und Pflege mit YAST2 (ja: die Kommandozeilenfanatiker brauchen gar nicht die Stirn kraus zu ziehen, das hat grosse Verdienste für Linux-Einsteiger !) ist ja auch wirklich überzeugend. Und auch die runde Unterstützung für deutsche Eigenheiten wie ISDN hat ja klare Vorteile.
Aber jetzt, jetzt bin ich doch ein wenig fortgeschrittener im Linux Know How und kann so einigermassen mit Debian und Gentoo umgehen und weiss lieber direkter mit manueller Kontrolle, was Sache ist. Programme und Kernel aus Sourcen kompilieren geht auch, Gentoo hat mir schon vorher alles geboten was SuSE 9.1 als neue Features propagiert, somit:
kein Grund mehr, für SuSE Geld auszugeben !
Aber wen's interessiert:
Neues bei 9.1 |
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mir wird ganz schlecht.. |
von Axel Burwitz am 15.4.2004 21:14:38 |
Bei folgender Nachricht wird's einem ja ganz übel:
"1. Sun und Microsoft schließen Frieden
Kein verspäteter Aprilscherz: Sun und Microsoft machen ab sofort gemeinsame Sache. Gegen Zahlungen in Höhe von insgesamt 1,95 Mrd. US-$ lässt Sun seine Klage gegen Microsoft wegen Wettbewerbsbehinderung und Patentverletzung fallen. Dies gaben Microsoft-Chef Steven Ballmer und Suns CEO Scott McNealy überraschend bei einer gemeinsamen Pressekonferenz bekannt.
Zudem verkündeten beide, künftig "eng" bei der Entwicklung neuer Produkte und Technologien zusammenarbeiten zu wollen. Dies betrifft insbesondere Suns "Java" sowie Microsofts ".NET"-Initiative.
Während Microsoft angesichts ca. 50 Mrd. US-$ Bar-Reserve die Zahlung des vereinbarten Betrags leicht verschmerzen dürfte, kommt der Geldsegen für Sun gerade recht: Nach vorläufigen Zahlen fuhr das Unternehmen allein in den vergangenen sechs Monaten einen Verlust von fast 4 Mrd. US-$ ein."
Das riecht ja wie Verrat: ein technisch besserer Mitbewerber in finanzieller Notlage lässt sich vom Quasi-Monopolisten kaufen !
Eigentlich, nach allen Äusserungen seitens Scott McNealy über Microsoft, die ich so gelesen haben, unvorstellbar, dass es eine "enge Zusammenarbeit" geben kann !
Kann man nur hoffen, dass bei der bekannten Halbwertzeit der Glaubwürdigkeit von Ankündigungen amerikanischer Unternehmen gerade der IT hier nur formal was vereinbart wurde, um günstig Kasse zu machen, aber es dann nicht so zu leben.
Das bleibt spannend !! |
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Distributions-Overkill ? |
von Axel Burwitz am 13.4.2004 21:26:19 |
Mache mir gerade Gedanken, ob es nicht zu einem wahren Overkill an Linux-Distributionen gekommen ist...Habe die neue "Linux User" eben durchgelesen und hinterher mal die Anzahl kurzbeschriebener Distributionen aufgelistet (und nur mal die Nicht-Mainstream-Distros !), die mir bis auf eine namentlich völlig neu waren:
Vector Linux
Elearnix
Rock Linux
Dynebolic
CentOS
Gnoppix
Deep Water Linux
Skolelinux
Admiral Linux
Progeny Componentized Linux Platform
Von der letzten hatte ich schon gelesen, neuer Ansatz vom Debian-Mitgründer Ian Murdock. DIE Zielrichtung finde ich auch gut, aber sonst ? Ich glaube, hier geht viel Entwickler-Energie in eine Aufsplittung von Distributionen. Klar, die Freiheit von OpenSource Entwicklungen ist ein überragendes Konzept, aber ich frage mich, ob diese Energien der Leute nicht Linux weiterbringen würde, wenn sie sich mehr auf das Verbessern/Vervollständigen bestehender Distros fokussieren würden (zB einen 1a Installer für Debian...), anstelle die 247te Distribution aufzulegen... |
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VNC |
von Axel Burwitz am 12.4.2004 20:00:08 |
Letzter Bericht für heute:
erste Erfahrungen mit VNC !
Die Problemstellung war:
gibt es ein Programm, mit dem ich via Netz von meinen Linuxen aus den Windows XP PC von meinem 70-jährigen Schwiegervater, der - mutig, mutig- sich nochmal in ein neues Abenteuer PC gestürtzt hat und jetzt natürlich noch oft schwimmt, remote administrieren kann ??
Hinweis natürlich aus der LUG: "VNC"
Ok, gesucht und siehe da, auch für Debian gibt's Pakete, sogar Variationen ! Ich habe mir "tightvncserver" und xtightvncviewer" angelacht, installiert, Doku gelesen. Sogar Serverinstallations.exe für Win dabei, super.
Erstmal lokal im LAN von Debian auf W2K probiert: auf Anhieb ! Klasse, so hat man es gern. Tastatur- und Maussteuerung einwandfrei, fehlerlose und flotte Bildschirmübertragung.
Nächster Schritt: den Server für Win an Schwiegervater mailen und ihn installieren lassen bei telefonischem realtime-Support: au weia ! Na ging dann aber..
So, tightvncserver starten lassen, Passwort festlegen, IP-Nummer auslesen lassen (uff) , und Verbindung herstellen. OK, nach Ausschalten von ZoneAlarm gings dann auf Anhieb. Aber wie : er hat ja bisher nur Modem, und damit ist es nicht handelbar, man schläft ein dabei. Umstieg auf DSL ist jetzt für ihn beschlossene Sache...
Dennoch, Resumee:
geniales Tool, braucht allerdings flotte Leitung
Link: www.tightvnc.com
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NVU Link |
von Axel Burwitz am 12.4.2004 17:24:26 |
und hier noch der Link zu NVU und dem dortigen Download:
www.nvu.com
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Formatierungstest Teil 1 |
von Axel Burwitz am 12.4.2004 16:55:25 |
Habe gerade gelernt, dass man hier im Blog mit HTML Tags formatieren kann, und dass muss ich natürlich gleich ausprobieren..
Das Thema: NVU !
Was ist das ? Ein komplettes WYSIWYG-Website-Programm und mehr, als OPEN SOURCE (!) für Linux und Windows, vergleichbar Dreamweaver:
Finally! A complete Web Authoring System for Linux Desktop users to rival programs like FrontPage and Dreamweaver.
Nvu (pronounced N-view, for a "new view") makes managing a web site a snap. Now anyone can create web pages and manage a website with no technical expertise or knowledge of HTML.
Siehe: http://www.nvu.com/
Habe noch nicht viel damit gemacht, aber das Vorhaben ist, damit eine multimedial aufwändigere Website mal als Test zu erstellen und den Code auf einem der LUG-Stammtische mal gemeinsam zu analysieren ! |
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"alien" und "emerge rpm" |
von Axel Burwitz am 12.4.2004 16:15:51 |
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Eine schicke Funktion für mich neu entdeckt: "alien" unter Debian: damit kann man rpm-Pakete aus SuSE oder fedora/RedHat zu einem .deb-Pakt für Debian umwandeln und das so erzeugte .deb mit "dpkg -i ...deb" wie gewohnt installieren. Klappte völlig überraschend für mich einwandfrei !
Ebenso soll "emerge rpm" für Gentoo gehen, aber das habe ich noch nicht ausgetestet. kommt aber bald. |
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WLAN ist klasse ! |
von Axel Burwitz am 12.4.2004 15:52:34 |
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Hi Leute, ich geniesse im moment das, wozu ich mir WLAN eigentlich neben technischen Interesse zugelegt hatte: sitze bei schönem Sonnenwetter auf der Terasse und bin mit dem Notebook via WLAN im Internet ! Toll ! Ein greifbarer Nutzen ;-) Na gut, wenn die Sone voll draussen ist, kann man trotz Markise nicht mehr viel sehen auf dem Monitor, so hell ist es, aber: Schwund ist immer..
BTW: kann den D-Link DWL122 USB WLAN Adapter empfehlen, und Installation unter Debian (oder andere Linuxe) siehe Hints auf der LUG Website... |
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Aha, nicht schlecht ! |
von Axel Burwitz am 11.4.2004 18:32:03 |
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Hab mir meinen ersten Blog natürlich gleich angesehen ! Nicht übel, die Grafikeinbindung, Andreas !
Gut, zur Info: ich bewege mich die meiste Zeit auf dem Dell unter Debian und auf dem Notebook unter Debian und auch immer mehr unter Gentoo, von dem ich echt begeistert bin.
Ich glaube, als einen weiteren Schritt werde ich fedora auf dem Dell löschen und dort auch Gentoo installieren und mich weiter in Gentoo spezialisieren !
Bericht zu meinen Aktivitäten heute:
1) Habe nach fast 2 Wochen PC-Abstinenz wegen erst Dienstreise und dann Skiurlaub heute Nacht meinen Debian-Mirror aktualisiert und dann die Debians auf dem Dell und auf dem Compaq mittels diesem Mirror "apt-get upgrade"d. Aha: XFree 4.3 ist jetzt dabei. Na gut hatte ich vorher schon manuell gemacht, da ich es wegen der ATI Radeon 9800 zwingend benötigt hatte.
Folgende drollige Effekte habe ich danach beobachtet:
- auf dem Dell war die Screengröße auf 1024x768 heruntergestellt, mit Mausbewegungsmöglichkeit in die "Aussenbezirke" der Bildschirmdarstellung und folgend Schirmverschiebung. Musste die Screengröße also manuell wieder richten..
- auf dem Compaq: Schrift scheint besser (war vorher XFree4.2) , aber dafür habe ich jetzt nur noch xdm anstelle vorher kdm, warum das auch immer. Na, das kriege ich schon wieder hin, aber warum das so passiert, ist mir ein Rätsel..
2) Habe das Remote Control Programm VNC installiert getestet: super ! Mehr davon morgen ,
Gruss
Axel
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Lift-off ! |
von Axel Burwitz am 11.4.2004 18:11:30 |
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Hallo an alle Linuxer,
so, jetzt haben mich die anderen LUG'er drangekriegt und zum Bloggen beschwatzt. Na gut, versuchen wir es mal: bis ich merke, dass es alle nervt oder sich gar keiner interessiert.
Eine Bedingung war, dass ich nicht nur Text schreiben wollte, sondern auch die Möglichkeit zum Einbau von multimedialen Inhalten haben wollte. Andreas hat dann mit viel Nervenstress erstmal den Upload von Grafiken realisiert, und so wird's nun wider Erwarten ernst ..
OK, damit sich alle vorstellen können, wie meine IT-Umwelt hier so aussieht und den Ort des Geschehens einordnen können, wenn ich von irgendwelchen Aktivitäten und unvermeidlichen Problemen berichte, habe ich mal eine Grafik meiner privaten IT gezeichnet (btw mit OpenOffice Impress) und als .png angehängt. Weiss nicht wie es im Browser dann aussieht und ob man es vergrössern kann, aber gut: Versuch macht kluch..
Übrigens , zu meinem Kurzprofil siehe "Über uns".
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